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Ja, wenn du als Coach, Studio oder kleiner Veranstalter Tickets über deine eigene Seite verkaufst und die Buchungsgebühren selbst festlegen oder an deine Gäste weitergeben willst.
Nein, wenn du neue Besucher vor allem über einen großen Ticket-Marktplatz gewinnen willst, denn das Tool setzt auf dein eigenes Publikum und verlangt zusätzlich ein Konto bei Stripe, PayPal oder Square mit eigenen Gebühren. — dann lieber Eventbrite
Ticket Tailor ist eine Online-Ticketing-Plattform, mit der Veranstalter Eintrittskarten für ihre Events direkt im Netz verkaufen. Sie richtet sich an Organisatoren jeder Größe, vom ersten eigenen Event bis zur bisher größten Veranstaltung. Die Zahlungen laufen über das eigene Konto bei Stripe, PayPal oder Square, und die Ticket Tailor Gebühren lassen sich auf Wunsch an die Käufer weitergeben.
Event-Tickets online verkaufen, einfach und fair
Ticket Tailor ist eine faire, einfach bedienbare Ticketing-Lösung für kleine bis mittlere Veranstalter, die Gebühren niedrig halten oder an Gäste weitergeben wollen. Wer die Kosten realistisch einschätzen möchte, sollte die Gebühren des gewählten Zahlungsanbieters von Anfang an mitrechnen.
Ticket Tailor kommt ohne Monatsabo und ohne Vertragsbindung aus: Du zahlst eine feste Gebühr pro verkauftem Ticket, kostenlose Tickets bleiben bis 5.000 Stück pro Jahr gebührenfrei. Wer Ticket-Credits im Voraus kauft, zahlt pro Ticket weniger als im Pay-as-you-go-Modell.
* Ticket-Preise zzgl. MwSt. Die Gebühren des Zahlungsanbieters kommen hinzu, Beispiel Stripe in der Eurozone: 1,5 % + 0,25 € pro Transaktion. Gemeinnützige Events (auch B Corps, Fördervereine und Non-Profits) sowie sehr günstige Tickets erhalten laut Anbieter 50 % Rabatt. Sitzplatzreservierungen kosten einen zusätzlichen Credit pro Platz. Buchungs- und Transaktionsgebühren lassen sich an Ticketkäufer weitergeben. Stand 2026.
Ticket Tailor eignet sich am besten für unabhängige Veranstalter, die Tickets über eigene Kanäle verkaufen und dabei feste Gebühren pro Ticket statt prozentualer Provisionen zahlen möchten.
Statt eines prozentualen Anteils fällt eine niedrige Pauschale pro verkauftem Ticket an, im Voraus gekaufte Credits verfallen nicht. Für den Einlass gibt es eine kostenlose Check-in-App, mit der Gäste per Smartphone gescannt werden.
Für wohltätige Zwecke, gemeinnützige Organisationen, Elternvereine und B Corps gewährt der Anbieter einen deutlichen Rabatt auf die Gebühren. So bleibt bei Benefizveranstaltungen mehr Geld für den eigentlichen Zweck übrig.
Gratis-Tickets lassen sich bis zu einem großzügigen Jahreskontingent ohne Gebühren ausgeben. Das Tool eignet sich damit gut für Tage der offenen Tür, Meetups oder Community-Treffen mit begrenzter Teilnehmerzahl.
Über Saalpläne können Besucher ihren Sitzplatz direkt beim Kauf wählen, reservierte Plätze kosten dabei einen zusätzlichen Credit. Die Zahlung läuft über Stripe, PayPal oder Square, das Geld geht direkt an den Veranstalter.
Weniger geeignet für: Wer einen klassischen Onlineshop für physische Produkte oder einen großen Ticket-Marktplatz mit eigener Reichweite zur Besuchergewinnung sucht, ist mit anderen Lösungen besser bedient.
Ticket Tailor ist eine Online-Plattform, mit der Veranstalter Tickets für Events aller Art selbst verkaufen können, vom ersten kleinen Workshop bis zur großen Veranstaltung. Das Tool stellt einen eigenen Ticketshop bereit, die Einnahmen laufen über dein eigenes Konto bei einem Zahlungsanbieter wie Stripe, PayPal oder Square.
Ticket Tailor berechnet kein Monatsabo, sondern eine feste Gebühr pro verkauftem Ticket: 0,70 € im Pay-as-you-go-Modell oder ab 0,26 €, wenn du Ticket-Credits im Voraus kaufst (jeweils zzgl. MwSt., Stand 2026). Kostenlose Tickets bleiben bis 5.000 Stück pro Jahr gebührenfrei. Hinzu kommen die Transaktionsgebühren deines Zahlungsanbieters, etwa bei Stripe in der Eurozone 1,5 % + 0,25 €.
Ja, die Plattform gilt als seriös: Auf Trustpilot kommt Ticket Tailor aktuell auf 4,6 von 5 Sternen bei 815 Bewertungen, auch auf G2 und OMR Reviews fallen die Ticket Tailor Erfahrungen überwiegend positiv aus. Nutzer loben vor allem die stabile, einfach bedienbare und anpassbare Software. Zahlungen werden zudem über etablierte Anbieter wie Stripe, PayPal und Square abgewickelt.
Ticket Tailor arbeitet mit Stripe, PayPal und Square zusammen, wobei der Anbieter selbst Stripe empfiehlt, etwa wegen schneller Auszahlungen und vieler Zahlungsmethoden. Du brauchst also ein eigenes Konto bei einem dieser Dienste. Zahlungen lassen sich weltweit und in zahlreichen Währungen annehmen.
Neben der Gebühr der Plattform fallen die Transaktionskosten deines Zahlungsanbieters an. Diese unterscheiden sich je nach Land und Anbieter, eine Übersicht dazu bietet das Hilfe-Center von Ticket Tailor. Plane diese Kosten bei deiner Ticketkalkulation von Anfang an mit ein.
Ja, du kannst eigene Buchungs- und Transaktionsgebühren festlegen und so die Kosten ganz oder teilweise an die Käufer weitergeben. Damit behältst du selbst die Kontrolle darüber, was deine Gäste zahlen und was bei dir ankommt.
Ticket Tailor wirbt auf seiner Preisseite mit einer deutlichen jährlichen Ersparnis gegenüber Eventbrite, Ticketspice und Ticketleap. Beachte aber, dass diese Rechnung vom Anbieter selbst stammt, auf vergleichbaren Tarifen basiert und die Gebühren der Zahlungsanbieter nicht enthält. Rechne daher mit deinen eigenen Ticketzahlen nach, bevor du wechselst.
Ja, Ticket Tailor bietet eine eigene Check-in-App an. Dank automatischer Synchronisierung können mehrere Geräte gleichzeitig Tickets am Einlass prüfen, was bei größeren Events Wartezeiten verkürzt.
Die Kündigung beziehungsweise der Wechsel des Tarifs erfolgt in der Regel direkt in deinem Konto über die Abrechnungseinstellungen, bei Fragen hilft der Support weiter. Hast du einen laufenden Abo-Plan, verlängert sich dieser üblicherweise automatisch zum Ende der Laufzeit. Kündige daher rechtzeitig vor dem nächsten Abrechnungszeitraum und prüfe die genauen Bedingungen im Hilfe-Center.
Ticket Tailor richtet sich an alle, die Tickets für eigene Events online verkaufen wollen, ohne dass hohe Plattformgebühren den Umsatz auffressen.
Wer Konzerte, Lesungen oder Partys organisiert, legt Veranstaltungen samt Ticketkategorien in wenigen Minuten an und verkauft direkt online. Am Einlass scannt das Team die Tickets per Check-in-App, die sich auf mehreren Geräten gleichzeitig synchronisiert.
Schneller Einstieg und ein reibungsloser Einlass auch bei mehreren EingängenBetriebe mit Weinproben, Kochkursen oder Themenabenden verkaufen ihre Plätze online und kassieren direkt über Stripe, PayPal oder Square. Die Einnahmen landen ohne Umweg über einen Zwischenhändler auf dem eigenen Konto.
Volle Kontrolle über Zahlungen und KundenbeziehungVereine mit knappem Budget nutzen das Tool für Sommerfeste, Benefizabende oder Mitgliederveranstaltungen. Da sich Buchungs- und Transaktionsgebühren an die Käufer weitergeben lassen, bleibt der Erlös weitgehend in der Vereinskasse.
Die Ticket Tailor Gebühren lassen sich flexibel auf Käufer umlegenTrainer verkaufen Plätze für Seminare, Kurse oder Retreats und können dank zahlreicher unterstützter Währungen auch internationale Teilnehmer bedienen. Die Buchungsübersicht zeigt jederzeit, wie viele Plätze noch frei sind.
Unkomplizierter Verkauf von Kursplätzen an ein internationales PublikumAgenturen, die regelmäßig Veranstaltungen für Kunden umsetzen, wechseln häufig von Eventbrite, um die laufenden Kosten zu senken. Im Vergleich Ticket Tailor vs Eventbrite punktet das Tool vor allem mit seinem fairen, gebührenarmen Preismodell.
Geringere Kosten pro Event bei wiederkehrenden VeranstaltungenTicket Tailor punktet mit fairen Gebühren und einfacher Bedienung, doch je nach Eventgröße, Reichweitenbedarf oder vorhandener Website kann ein anderes Tool besser zu deinen Veranstaltungen passen.
Die bekannte Ticketing-Plattform bringt einen eigenen Event-Marktplatz mit, über den Veranstaltungen zusätzliche Sichtbarkeit bei neuen Besuchern gewinnen können. Beim Vergleich Ticket Tailor vs Eventbrite lohnt sich daher vor allem ein Blick auf Reichweite und Gebührenmodell.
Veranstalter, die neben dem Ticketverkauf auch von einer großen Event-Community profitieren möchtenDas Ticketing-System aus Deutschland ist Open Source, stark auf Datenschutz ausgerichtet und lässt sich wahlweise gehostet oder selbst betrieben nutzen.
Veranstalter im DACH-Raum mit hohen Anforderungen an DSGVO-Konformität und AnpassbarkeitMit der integrierten Event-Funktion lassen sich Veranstaltungsseite und Ticketverkauf direkt im Website-Baukasten verbinden, ohne ein separates Tool einzubinden.
Kleine Veranstalter und Vereine, die Website und Ticketing aus einer Hand wollenÜber passende Ticketing- und Shop-Plugins wird die eigene WordPress-Seite zur flexiblen Verkaufsplattform, bei der du Design und Daten vollständig selbst kontrollierst.
Veranstalter mit bestehender WordPress-Website und etwas technischem Know-howFür kleinere, terminbasierte Formate wie Workshops, Kurse oder Beratungen kann die Terminbuchung mit Zahlungsintegration ein vollwertiges Ticketsystem ersetzen.
Coaches, Trainer und Dienstleister mit wiederkehrenden Sessions in kleinen GruppenWer vor allem niedrige Ticket Tailor Gebühren schätzt, bleibt dort gut aufgehoben, während Eventbrite mehr Reichweite, pretix mehr Datenschutz und Wix oder WordPress eine engere Verzahnung mit der eigenen Website bieten (Stand 2026).
Wer Tickets für Workshops, Konzerte oder Vereinsfeste online verkaufen will, landet schnell beim Duell Ticket Tailor vs Eventbrite. Beide Plattformen decken den Ticketverkauf solide ab, setzen aber bei Gebührenmodell, Reichweite und Kontrolle über den eigenen Shop deutlich unterschiedliche Schwerpunkte.
| Kriterium | Ticket Tailor | Eventbrite |
|---|---|---|
| Preis | 0,70 € pro Ticket oder ab 0,26 € mit Vorab-Credits (zzgl. MwSt.), Gratis-Tickets bis 5.000/Jahr kostenlos; Zahlungsanbieter-Gebühren kommen hinzu | Kostenlos für Gratis-Events, bei Bezahl-Tickets fallen Servicegebühren pro Ticket an, die oft an Käufer weitergegeben werden; zusätzliche Pläne für mehr Marketing-Funktionen |
| Gebührenmodell | Fixe, planbare Kosten pro Ticket, die unabhängig vom Ticketpreis bleiben; bei teureren Tickets dadurch meist günstiger | Gebühren wachsen mit dem Ticketpreis, weil sie teilweise prozentual berechnet werden |
| Zahlung & Auszahlung | Direkte Anbindung eigener Konten bei Stripe, PayPal oder Square, Einnahmen fließen ohne Umweg zum Veranstalter | Zahlungsabwicklung überwiegend über Eventbrite selbst, Auszahlung erfolgt über die Plattform |
| Reichweite | Kein großer Event-Marktplatz, Besucher kommen über die eigene Website, Newsletter oder Social Media | Bekannter Marktplatz mit Such- und Entdeckungsfunktion, der zusätzliche Käufer bringen kann |
| Branding & Einbindung | Ticketshop lässt sich per Widget in die eigene Website einbetten und optisch anpassen, dazu eine Check-in-App für den Einlass | Bietet ebenfalls Einbettung und Check-in-App, der Auftritt bleibt aber stärker an die Eventbrite-Marke gebunden |
Ticket Tailor eignet sich für Veranstalter, die ihre Käufer selbst mitbringen und transparente, fixe Kosten pro Ticket wollen. Gerade bei regelmäßigen Events oder höheren Ticketpreisen spart das Tool spürbar. Eventbrite lohnt sich eher, wenn neue Besucher über einen großen Marktplatz gewonnen werden sollen und die höheren Gebühren dafür in Kauf genommen werden.
Aus unserem Markt-Radar & wöchentlichem Preis-Wächter.
Ticket Tailor ist eine faire Wahl für Veranstalter, die Tickets über ihre eigenen Kanäle verkaufen und dabei die Gebühren im Griff behalten wollen. Die Ticket Tailor Gebühren lassen sich auf Wunsch an die Käufer weitergeben, und die Auszahlung läuft direkt über Stripe, PayPal oder Square. Wer im Vergleich Ticket Tailor vs Eventbrite vor allem auf niedrige Kosten und volle Kontrolle achtet, landet hier.
Kleine und mittlere Veranstalter wie Workshops, Konzerte, Weinproben oder Vereinsevents, die einfach und günstig Tickets online verkaufen und die Kundendaten selbst behalten wollen.
Veranstalter, die auf die Reichweite eines großen Ticket-Marktplatzes angewiesen sind oder kein eigenes Konto bei einem Zahlungsanbieter wie Stripe, PayPal oder Square einrichten möchten.
Das transparente Gebührenmodell, die flexible Weitergabe der Kosten an Käufer und der schnelle Einstieg überzeugen, während die fehlende Marktplatz-Reichweite eine Top-Wertung verhindert.
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