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Ja, wenn du als Freelancer oder wachsendes Team Passwörter, Zugangsdaten und Secrets geräteübergreifend absichern willst und bereit bist, für starke Sicherheit (Zero-Knowledge, Watchtower-Warnungen) ein Jahres-Abo zu zahlen.
Nein, wenn du nur gelegentlich ein einzelnes Passwort speichern willst und einen dauerhaft kostenlosen Manager suchst, denn es gibt lediglich eine 14-tägige Testphase und danach zwingend ein kostenpflichtiges Abo.
1Password Bewertung: 1Password ist ein Passwort-Manager der Firma AgileBits, der Zugangsdaten, Passkeys, Kreditkarten und sensible Notizen in verschlüsselten Tresoren speichert und per Autofill über alle Geräte hinweg bereitstellt. Die Software richtet sich an Einzelpersonen, Familien und Teams jeder Größe, die ihre Anmeldedaten zentral und ohne wiederkehrende Passwörter verwalten wollen. Über den reinen Passwort-Speicher hinaus deckt sie mit Secrets-Management und Zugriffssteuerung auch Anwendungsfälle für Unternehmen und Entwickler ab.
Passwörter, Passkeys und Zugangsdaten sicher an einem Ort
1Password ist kostenpflichtig (kein Gratis-Tarif), bietet aber eine 14-tägige Testphase; Abrechnung jährlich.
* Preise gelten bei jährlicher Zahlung. Aktion für Neukunden: im ersten Jahr zahlst du für Individual 2,74 € und für Families 4,31 € pro Monat, danach gelten die regulären Preise oben. Business zusätzlich pro Nutzer.
1Password eignet sich am besten für Teams und Unternehmen, die Zugangsdaten zentral, verschlüsselt und mit klaren Berechtigungen verwalten wollen, statt Passwörter in Tabellen oder Chats zu teilen.
Der Business-Tarif lässt sich direkt an Identitätsanbieter wie Okta, Entra ID, OneLogin und Duo anbinden. So werden Konten beim Onboarding und Offboarding zentral gesteuert, und Watchtower-Warnungen zeigen schwache oder kompromittierte Passwörter im ganzen Unternehmen.
Das Starterpaket für Teams deckt bis zu 10 Nutzer zu einem Pauschalpreis ab und bringt geteilte Tresore, rollenbasierte Zugriffe und Onboarding-Hilfen mit. Ideal, wenn es keine eigene IT-Abteilung gibt und trotzdem sauber geregelt sein soll, wer welche Zugangsdaten sieht.
Mit den Entwickler-Tools landen Tokens, SSH-Schlüssel und Zugangsdaten nicht mehr im Code oder in Konfigurationsdateien. Das Tool verbindet die Passwortverwaltung des Teams mit sicheren Workflows in der Entwicklung.
Mit den Tarifen Individual und Families schützt 1Password private Logins auf allen Geräten, im Familientarif mit bis zu fünf Personen und gemeinsamen Tresoren für geteilte Zugänge wie Streaming oder Online-Banking.
1Password wird als Abo angeboten (Stand 2026). Für Privatnutzer kostet der Individual-Tarif bei jährlicher Zahlung 3,65 € pro Monat, der Familientarif (Families) für bis zu 5 Personen 5,75 € pro Monat; Neukunden zahlen im ersten Jahr rabattiert 2,74 € bzw. 4,31 €. Firmen zahlen im Teams Starter Pack 21,95 € monatlich für 10 Mitglieder, im Business-Tarif 7,99 € pro Nutzer und Monat.
Nein, einen dauerhaft kostenlosen Tarif bietet der Passwortmanager nicht. Du kannst jeden Plan aber 14 Tage gratis testen, um die Software ohne Risiko auszuprobieren. Danach ist ein kostenpflichtiges Abo nötig – wer eine reine Gratis-Lösung sucht, findet die eher bei Anbietern mit Free-Tarif.
Ja, 1Password ist ein etablierter Anbieter mit langjährigem Marktauftritt und großer Nutzerbasis. Auf Bewertungsportalen wie Trustpilot, G2 und Capterra fällt das Echo überwiegend positiv aus, gelobt werden vor allem die einfache Einrichtung und die zuverlässige Bedienung im Alltag. Als reines Sicherheitsprodukt legt der Hersteller zudem Wert auf transparente Sicherheitsstandards.
Die Software verschlüsselt alle Daten nach dem Zero-Knowledge-Prinzip, das heißt selbst der Anbieter kann deine gespeicherten Passwörter nicht einsehen. Neben dem Master-Passwort schützt ein zusätzlicher Secret Key den Zugang, was das Tresor-Konto auch bei geleakten Zugangsdaten absichert. Ein integrierter Watchtower-Wächter warnt außerdem vor schwachen oder in Datenlecks aufgetauchten Passwörtern.
Abos verlängern sich automatisch, deshalb solltest du rechtzeitig vor Ablauf des Zeitraums kündigen. Die Kündigung erfolgt in den Kontoeinstellungen unter der Rechnungs- bzw. Abo-Verwaltung deines 1Password-Kontos, wo du die automatische Verlängerung deaktivierst. Nach der Kündigung bleibt der Zugang bis zum Ende des bereits bezahlten Zeitraums bestehen.
Beide gehören zu den beliebtesten Passwortmanagern, setzen aber unterschiedliche Schwerpunkte. Bitwarden punktet mit einem kostenlosen Tarif und offenem Quellcode und ist damit oft die günstigere Wahl. 1Password gilt vielen Nutzern im Gegenzug als runder und komfortabler in der Bedienung, verzichtet dafür aber auf eine Gratis-Version.
Als Alternativen kommen unter anderem Bitwarden, Dashlane, Keeper oder NordPass infrage, dazu europäische Anbieter, wenn dir der Serverstandort wichtig ist. Bitwarden ist wegen seines Gratis-Tarifs und der Open-Source-Basis besonders bei preisbewussten Nutzern beliebt. Welche Lösung passt, hängt davon ab, ob dir eher Bedienkomfort, Preis oder Datenschutz am wichtigsten ist.
Das Tool richtet sich sowohl an Einzelpersonen und Familien als auch an Teams und Unternehmen. Privatnutzer speichern damit Passwörter, Zahlungskarten und Zugangsdaten geräteübergreifend, während Firmen von rollenbasierten Rechten, geteilten Tresoren und Anbindungen an Dienste wie Okta oder Entra ID profitieren. Wer eine einfach zu bedienende, plattformübergreifende Lösung sucht, ist hier gut aufgehoben.
Der häufigste Kritikpunkt ist das Fehlen eines dauerhaft kostenlosen Tarifs – wer nichts zahlen möchte, ist bei Konkurrenten besser bedient. Zudem ist die Software nicht quelloffen, was manchen Nutzern im Vergleich zu Open-Source-Alternativen fehlt. Für den gebotenen Funktionsumfang und Komfort empfinden die meisten den Preis jedoch als angemessen.
Du vergleichst noch? Alle Sicherheits-Tools im Vergleich — inklusive 1Password.
1Password bewahrt Passwörter, Zahlungsdaten und Zugänge verschlüsselt an einem Ort auf – für Einzelpersonen ebenso wie für ganze Teams.
Als Selbstständiger jonglierst du Zugänge für Kundenkonten, Tools und Rechnungsportale. 1Password legt alles in einem verschlüsselten Tresor ab und füllt Logins auf jedem Gerät automatisch aus.
Ein sicherer Ort für alle Kunden- und Geschäftszugänge, jederzeit griffbereit.Im Team teilst du Zugangsdaten für Social-Accounts, Ad-Konten und Kundenprojekte, ohne Passwörter per Chat zu verschicken. Über rollenbasierte Rechte steuerst du, wer welchen Tresor sehen darf.
Sicheres Teilen im Team statt Passwort-Chaos in Slack und E-Mail.Ihr verwaltet Streaming-Abos, Banking und WLAN-Zugänge gemeinsam für bis zu fünf Personen. Geteilte Tresore machen wichtige Daten für alle verfügbar, private bleiben privat.
Gemeinsame Zugänge sicher organisiert, ohne Notizzettel am Kühlschrank.Du speicherst API-Keys, SSH-Schlüssel und Server-Zugänge getrennt von privaten Logins. Über die Developer-Tools integrierst du Secrets direkt in deinen Workflow, statt sie in Klartext-Dateien zu hinterlegen.
Secrets und Zugangsdaten aus dem Code heraushalten und zentral absichern.Verteilt arbeitende Kollegen brauchen Zugriff auf dieselben Tools, ohne Sicherheit zu opfern. Watchtower-Warnungen melden schwache oder geleakte Passwörter, und die Anbindung an Identity-Provider wie Okta oder Entra ID vereinfacht die Verwaltung.
Zentrale Zugriffskontrolle und Sicherheitswarnungen für das ganze verteilte Team.Ein Passwort-Manager verwaltet deine sensibelsten Daten, deshalb lohnt es sich, vor der Wahl echte Alternativen zu 1Password zu vergleichen.
Quelloffener Passwort-Manager mit kostenlosem Basistarif und günstigen bezahlten Plänen, dessen Code öffentlich prüfbar ist.
Preisbewusste und alle, die Open-Source-Transparenz schätzenKomfortabler Manager mit integriertem VPN und Dark-Web-Monitoring in einer aufgeräumten Oberfläche.
Nutzer, die Extra-Sicherheitsfunktionen im Paket wollenVom NordVPN-Team, setzt auf moderne XChaCha20-Verschlüsselung und ein schlankes, schnelles Interface.
Einsteiger und bestehende Nord-Ökosystem-FansSicherheitsfokussierter Manager mit starken Admin-Kontrollen und Zero-Knowledge-Architektur für Teams.
Unternehmen mit hohen Compliance-AnforderungenKomplett kostenlose, lokale Open-Source-Lösung ohne Cloud-Zwang, bei der die Tresordatei bei dir bleibt.
Technikaffine, die volle Datenkontrolle offline wollenVon quelloffen und kostenlos bis Team-tauglich gibt es je nach Budget und Anspruch eine passende 1Password-Alternative.
1Password und Bitwarden zählen zu den meistgenutzten Passwort-Managern und sichern Zugangsdaten, Karten sowie Notizen verschlüsselt für Einzelpersonen und Teams. Der Hauptunterschied: 1Password setzt auf einen besonders ausgereiften Bedienkomfort, während Bitwarden mit quelloffener Technik und einem kostenlosen Tarif punktet.
| Kriterium | 1Password | Bitwarden |
|---|---|---|
| Preis | Kein Gratis-Tarif, nur 14-Tage-Test. Abo pro Nutzer und Monat bei jährlicher Zahlung; getrennte Tarife für Einzelperson, Familie sowie Team und Business. | Freemium: dauerhaft kostenloser Basistarif für Einzelpersonen, günstige Premium- und Team-Pläne darüber. |
| Kostenlose Version | Nein, nur zeitlich begrenzte Testphase. | Ja, voll nutzbarer Gratis-Tarif mit unbegrenzten Passwörtern auf allen Geräten. |
| Bedienung & Design | Sehr aufgeräumte Apps, starkes Autofill, gilt als besonders einsteigerfreundlich. | Funktional und schlank, wirkt technischer; die Oberfläche ist nüchterner. |
| Transparenz & Technik | Proprietär, aber regelmäßig extern geprüft; Watchtower warnt vor schwachen oder geleakten Passwörtern. | Quelloffen (Open Source), unabhängig überprüfbar, optional selbst hostbar. |
| Zielgruppe | Familien und Firmen, die Komfort, Support und Integrationen (z. B. Okta, Entra ID) suchen. | Preisbewusste Nutzer und Technik-affine Teams, die Open Source und einen Gratis-Einstieg schätzen. |
Ausgewertet wurden öffentliche Reddit-Diskussionen zu 1Password, sortiert nach Zustimmung der Community.
Mehrere Nutzer berichten, dass in der iOS-App Funktionen wie lokale Tresore ohne Ankündigung entfernt und der einmalige Kauf per In-App-Purchase eingestellt wurde. Sie empfinden das als Verschiebung hin zu einem reinen Abo-Modell.
Eine deutliche Preiserhöhung ist für langjährige Nutzer der Auslöser, nach Alternativen zu suchen. In den Threads kündigen Anwender nach vielen Jahren ihre Kündigung an oder fragen aktiv nach Open-Source-Optionen.
Im Beschwerde-Thread stört viele weniger die Änderung selbst als der Ton der offiziellen Antworten, den sie als herablassend und ausweichend beschreiben. Das enttäuscht gerade, weil der Support sonst als sehr zuverlässig gilt.
Zugleich loben viele dieselben Nutzer die Software als eine der ausgereiftesten am Markt, die zuverlässig über mehrere Betriebssysteme hinweg läuft. Auch das Support- und Entwicklerteam wird trotz der Kritik grundsätzlich als stark wahrgenommen.
Die Kritik dreht sich vor allem um den Wegfall lokaler Tresore auf iOS, die Preispolitik und den Kommunikationsstil, während die technische Qualität selbst kaum bestritten wird. Wer vor allem plattformübergreifende Zuverlässigkeit sucht, sollte vorab prüfen, ob das für ihn wichtige Nutzungsmodell (etwa lokale Speicherung) noch unterstützt wird.
Einzelpersonen, Familien und Teams, die eine zuverlässige, komfortable Lösung für ihre digitale Sicherheit suchen und dafür ein Abo akzeptieren.
Wer strikt einen dauerhaft kostenlosen Passwort-Manager will oder keine laufenden Abo-Kosten tragen möchte.
Starke Verschlüsselung, exzellente Bedienung und clevere Sicherheitswarnungen – kleiner Abzug nur wegen der fehlenden Gratis-Version.
14 Tage gratis testen →Unsere Redaktion prüft die auf dieser Seite genannten 1Password-Preise automatisiert gegen die offizielle Anbieterseite.
Weicht die Anbieterseite von unseren Angaben ab, schlägt der Preis-Wächter Alarm und wir aktualisieren die Seite — Preisänderungen dokumentieren wir hier dauerhaft. Alle Tools im Preis-Report →