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Slack Bewertung fällt klar aus: Slack ist eine Team-Kommunikationsplattform, die den internen Austausch in themenbasierte Channels, Direktnachrichten und Gruppen-Chats bündelt und über 2.600 App-Integrationen wie Salesforce, Jira, Google Drive und ChatGPT direkt in den Arbeitsfluss holt. Das Tool richtet sich an Teams und Unternehmen jeder Größe, die schnelle, strukturierte Kommunikation statt E-Mail-Chaos suchen – von Start-ups bis zu großen Organisationen mit SAML-Single-Sign-on und SCIM-Nutzerverwaltung.
Team-Kommunikation in Channels statt E-Mail-Chaos
Slack ist ein ausgereifter, integrationsstarker Kommunikations-Hub, der Teams über Channels und über 2.600 Apps zuverlässig verbindet. Schwächen zeigen sich bei gelegentlichen Verbindungsproblemen, den Videoanruf-Grenzen und einer durchwachsenen Suche.
Freemium: kostenloser Basis-Plan, kostenpflichtige Pro- und Business+-Pläne pro Nutzer:in.
* Preise sind reguläre Monatspreise pro Nutzer:in. Jährliche Zahlung günstiger: Pro ab 6,75 €/Monat, Business+ ab 15 €/Monat. Zeitweise 3 Monate 50 % Rabatt.
Slack ist ideal für Teams, die ihre Kommunikation aus dem E-Mail-Chaos in strukturierte Channels holen und eng mit Tools und KI-Agenten verzahnen wollen.
Wer mit wechselnden Kunden arbeitet, richtet pro Projekt einen Channel ein und bindet externe Partner über geteilte Kanäle ein. Der kostenlose Plan reicht für den Einstieg, ohne dass sofort Kosten anfallen.
Der Pro-Plan für 8,25 € pro Person und Monat bringt unbegrenzten Nachrichtenverlauf, über 2.600 App-Integrationen und Huddles für spontane Audio- und Video-Meetings. So bleibt die interne Abstimmung an einem Ort gebündelt.
Schnell wachsende Teams profitieren von den KI-Funktionen wie Channel-Zusammenfassungen und KI-Suche, die den Überblick auch bei hohem Nachrichtenaufkommen sichern. Integrationen mit Jira, Google Drive oder Salesforce lassen sich ohne großen Aufwand anbinden.
Mit externen Kanälen arbeiten Agenturen sicher mit bis zu 250 Kundenorganisationen zusammen, getrennt nach Projekt. Der Business+-Plan für 18 € pro Person und Monat ergänzt erweiterte KI und stärkere Verwaltungs- sowie Sicherheitsfunktionen.
Weniger geeignet für: Weniger geeignet ist es für Einzelpersonen oder sehr kleine Teams, die nur gelegentlich chatten und keine dauerhafte Kanalstruktur brauchen.
Slack bietet einen kostenlosen Einstiegstarif für 0 €. Der Pro-Plan liegt bei 8,25 € pro Person und Monat (bei jährlicher Zahlung 6,75 €), Business+ kostet 18 € pro Person und Monat (jährlich 15 €). Aktuell läuft eine Aktion mit drei Monaten zu 50 % Rabatt auf die kostenpflichtigen Pläne.
Ja, es gibt einen dauerhaft kostenlosen Tarif für 0 €, der sich gut für kleine Teams eignet. Er umfasst Channels, Direktnachrichten und grundlegende Integrationen, begrenzt aber den durchsuchbaren Nachrichtenverlauf und einige KI- und Sicherheitsfunktionen. Wer unbegrenzten Verlauf, mehr App-Anbindungen oder KI-Zusammenfassungen braucht, wechselt in den Pro-Tarif.
Slack gehört zu Salesforce und wird weltweit von Unternehmen für die Team-Kommunikation eingesetzt – die Seriosität des Anbieters steht außer Frage. Bei Kundenportalen fällt das Bild gemischter aus: Auf Trustpilot erreicht Slack aktuell nur 2,5 von 5 Sternen aus 360 Bewertungen, während Fachportale wie G2 mit 4,5 deutlich besser urteilen. Die niedrige Trustpilot-Note betrifft meist Support- und Abo-Erfahrungen, nicht die technische Zuverlässigkeit.
Bezahlte Pläne kündigst du direkt in den Arbeitsbereich-Einstellungen unter „Abrechnung“, indem du auf den kostenlosen Tarif zurückstufst oder das Konto schließt. Beachte, dass sich Abos automatisch verlängern – monatlich oder jährlich, je nach gewähltem Zahlungsrhythmus. Kündige daher rechtzeitig vor dem nächsten Abrechnungszeitraum, um eine erneute Belastung zu vermeiden.
Das Tool richtet sich an Teams, die schnelle, strukturierte Kommunikation abseits überfüllter E-Mail-Postfächer suchen. Durch Channels pro Projekt, Direktnachrichten und über 2.600 App-Integrationen passt es von Start-ups bis zu Konzernen. Besonders stark ist es dort, wo viele Tools wie Google Drive, Jira oder Salesforce zusammenlaufen sollen.
Nutzer loben vor allem die effiziente Echtzeit-Kommunikation über Channels und die riesige Auswahl an Integrationen, mit denen sich der Arbeitsalltag zentral bündeln lässt. Auch Huddles für spontane Audio- und Videocalls sowie die durchsuchbare Nachrichtenhistorie kommen gut an. Auf Portalen wie Capterra und G2 erhält es durchgängig hohe Wertungen für Bedienbarkeit und Funktionsumfang.
In echten Bewertungen tauchen wiederkehrend Kritikpunkte auf: gelegentliche Verbindungsprobleme, Einschränkungen bei Videoanrufen und eine Suchfunktion, die manche als unzuverlässig empfinden. Auch die mobile App erhält gemischte Rückmeldungen. Bei vielen aktiven Channels kann die Menge an Benachrichtigungen zudem schnell ablenkend wirken.
Slack integriert KI-Zusammenfassungen von Channels und Meetings, eine KI-Suche für klare Antworten aus Unterhaltungen sowie tägliche KI-Übersichten. Hinzu kommen der persönliche KI-Agent Slackbot und die KI-gestützte Workflow-Erstellung. Der Funktionsumfang der KI unterscheidet sich je nach Plan – erweiterte KI steckt vor allem im Business+-Tarif.
Der Pro-Plan für 8,25 € pro Person und Monat bringt unbegrenzten Nachrichtenverlauf, alle App-Integrationen und grundlegende KI mit. Business+ für 18 € pro Person und Monat ergänzt erweiterte KI, SAML-basiertes Single-Sign-on, SCIM-Benutzerverwaltung und nativen Schutz vor Datenverlust. Für größere Organisationen mit höheren Sicherheits- und Verwaltungsansprüchen lohnt sich daher der teurere Tarif.
Du vergleichst noch? Alle Produktivitäts-Tools im Vergleich — inklusive Slack.
Slack bündelt Team-Kommunikation in Channels, Direktnachrichten und über 2.600 App-Integrationen – und spielt je nach Arbeitsweise ganz unterschiedliche Stärken aus.
Als Freelancer richtest du für jedes Kundenprojekt einen eigenen Channel ein und lädst Auftraggeber über externe Gruppennachrichten sicher dazu ein. So läuft die gesamte Abstimmung strukturiert an einem Ort statt verstreut über E-Mail und Chat.
Klare Projekttrennung und professionelle Kundenkommunikation ohne Postfach-Chaos.Agenturteams verbinden Slack per Integration mit Jira, Google Drive und Salesforce und lassen sich Channels dank KI-Zusammenfassungen mit einem Klick auf den Stand bringen. Mit bis zu 250 externen Organisationen im Pro-Plan (8,25 €/Monat pro Benutzer:in) arbeiten Kunden und Dienstleister im selben Raum.
Weniger Meetings, weil Tool-Updates und Kundenfeedback automatisch im Channel landen.Junge Teams starten kostenlos im Free-Plan und wechseln bei Wachstum zu Business+ (18 €/Monat pro Benutzer:in) für SAML-SSO und erweiterte KI-Suche. Slack Huddles ersetzen dabei spontane Video-Calls samt Bildschirmfreigabe direkt im Channel.
Skaliert von zwei bis fünfzig Leuten mit, ohne das Tool zu wechseln.Entwicklerteams leiten Build-, Deploy- und Alert-Meldungen ihrer CI/CD-Pipeline automatisch in dedizierte Channels und erzeugen per KI-Workflow-Generierung Routinen aus einer einzigen Eingabeaufforderung. Der unbegrenzte, durchsuchbare Nachrichtenverlauf macht jede frühere Fehlermeldung wiederauffindbar.
Incident-Reaktion und Statusmeldungen laufen zentral, ohne Kontextwechsel zum Terminal.Für Lern- und Projektgruppen ersetzt Slack im Free-Plan verstreute WhatsApp-Threads durch thematische Channels für Skripte, Aufgaben und Termine. Geteilte Dateien bleiben dauerhaft durchsuchbar, sodass niemand die alte PDF erneut hochladen muss.
Gruppenarbeit bleibt sortiert und Unterlagen sind jederzeit auffindbar.Slack ist stark, aber je nach Teamgröße, Budget und Datenschutz-Anforderungen passt oft eine andere Lösung besser – ein Vergleich lohnt sich.
Bündelt Chat, Video-Meetings und Office-Dateien in einer Oberfläche und ist in vielen Microsoft-365-Abos bereits enthalten.
Unternehmen, die ohnehin mit Word, Excel und Outlook arbeiten.Verzahnt sich nahtlos mit Gmail, Meet und Drive und läuft direkt im Google-Workspace-Konto mit.
Teams, die ihre Zusammenarbeit komplett auf Google Workspace aufbauen.Bietet dauerhafte Sprachkanäle und großzügige Gratis-Nutzung, ideal für lockere Echtzeit-Kommunikation.
Communitys, Vereine und kleine Teams mit schmalem Budget.Lässt sich selbst hosten, sodass Nachrichten und Dateien auf dem eigenen Server bleiben.
Datenschutz-bewusste Firmen und Behörden mit hohen Sicherheitsansprüchen.Setzt auf thread-basierte, asynchrone Kommunikation statt Dauer-Benachrichtigungen und reduziert so den Ablenkungsdruck.
Verteilte Remote-Teams über mehrere Zeitzonen hinweg.Für Microsoft- oder Google-Häuser sind Teams bzw. Google Chat die naheliegende Wahl, während Discord günstige Echtzeit-Chats, Mattermost volle Datenkontrolle und Twist ruhiges asynchrones Arbeiten bieten.
Slack und Microsoft Teams sind die beiden führenden Plattformen für Team-Kommunikation und Zusammenarbeit. Beide bündeln Chat, Videocalls und App-Integrationen – setzen aber unterschiedliche Schwerpunkte bei Ökosystem, KI und Preisgestaltung.
| Kriterium | Slack | Microsoft Teams |
|---|---|---|
| Preis | Kostenlose Version verfügbar; Pro 8,25 €/Monat pro Benutzer:in, Business+ 18 €/Monat pro Benutzer:in | Kostenlose Version verfügbar; kostenpflichtige Pläne meist im Rahmen eines Microsoft-365-Abos, Einstieg im niedrigen Preissegment pro Nutzer:in |
| Schwerpunkt | Channel-basierte Kommunikation mit klarer Struktur, schnelle Nachrichten und ein riesiges App-Verzeichnis | Videokonferenzen und Meetings als Kern, eng verzahnt mit Word, Excel, Outlook und SharePoint |
| KI-Funktionen | Slackbot als persönlicher KI-Agent, KI-Zusammenfassungen von Channels und Meetings, KI-Suche und tägliche Übersichten (je nach Plan) | Microsoft Copilot für Zusammenfassungen, Meeting-Notizen und Entwürfe – meist als kostenpflichtiges Zusatzpaket |
| Integrationen | Über 2.600 Apps im Verzeichnis, darunter Salesforce, Jira, Google Drive und ChatGPT | Nahtlose Anbindung an das Microsoft-365-Ökosystem, dazu externe Apps – stark, wenn das Unternehmen ohnehin auf Microsoft setzt |
| Ideal für | Teams, die schnelle, gut strukturierte Kommunikation und viele externe Tool-Anbindungen brauchen | Organisationen, die bereits Microsoft 365 nutzen und Chat, Meetings und Office an einem Ort wollen |
Wer Wert auf eine aufgeräumte Channel-Struktur, ein enormes App-Verzeichnis und flotte KI-Helfer legt, ist mit Slack bestens bedient – besonders in tech-affinen und agilen Teams. Microsoft Teams spielt seine Stärken dagegen dort aus, wo Unternehmen ohnehin im Microsoft-Kosmos arbeiten und Videomeetings sowie Office-Integration im Vordergrund stehen. Für die meisten Startups und schnell wachsenden Teams bleibt Slack die flexiblere und angenehmer bedienbare Wahl.
Ausgewertet wurden mehrere echte Reddit-Threads aus der Slack-Community samt der am höchsten bewerteten Kommentare (Stand 2026).
Mehrere zahlende Nutzer berichten, dass ihr Workspace gekündigt oder gelöscht wurde, in Einzelfällen sogar ohne vorherige E-Mail-Benachrichtigung. Das schürt Sorge um die Verlässlichkeit als zentrales Arbeitswerkzeug.
Einige Umsteiger empfinden die Software als sperrig und schildern konkrete Hürden, etwa beim Login oder beim Annehmen einer Einladung. Andere führen solche Probleme allerdings eher auf die Einrichtung durch den eigenen Admin zurück.
Auffällig viele Stimmen verteidigen das Tool: Wer Alternativen wie Microsoft Teams getestet habe, wolle meist zurück. Gelobt werden vor allem die vielen Integrationen, Anbindungen an externe Partner sowie Details wie eigene Emojis und GIF-Einbindung.
Die Kritik dreht sich weniger um fehlende Funktionen als um Verlässlichkeit und einen holprigen Einstieg, während die Software bei Integrationen und Zusammenarbeit klar punktet. Wer wechselt, sollte vorab die Admin-Einrichtung sauber aufsetzen und für geschäftskritische Nutzung einen Datenexport einplanen.
Slack ist der Standard für Team-Kommunikation, wenn Channels, Direktnachrichten und über 2.600 App-Integrationen an einem Ort zusammenlaufen sollen. Der kostenlose Plan reicht zum Testen, entfaltet sein Potenzial aber erst ab Pro (8,25 €/Monat pro Benutzer:in) mit unbegrenztem Nachrichtenverlauf und KI-Zusammenfassungen. Wer ein Team koordiniert, das ständig zwischen Tools wechselt, spart damit spürbar Zeit und Kontextsuche.
Teams und Unternehmen, die viele Tools nutzen und Kommunikation strukturiert in Channels statt in E-Mail-Fluten bündeln wollen.
Einzelpersonen oder kleine Runden, denen der kostenlose Plan mit begrenztem Verlauf genügt und die keine Integrationen brauchen.
Ausgereifte Plattform mit riesigem Integrations-Ökosystem und starken KI-Funktionen, die den vollen Wert allerdings erst in den kostenpflichtigen Plänen zeigt.
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