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Webflow Test 2026: Bewertung, Preise & Erfahrungen

86 /100
Gesamtbewertung
★★★★★ 4.3 / 5
Basierend auf Funktionsumfang,
Preis-Leistung & Nutzbarkeit
Bewertungsquellen: Capterra 4,5/5 (267 Bewertungen) · G2 4,4/5 (995 Bewertungen) · GetApp 4,5/5 (267 Bewertungen) · OMR 4,4/5 (88 Bewertungen) · Stand 16.09.2026
⚡ Schnell-Antwort

Lohnt sich Webflow?

Ja

Ja, wenn du Designer, Freelancer oder ein designbewusstes Team bist und individuelle, pixelgenaue Websites ohne klassisches Coding bauen willst: Über den kostenlosen Starter-Tarif testest du jedes Projekt risikofrei, bevor ein bezahlter Plan dazukommt.

Nein

Nein, wenn du nur eine simple Seite zum Nulltarif ohne eigene Domain brauchst oder ein reines Blog-System mit riesigem Plugin-Ökosystem willst, denn die verschachtelte Preisstruktur und der auf Trustpilot schwache Support-Score sprechen dann gegen das Tool. — dann lieber WordPress

Überblick

Was ist Webflow?

Webflow-Preise ergeben nur Sinn, wenn man das Tool selbst kennt: Webflow ist eine visuelle No-Code-Plattform, mit der Designer, Agenturen und Marketing-Teams professionelle Websites samt eigener Domain, CMS und Hosting bauen, ohne HTML oder CSS von Hand zu schreiben. Die Software richtet sich an alle, die mehr Gestaltungsfreiheit wollen als ein klassischer Baukasten bietet, aber kein volles Entwickler-Team einsetzen möchten. Wer eine Webflow-Website erstellen will, arbeitet in einem visuellen Editor, der im Hintergrund sauberen Code erzeugt, und veröffentlicht direkt auf Webflows Hosting.

  • Visueller Editor: Layouts per Drag-and-drop bauen, während Webflow im Hintergrund sauberen HTML/CSS-Code generiert.
  • Integriertes CMS: dynamische Inhalte wie Blogs, Portfolios oder Produktlisten strukturiert verwalten und ausspielen.
  • Hosting inklusive: Live-Veröffentlichung mit eigener Domain, Passwortschutz und skalierbarer Bandbreite direkt aus der Plattform.
  • Webflow AI und MCP-Server: KI-gestützte Unterstützung beim Aufbau und die Anbindung eigener Tools über die Plattform.
  • Add-ons für Wachstum: Optimize für Conversion-Tests, Analyze für Traffic-Insights und Localization für mehrsprachige Websites.
  • Webflow trennt Workspace-Pläne (Bearbeitung im Team und Dashboard) von Site-Plänen (Hosting und Veröffentlichung einer Live-Website mit eigener Domain).
  • Der kostenlose Starter-Plan erlaubt bis zu 2 statische Seiten auf einer webflow.io-Subdomain samt eingeschränktem CMS, 1 GB Bandbreite und 50 Formulareinsendungen.
  • Webflow bietet ein integriertes CMS für content-reiche Seiten, KI-Funktionen (Webflow AI), einen MCP-Server und App-Hosting über Webflow Cloud.
  • Kostenpflichtige Add-ons erweitern die Plattform gezielt: Optimize (A/B-Tests, Personalisierung), Analyze (Website-Analytics) und Localization (mehrsprachige Sites).
  • Als visueller No-Code-Editor erzeugt Webflow im Hintergrund sauberen, semantischen Code und positioniert sich als Alternative zu klassischen CMS wie WordPress.

Websites visuell bauen, ohne Code zu schreiben

Stärken & Schwächen

Webflow im Überblick: Pro & Contra

✓ Stärken

  • Visueller No-Code-Builder mit sauberem Code-OutputWebflow übersetzt das Design am Canvas direkt in ordentliches HTML/CSS. Designer bauen professionelle Websites ohne Programmierung, Entwickler behalten trotzdem Kontrolle über die Struktur.
  • Hosting, CMS und Editor aus einer HandDie Software liefert Hosting, ein integriertes CMS und den visuellen Editor im selben System. Kein separates Setup nötig, um eine Website zu erstellen und live zu schalten.
  • Freies Starter-Paket zum TestenDas Freemium-Modell erlaubt ein kostenloses Ausprobieren auf einer webflow.io-Domain samt eingeschränktem CMS. So lässt sich das Tool ohne Risiko bewerten, bevor man auf einen kostenpflichtigen Plan wechselt.
  • KI-Funktionen und MCP-Server integriertWebflow AI und ein MCP-Server sind schon im Starter-Bereich verfügbar. Das öffnet moderne, KI-gestützte Workflows direkt in der Plattform.
  • Gute Bedienbarkeit laut PortalenOMR-Nutzer loben die einfache Bedienung, GetApp weist solide Werte bei Ease of Use und Value for Money aus. Der Einstieg gelingt vielen ohne tiefes technisches Wissen.

✗ Schwächen

  • Unübersichtliche PreisstrukturWorkspace-Pläne fürs Team und Site-Pläne fürs Hosting sind getrennt, dazu kommen kostenpflichtige Add-ons wie Optimize, Analyze oder Localization. Gerade Einsteiger verstehen die tatsächlichen Kosten oft erst nach längerem Rechnen.
  • Schwaches Backup/Restore und mühsame CMS-PflegeCapterra-Nutzer kritisieren das Backup-and-Restore-System und die Art, wie Inhalte ins CMS eingepflegt werden. Auch die Template-Verwaltung und die Zahl der Vorlagen werden bemängelt.
  • Kritik an Support und ZuverlässigkeitAuf Trustpilot fällt der TrustScore niedrig aus (1,5 von 5 bei 232 Bewertungen), Capterra nennt Serverprobleme. Wer schnellen, verlässlichen Support erwartet, sollte diese Stimmen ernst nehmen.

Webflow ist ein starkes visuelles Design-Tool mit sauberem Code, integriertem CMS und Hosting, das sich dank Freemium risikofrei testen lässt. Die verschachtelte Preisstruktur sowie wiederkehrende Kritik an Backup, CMS-Pflege und Support trüben das Bild jedoch spürbar.

Preise

Webflow Preise & Pläne

Webflow ist ein Freemium-Baukasten: kostenloser Starter-Tarif, darüber gestaffelte kostenpflichtige Site- und Plattform-Pläne (Abrechnung in US-Dollar).

Starter
0 US$/Monat
  • ✓Webflow.io-Subdomain
  • ✓2 statische Seiten
  • ✓1 GB Bandbreite
  • ✓50 Formular-Einsendungen
  • ✓Webflow AI inklusive
Für: Zum Ausprobieren und für erste Test-Projekte
Basic
15 US$/Monat
  • ✓Eigene Domain
  • ✓300 statische Seiten
  • ✓10 GB Bandbreite
  • ✓Unbegrenzte Formulare
  • ✓Passwortschutz
Für: Einfache Websites ohne CMS-Bedarf
Premium
25 US$/Monat
  • ✓Webflow CMS
  • ✓Ab 50 GB Bandbreite
  • ✓Code Components
  • ✓Website-Suche
  • ✓Datei-Upload in Formularen
Für: Content-reiche Seiten mit CMS und hohem Traffic
Team
2.500 US$/Monat
  • ✓Alles aus Premium
  • ✓Webflow Localize
  • ✓AEO-Agenten
  • ✓Basis-Governance
  • ✓Priorisierter Support
Für: Wachsende Teams mit Kontroll- und Compliance-Bedarf
Enterprise
Preis beim Anbieter ansehen ↗
  • ✓Granulare Berechtigungen
  • ✓Eigene Rollen
  • ✓Erweiterte Governance
  • ✓Persönliches Webflow-Team
  • ✓Erweiterte SLAs
Für: Große Organisationen mit individuellen Anforderungen

* Alle Preise in US-Dollar, pro Website, zzgl. Steuern an der Kasse. Angegebene Beträge gelten bei jährlicher Zahlung; Team erfordert Jahresvertrag. Add-ons (Optimize, Analyze, Localization) kosten extra. Stand 2026.

Ideal für

Für wen ist Webflow geeignet?

Webflow ist ideal für Designer und designbewusste Teams, die visuell professionelle, individuelle Websites ohne klassisches Coding bauen wollen.

👤
Freelancer

Der visuelle Editor liefert pixelgenaue Kontrolle über Layout, Typografie und Animationen, ohne Vorlagen-Optik. So entstehen individuelle Kundenprojekte, und über den kostenlosen Starter-Bereich lässt sich jedes Projekt erst testen, bevor ein Plan dazukommt.

🏢
Kleine Unternehmen

Mit eigener Domain, integriertem CMS und Formularen entsteht eine gepflegte Firmenseite, die im Team ohne Entwickler aktuell gehalten werden kann. Ein Passwortschutz und feste Seitenlimits pro Plan halten den Betrieb überschaubar.

🚀
Startups

Landingpages und Marketing-Seiten lassen sich schnell live schalten und iterieren, inklusive A/B-Tests und Personalisierung über das Optimize-Add-on. Das passt zu Teams, die eine Website erstellen und laufend nach Conversion optimieren wollen.

📊
Agenturen

Ein gemeinsamer Workspace, wiederverwendbare Komponenten und CMS-gestützte Inhalte machen es zur Produktionsplattform für viele Kundenseiten parallel. Erweiterte Publishing- und Governance-Funktionen greifen, sobald mehrere Personen an einer Seite arbeiten.

Weniger geeignet für: Nutzer, die eine simple Seite zum Nulltarif ohne eigene Domain suchen oder ein reines Blog-System mit riesigem Plugin-Ökosystem brauchen, wo Webflow vs WordPress oft klarer für WordPress ausgeht.

Häufige Fragen

Alles was du über Webflow wissen musst

Webflow nutzt ein Freemium-Modell mit gestaffelten Plänen, alle Preise in US-Dollar und pro Website berechnet. Der Starter-Plan ist kostenlos, der Basic-Plan startet bei 15 US-Dollar pro Monat (jährliche Zahlung), der Premium-Plan bei 25 US-Dollar pro Monat. Für Teams beginnt der Team-Plan bei 2.500 US-Dollar pro Monat mit Jahresvertrag, Enterprise wird individuell verhandelt. Hinzu kommen optionale Add-ons wie Analyze (ab 9 US-Dollar) oder Optimize (ab 299 US-Dollar). Die Webflow Kosten hängen also stark davon ab, ob du nur eine einfache Seite oder ein großes CMS-Projekt betreibst.

Ja, es gibt einen dauerhaft kostenlosen Starter-Plan zum Ausprobieren. Damit bekommst du eine Subdomain unter webflow.io, zwei statische Seiten, 1 GB Bandbreite und 50 Formulareinsendungen. Zum echten Veröffentlichen mit eigener Domain brauchst du mindestens den Basic-Plan. Der Gratis-Zugang eignet sich also, um die Oberfläche zu testen und eine erste Webflow-Website zu erstellen, nicht aber für einen produktiven Live-Betrieb.

Webflow ist ein etablierter US-Anbieter mit großer Community und wird von vielen Designern und Agenturen produktiv eingesetzt. Das Bild bei Bewertungsportalen ist allerdings gemischt: Auf Trustpilot steht das Tool aktuell bei 1,5 von 5 Sternen aus 232 Bewertungen, wobei sich Kritik oft an Support und Abrechnung entzündet. Auf Capterra und G2 fallen die Urteile deutlich freundlicher aus, hier werden Editor und Designfreiheit gelobt. Seriös im Sinne von unseriös ist der Anbieter nicht, du solltest aber Preisstruktur und Support-Erwartungen vorher genau prüfen.

Die Kündigung läuft direkt im eigenen Konto über die Workspace- beziehungsweise Site-Einstellungen im Bereich Billing. Dort kannst du den bezahlten Plan herabstufen oder das Abo beenden. Wichtig: Kostenpflichtige Pläne verlängern sich bei jährlicher Zahlung automatisch, du solltest also rechtzeitig vor dem Verlängerungsdatum kündigen. Der Team-Plan setzt zudem einen Jahresvertrag voraus, hier gelten die vereinbarten Laufzeiten.

Webflow trennt seine Preise in zwei Ebenen. Workspace-Pläne regeln, wie viele Personen im Dashboard gemeinsam an Projekten arbeiten dürfen, sie betreffen also Team und Zusammenarbeit. Site-Pläne dagegen bestimmen das Hosting einer einzelnen veröffentlichten Website, etwa eigene Domain, Bandbreite und CMS-Umfang. Wer allein arbeitet, kommt oft mit dem kostenlosen Starter-Workspace plus einem Site-Plan aus. Erst mehrere Mitarbeitende oder erweiterte Rechte machen einen bezahlten Workspace nötig.

Das hängt vom Projekt ab. Beim Thema webflow vs wordpress punktet Webflow mit einem visuellen Editor, sauberem Code und gehostetem Rundum-sorglos-Paket ohne Plugin-Chaos. WordPress ist dafür flexibler, günstiger im Einstieg und hat ein riesiges Ökosystem an Erweiterungen. Für designgetriebene Marketing-Seiten und Portfolios spielt Webflow seine Stärken aus, für große Blogs, Shops oder budgetsensible Projekte bleibt WordPress oft die pragmatischere Wahl.

Grundsätzlich lässt sich Webflow datenschutzkonform betreiben, es liegt aber viel in deiner Verantwortung. Der Anbieter ist ein US-Unternehmen und stellt einen Auftragsverarbeitungsvertrag bereit. Für einen sauberen Betrieb nach webflow dsgvo brauchst du ein eigenes Cookie- und Consent-Management, korrekte Datenschutzhinweise und Vorsicht bei eingebundenen Drittdiensten wie Formularen oder Analytics. Prüfe im Zweifel die aktuellen Serverstandorte und Datenverarbeitungsdetails, statt dich auf pauschale Zusagen zu verlassen.

Die Erfahrungen zeigen ein klares Profil. Webflow lohnt sich vor allem für Designer, Agenturen und Marketing-Teams, die volle gestalterische Kontrolle ohne klassisches Programmieren wollen. Die Lernkurve ist steiler als bei simplen Baukästen, dafür bekommst du sehr präzise Layouts und ein solides CMS. Für eine kleine, statische Visitenkarten-Seite ist das Tool häufig überdimensioniert. Wer regelmäßig anspruchsvolle Seiten baut und pflegt, holt den Mehrwert dagegen deutlich heraus.

Als bekannteste webflow alternative gilt Framer, das ähnlich designorientiert arbeitet und in KI-gestützter Website-Erstellung stark ist. Für inhaltslastige Projekte bleibt WordPress die klassische Option, für einfache Baukästen kommen Wix oder Squarespace infrage. Welche Lösung passt, entscheidet sich an deinen Ansprüchen: Framer für schnelle, moderne Designs, WordPress für maximale Flexibilität, klassische Baukästen für einen unkomplizierten Start. Ein direkter Vergleich der Preise und Funktionen lohnt sich vor der Entscheidung.

Du vergleichst noch? Alle Design-Tools im Vergleich — inklusive Webflow.

Use Cases

Typische Anwendungsfälle für Webflow

Webflow verbindet visuelles Website-Design mit sauberem, exportfähigem Code und einem CMS, sodass Design-Profis ohne klassisches Programmieren produktionsreife Seiten bauen.

Freelance-Webdesigner

Du gestaltest Kundenseiten pixelgenau auf einer visuellen Leinwand und veröffentlichst sie direkt mit eigener Domain, ohne WordPress-Setup oder Plugin-Pflege. Responsive Verhalten, Interaktionen und CMS-Inhalte richtest du im selben Editor ein.

Volle gestalterische Kontrolle plus fertiges Hosting aus einer Hand, statt Design und Umsetzung zu trennen.
Design-Agenturen

Ihr baut skalierbare Kundenprojekte im Team-Workspace mit geteilten Komponenten und übergebt Kunden einen einfachen Editor für Inhalte, ohne dass sie das Layout zerschießen. Für wachsende Setups gibt es Workspace-Pläne mit mehr Rollen und Governance.

Konsistentes Design über viele Projekte und saubere Kundenübergabe ohne Support-Dauerschleife.
Startups & Gründer

Du startest eine content-reiche Marketing-Website mit CMS für Blog, Case Studies und Landingpages und passt sie ohne Entwickler laufend an. Zusatzmodule wie A/B-Tests oder Analytics lassen sich bei Bedarf dazubuchen.

Schnell live gehen und die Seite selbst weiterentwickeln, statt auf Entwicklerkapazität zu warten.
Entwickler

Du nutzt es als visuelles Frontend, bindest per Code Components eigene Logik ein und greifst über MCP-Server und App-Hosting mit Webflow Cloud auf die Plattform zu. Das erspart dir, statisches Markup und CSS von Hand zu pflegen.

Weniger Boilerplate-Frontend-Arbeit bei voller Freiheit für individuelle Funktionen.
Studierende

Mit dem kostenlosen Starter-Bereich baust und testest du bis zu zwei Projekte auf einer Webflow.io-Subdomain und lernst professionelles Webdesign in echter Praxis. Ein Upgrade auf eigene Domain ist erst nötig, wenn das Projekt wirklich online soll.

Realistisches Design-Handwerk üben und ein Portfolio aufbauen, ohne anfangs zu zahlen.
Alternativen

Alternativen zu Webflow

Webflow ist ein starker visueller Baukasten, doch je nach Budget, Team und DSGVO-Anspruch passt oft eine andere Lösung besser.

Framer

Bietet einen ähnlich visuellen Design-Ansatz mit KI-Unterstützung, ist aber für schnelle Landingpages meist einfacher und leichtgewichtiger.

Designer und Startups, die schnell moderne Landingpages ohne tiefe CMS-Struktur bauen wollen.
WordPress

Als offenes System mit riesigem Plugin-Ökosystem lässt es sich frei erweitern und auf deutschen Servern DSGVO-konform betreiben.

Content-lastige Projekte und Blogs, die volle Kontrolle über Hosting und Erweiterungen brauchen.
Wix Studio

Kombiniert freies visuelles Gestalten mit responsivem Layout-System und richtet sich gezielt an Agenturen und Freelancer.

Agenturen, die viele Kundenprojekte visuell und ohne Code umsetzen.
Squarespace

Punktet mit vorgefertigten, gestalterisch hochwertigen Vorlagen und einer flachen Lernkurve statt komplexer Freiheitsgrade.

Kreative, Portfolios und kleine Shops, die ohne Einarbeitung eine schöne Seite wollen.
Jimdo

Ist ein deutscher Anbieter mit klarem DSGVO-Fokus und einfacher Bedienung, ideal für kleine Websites ohne Technikaufwand.

Kleinunternehmen und Selbstständige im deutschsprachigen Raum, die Wert auf Datenschutz und Einfachheit legen.

Für maximale Design-Freiheit bleibt Webflow top, für schnelle Landingpages lohnt Framer, für Content-Freiheit WordPress und für einen einfachen, DSGVO-nahen Einstieg Jimdo oder Squarespace.

Vergleich

Webflow vs. Framer

Webflow und Framer sind zwei visuelle No-Code-Baukästen, mit denen sich professionelle Websites ohne klassisches Programmieren gestalten und live schalten lassen. Beide richten sich an Designer und Teams, setzen aber unterschiedliche Schwerpunkte: Webflow bei tiefem CMS und Struktur, Framer bei Tempo und einfachem Einstieg.

KriteriumWebflowFramer
PreisKostenloser Starter-Plan auf einer Webflow.io-Domain; danach Site-Pläne ab 15 US$/Monat (Basic, jährlich abgerechnet) und Premium ab 25 US$/Monat. Alle Preise in USD, pro Website.Ebenfalls Freemium mit kostenloser Version; kostenpflichtige Pläne im niedrigen bis mittleren Bereich pro Website. Konkrete Beträge ändern sich regelmäßig, daher hier bewusst nur qualitativ.
CMS & InhalteSehr starkes, strukturiertes CMS für content-reiche Seiten mit vielen Datensätzen; Website-Suche und Code Components im Premium-Plan.Eigenes CMS vorhanden, jünger und schlanker; gut für Blogs und mittlere Content-Mengen, weniger tief bei komplexen Datenmodellen.
LernkurveSteiler: Box-Modell, Klassen und Flexbox muss man verstehen. Dafür volle Kontrolle über das Layout.Flacher: Wer aus dem Design-Tool-Umfeld kommt, ist schnell produktiv. Entwurf und Veröffentlichung liegen nah beieinander.
ZielgruppeDesigner, Agenturen und Teams, die pixelgenaue Kontrolle, saubere Struktur und ein robustes CMS brauchen.Solo-Gründer, Startups und Designer, die Landingpages und kleinere Sites schnell online bringen wollen.
DSGVO & HostingManaged Hosting über Webflow; für den DSGVO-konformen Einsatz sind Auftragsverarbeitung und Cookie-Consent selbst zu regeln.Ebenfalls gehostetes SaaS-Modell; gleiche Sorgfaltspflicht bei Auftragsverarbeitung und Einwilligung.

Wer ein tiefes CMS, saubere Struktur und volle Layout-Kontrolle für content-reiche oder wachsende Projekte braucht, ist mit Webflow besser bedient. Framer spielt seine Stärke aus, wenn es um Tempo geht: Landingpages und kleinere Websites entstehen schneller und mit flacherer Lernkurve. Für Agenturen und komplexe Seiten empfehlen wir Webflow, für schnelle Solo-Projekte Framer.

Nutzerstimmen

Webflow Erfahrungen

Ausgewertet wurden mehrere aktuelle Diskussionen aus dem Webflow-Subreddit rund um Preisänderungen, Entlassungen und Wechselüberlegungen.

RedditQuelle: Reddit · r/webflow · Apr. 2026 bis Juni 2026
Kritik · Preise
Wiederholte Preiserhöhungen verärgern

Viele Nutzer berichten von mehreren Preisanhebungen in Folge und einem als unübersichtlich empfundenen Abrechnungsmodell. Besonders Agenturen und kleine Betriebe finden die CMS-Kosten zunehmend schwer zu rechtfertigen.

Kritik · Abwanderung
Kunden wandern zu Alternativen ab

Mehrere langjährige Nutzer schreiben, dass sie eigene Projekte und Kundenseiten von der Plattform wegziehen, teils komplett. Als Ziel werden Wettbewerber wie Framer genannt, auch weil sich Inhalte mit KI-Werkzeugen leichter selbst pflegen lassen.

Kritik · Vertrauen
Zweifel an Firmenrichtung und Support

Nach Entlassungen und dem Schwenk zu einer stärker KI-orientierten Ausrichtung äußern viele Sorge um die Zukunft. Einzelne berichten von langsameren Support-Reaktionen und dem Eindruck, das Unternehmen habe sich verändert.

Gegenstimmen
Auch verteidigende Stimmen

Nicht alle sehen einen Niedergang: Einige Agenturbetreiber halten das Gerede vom Ende für übertrieben. Und selbst Kritiker fanden es hilfreich, dass die Firma ihre künftige Strategie diesmal klar benannt hat.

Unsere Einordnung

Die Rückmeldungen zeichnen ein gemischtes Bild: solide Technik, aber Frust über Preispolitik, Support und den KI-Kurs, während ein Teil der Profinutzer weiter überzeugt bleibt. Wer einsteigt, sollte das Preismodell vorab genau durchrechnen und prüfen, ob sich Inhalte später bei Bedarf leicht auf eine andere Plattform umziehen lassen.

Fazit

Unser Webflow Fazit

Webflow gibt Designern die visuelle Kontrolle eines echten Baukastens und liefert gleichzeitig sauberen, produktionsreifen Code samt CMS, Hosting und KI-Funktionen. Wer eine gestalterisch anspruchsvolle Website ohne klassisches Coden will, bekommt hier ein durchdachtes Werkzeug, muss aber Einarbeitungszeit und ein englischsprachiges Interface einplanen. Für simple Standard-Seiten ist das Tool überdimensioniert.

✓ Empfohlen für

Designer, Agenturen und Selbstständige, die eine individuell gestaltete, content-reiche Website mit CMS und sauberem Code selbst pflegen möchten.

✗ Weniger geeignet für

Einsteiger, die nur schnell eine schlichte Ein-Seiten-Website brauchen oder ein durchgängig deutsches Interface erwarten.

Starke gestalterische Freiheit, professionelles CMS und laufend erweiterte KI-Funktionen, gebremst nur durch Lernkurve und englisches Interface.

Webflow kostenlos testen →
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Preis-Wächter aktiv

Preis-Radar: Webflow-Preise unter Beobachtung

Unsere Redaktion prüft die auf dieser Seite genannten Webflow-Preise automatisiert gegen die offizielle Anbieterseite.

Beobachtet seit Juli 2026Zuletzt geprüft: 24. September 2026Keine Preisänderung seither
Preisverlauf✓ Alle Tarife stabil
15 US$25 US$500 US$21.08.202624.09.2026Sep. 2026500 US$Premium25 US$Basic15 US$15 US$25 US$500 US$21.08.202624.09.2026
  • 500 US$
  • Premium · 25 US$
  • Basic · 15 US$
Jede Linie zeigt einen Tarif aus den Preiskarten oben. Ändert Webflow einen Preis, erscheint das hier automatisch als Stufe.

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