awork oder Notion: Was passt besser für Agenturen?
Für Agenturen, die Projekte, Zeiten und Auslastung steuern müssen, ist awork die bessere Wahl, weil Zeiterfassung und Ressourcenplanung direkt eingebaut sind.
Agenturen brauchen meist abrechenbare Zeiten, Kapazitätsplanung und klare Projektstrukturen pro Kunde. awork deckt das ab Werk ab, Notion muss dafür erst aufwendig mit Datenbanken nachgebaut werden. Notion punktet dafür als flexibles Wiki für Prozesse, Briefings und Wissen.
Unsere Empfehlungen
- awork — Projektmanagement aus Deutschland mit Zeiterfassung und Auslastungsplanung speziell für Agenturen.
- Notion — Flexibles Wiki und Dokumentations-Tool für Prozesse, Briefings und Kundenwissen.
- factro — Deutsche Alternative mit Fokus auf strukturierte Projektplanung und DSGVO-konformes Hosting.
Im Vergleich
| Tool | Gratis-Tarif | Preis | Bewertung |
|---|---|---|---|
| awork | Nein | ab 5 €/Monat | 4,4 / 5 |
| Notion | Ja | ab 9,50 €/Monat pro Nutzer | 4,5 / 5 |
| factro | Ja | ab 19,99 €/Monat pro Nutzer | 4,3 / 5 |
Wann eher nicht
Kleine Kreativteams ohne Zeitabrechnung, die vor allem Dokumentation und Ideensammlung brauchen, sind mit Notion flexibler und günstiger. Viele Agenturen kombinieren beide: awork für Projekte, Notion als Wiki.
Häufige Fragen
Kann Notion Zeiten erfassen?
Nicht nativ; dafür sind Integrationen oder manuelle Datenbanken nötig.
Wo werden die Daten bei awork gespeichert?
awork ist ein deutscher Anbieter und hostet die Daten in der EU.