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Awork Erfahrungen 2026: Test, Bewertung & Preise

88 /100
Gesamtbewertung
★★★★★ 4.4 / 5
Basierend auf Funktionsumfang,
Preis-Leistung & Nutzbarkeit
Bewertungsquellen: Trustpilot 4/5 (20 Bewertungen) · G2 4,3/5 (28 Bewertungen) · Stand 29.08.2026
⚡ Schnell-Antwort

Lohnt sich awork?

Ja

Ja, wenn du als Agentur oder Team bis 100 Personen Projektmanagement und Zeiterfassung in einem modernen, intuitiven Tool mit deutschem Serverstandort bündeln willst.

Nein

Nein, wenn du CRM-Funktionen für Leads und Vertrieb brauchst oder ein großer Konzern mit komplexen Freigabe-Workflows und tiefem ERP-Bedarf bist, denn awork ist kein CRM und stößt hier an Grenzen.

Überblick

Was ist awork?

awork erfahrungen zeigen durchgehend: Das deutsche Projektmanagement-Tool überzeugt Teams vor allem durch seine intuitive Oberfläche und die nahtlose Kombination aus Aufgabenplanung, Zeiterfassung und Ressourcenmanagement. Entwickelt in Hamburg, richtet sich die Software primär an Agenturen, kreative Teams und mittelständische Unternehmen mit 2 bis 100 Mitarbeitenden. Wer ein flexibles Tool sucht, das Projekte, Zeiten und Teamauslastung in einer Oberfläche vereint, findet in awork eine der stärksten deutschsprachigen Alternativen zu Asana oder monday.com.

  • Projektmanagement mit flexiblen Ansichten: Aufgaben lassen sich als Kanban-Board, Listenansicht, Timeline oder Kalender organisieren — ohne Umweg über externe Tools
  • Integrierte Zeiterfassung: Zeiten direkt an Aufgaben und Projekte buchen, auswerten und exportieren — ideal für Agenturen mit Stunden-Abrechnung
  • Workload- und Ressourcenplanung: Teamauslastung im Blick behalten und Engpässe frühzeitig erkennen, bevor Deadlines kippen
  • awork AI: KI-Funktionen direkt in der Projektstruktur — Kapazitäten prüfen, Aufgaben generieren, Zusammenfassungen erstellen, ohne Lizenz-Overhead für separate KI-Tools
  • Automatisierungen und Vorlagen: Wiederkehrende Abläufe automatisieren, Projektevorlagen nutzen und per Integrationen (u. a. Slack, Google Drive, Zapier) an bestehende Workflows anbinden
  • 10.000 Teams nutzen awork aktiv (Stand 2026)
  • Entwickelt und gehostet in Deutschland — DSGVO-konform mit Servern in der EU
  • Vier Pläne: Basic, Standard, Professional und Enterprise — Basic, Standard und Professional mit kostenfreier Testphase, Enterprise auf Anfrage
  • Unterstützt Aufgabenansichten als Liste, Board, Timeline und Kalender in einem Tool
  • Integrierte awork AI ermöglicht kontextbezogenen Chat, AI-Agents und teamweites Sharing von Prompts

Projektmanagement made in Hamburg

Stärken & Schwächen

awork im Überblick: Pro & Contra

✓ Stärken

  • Intuitive, modern gestaltete OberflächeNutzer loben durchgehend das aufgeräumte, visuell ansprechende Design. Das Tool wirkt nicht überladen und ermöglicht einen schnellen Einstieg ohne lange Einarbeitungszeit.
  • Zeiterfassung und Projektmanagement aus einem GussAufgaben, Projekte und Zeiterfassung greifen nahtlos ineinander. Teams müssen nicht zwischen separaten Tools wechseln, was den Arbeitsalltag spürbar vereinfacht.
  • Flexible Ansichten für unterschiedliche ArbeitsweisenProjekte lassen sich als Liste, Board, Timeline oder Kalender organisieren. Das kommt sowohl strukturierten Planern als auch agil arbeitenden Teams entgegen.
  • Integrierte KI-Funktionen für das gesamte Teamawork AI ist in allen Plänen verfügbar und direkt in Projektstrukturen eingebettet. Teams können KI-Agents, Prompts und Skills gemeinsam nutzen, ohne zusätzliche Lizenzen kaufen zu müssen.
  • Stetige Weiterentwicklung und aktiver SupportNutzer heben hervor, dass das Produkt regelmäßig neue Funktionen erhält und der Support zuverlässig antwortet. Das schafft Vertrauen in die langfristige Nutzung.

✗ Schwächen

  • Eingeschränkte Funktionen in günstigeren PlänenDokumente, eigene Felder und Automatisierungen sind im Basic-Plan stark limitiert. Wer das Tool produktiv nutzen will, kommt an Standard oder Professional kaum vorbei.
  • Kein vollwertiges CRMawork ist kein CRM-System. Wer Kundenkontakte, Leads oder Vertriebsprozesse abbilden will, benötigt ein zusätzliches Tool. Das ist für Agenturen mit Kundenprojekten ein relevanter Punkt.
  • Begrenzte Bewertungsbasis für tiefgehende KritikMit rund 20 Trustpilot-Bewertungen ist die öffentliche Rezension dünn. Spezifische, wiederkehrende Kritikpunkte tauchen selten auf, was eine vollständige Schwachstellenanalyse erschwert.

awork überzeugt besonders als durchdachtes, visuell starkes Projektmanagement-Tool für Teams bis 100 Personen, die Zeiterfassung und Aufgabenverwaltung ohne Tool-Wirrwarr kombinieren wollen. Wer CRM-Funktionen oder einen sehr kleinen Budget-Plan benötigt, stößt jedoch schnell an Grenzen.

Preise

awork Preise & Pläne

awork bietet vier Tarifstufen: Basic, Standard, Professional und Enterprise. Die Preise richten sich nach der Teamgröße und werden pro User berechnet. Basic, Standard und Professional sind kostenlos testbar, Enterprise auf Anfrage.

Basic
5 €/Monat pro User
  • ✓Unbegrenzte Projekte
  • ✓Zeiterfassung inklusive
  • ✓Persönlicher Planer
  • ✓Mobile & Desktop App
  • ✓1 Projekt- & Aufgabenvorlage
  • ✓1 eigenes Feld
  • ✓Chat & E-Mail-Support
Für: Solo-Selbstständige und Kleinteams bis 5 Personen
Standard
11 €/Monat pro User
  • ✓Alles aus Basic
  • ✓Dokumente auf Projektebene
  • ✓Workload-Übersicht
  • ✓Team-Struktur
  • ✓6 Projekt- & Aufgabenvorlagen
  • ✓3 eigene Felder
  • ✓1 Automatisierung pro Projekt
  • ✓Abwesenheitsverwaltung
Für: Wachsende Teams mit 2 bis 20 Personen
Professional
19 €/Monat pro User
  • ✓Alles aus Standard
  • ✓Unbegrenzte Dokumente
  • ✓Eigene Subdomain
  • ✓Unbegrenzte Automatisierungen
  • ✓Unbegrenzte eigene Felder
  • ✓Erweiterte Zeitauswertungen
  • ✓Private Projekte
  • ✓Telefon-Support
Für: Agenturen und Teams mit 5 bis 100 Personen
Enterprise
Preis: siehe Anbieterseite*
  • ✓Alles aus Professional
  • ✓SSO- & SCIM-Integration
  • ✓Premium-SLAs
  • ✓Datenmigration inklusive
  • ✓Customer-Success-Betreuung
  • ✓Halbjährliche Check-ins
  • ✓Bezahlen auf Rechnung
Für: Große Unternehmen ab 100 Usern mit individuellen Anforderungen

* Alle Preise pro User und Monat, zzgl. MwSt., bei monatlicher Abrechnung. Im Jahresabo günstiger: Basic ab 6 €, Standard ab 15 €, Professional ab 23 € pro User/Monat. Enterprise-Preis auf Anfrage. Stand 2026.

Ideal für

Für wen ist awork geeignet?

awork richtet sich vor allem an kreative Teams, Agenturen und kleine bis mittelgroße Unternehmen, die Projektmanagement und Zeiterfassung in einem modernen, intuitiv bedienbaren Tool vereinen wollen.

👤
Freelancer

Wer Projekte, Aufgaben und Arbeitszeiten an einem Ort verwalten möchte, findet in awork eine schlanke Lösung ohne unnötigen Ballast. Die integrierte Zeiterfassung erleichtert die Abrechnung gegenüber Kunden spürbar.

🏢
Kleine Unternehmen

Kleine Teams profitieren von der übersichtlichen Oberfläche und dem schnellen Onboarding – ohne lange Einarbeitungszeit. Aufgaben, Deadlines und Kapazitäten lassen sich gemeinsam im Blick behalten.

🚀
Startups

Für wachsende Teams bietet das Tool flexible Ansichten (Board, Liste, Timeline, Kalender) und lässt sich gut an veränderte Strukturen anpassen. Der deutsche Serverstandort ist für datenschutzbewusste Gründer ein klares Plus.

📊
Agenturen

Agenturen schätzen die Kombination aus Ressourcenplanung, Projektverwaltung und Zeiterfassung – alles greift nahtlos ineinander. Wer mehrere Kundenprojekte parallel steuert, gewinnt mit awork deutlich an Überblick.

Weniger geeignet für: Für große Konzerne mit komplexen Freigabe-Workflows, tiefem ERP-Bedarf oder umfangreichen CRM-Anforderungen ist awork weniger geeignet – hier stoßen Funktionsumfang und Skalierbarkeit schneller an Grenzen.

Häufige Fragen

Alles was du über awork wissen musst

awork bietet vier Pläne an. Der Basic-Plan startet ab 6 € pro User und Monat (jährliche Abrechnung) und eignet sich für kleine Teams bis 5 Personen. Der Standard-Plan kostet ab 15 € pro User und Monat und richtet sich an Teams bis 20 Personen. Für wachsende Teams von 5 bis 100 Personen gibt es den Professional-Plan ab 23 € pro User und Monat. Große Unternehmen ab 100 Usern können ein individuelles Enterprise-Angebot anfragen. Basic, Standard und Professional lassen sich kostenlos testen (Enterprise auf Anfrage), und die Preise gelten zzgl. USt. (Stand 2026).

awork bietet keine dauerhaft kostenlose Version an. Alle Pläne sind kostenpflichtig, allerdings können Basic, Standard und Professional unverbindlich und kostenfrei getestet werden, ohne dass sofort eine Zahlungsmethode hinterlegt werden muss; das Enterprise-Angebot gibt es auf Anfrage. Wer das Tool also erst ausprobieren möchte, kann dies ohne finanzielles Risiko tun.

Ja, awork ist ein seriöses Projektmanagement-Tool aus Hamburg. Auf Trustpilot erreicht die Software 4 von 5 Sternen, basierend auf 20 Bewertungen (Stand 2026). Auf OMR Reviews loben Nutzer besonders das moderne Design und die kontinuierliche Weiterentwicklung der Plattform. Der Anbieter hat nach eigenen Angaben 10.000 Teams als Kunden und betreibt transparente, öffentlich einsehbare Preisseiten.

Die Kündigung erfolgt direkt über die Kontoeinstellungen im awork-Dashboard. Bei jährlicher Abrechnung läuft das Abo nach Ende der Laufzeit automatisch weiter, sofern nicht rechtzeitig gekündigt wird. Es empfiehlt sich, die Kündigungsfrist im eigenen Konto zu prüfen, bevor der nächste Abrechnungszeitraum beginnt. Wer unsicher ist, kann sich an den Support wenden, der per Chat, E-Mail und im Professional-Plan auch per Telefon erreichbar ist.

awork kombiniert Projektmanagement, Zeiterfassung und Ressourcenplanung in einer Oberfläche. Aufgaben lassen sich als Liste, Kanban-Board, Timeline oder Kalender anzeigen. Dazu kommen ein persönlicher Planer, eine Workload-Übersicht für das Team, Abwesenheitsverwaltung, Automatisierungen sowie eine KI-Integration (awork AI) für Kapazitätsprüfungen und Aufgabenerstellung. Integrationen zu gängigen Tools sowie Mobile- und Desktop-Apps runden den Funktionsumfang ab.

Positive awork Erfahrungen drehen sich wiederholt um das aufgeräumte, moderne Design und die intuitive Bedienung. Nutzer auf OMR heben hervor, dass die stetige Weiterentwicklung mit neuen Funktionen Spaß macht. Kritik findet sich vereinzelt bei komplexeren Anpassungswünschen, etwa fehlenden Feldoptionen in niedrigeren Plänen oder dem Wunsch nach mehr Automatisierungsregeln ohne Professional-Plan. Insgesamt überwiegt das positive Feedback, was sich in der 4-Sterne-Bewertung auf Trustpilot widerspiegelt.

awork richtet sich vor allem an Agenturen, kreative Teams und mittelständische Unternehmen, die Projekt- und Zeitmanagement ohne großen Einrichtungsaufwand benötigen. Der Basic-Plan passt zu Solo-Selbstständigen und kleinen Teams, während Professional und Enterprise auf skalierbare Team-Strukturen mit erweiterten Rechten, privaten Projekten und Telefon-Support ausgelegt sind. Die Software stammt aus Hamburg und legt nach eigenen Angaben besonderen Wert auf Datenschutz.

Nein, awork ist kein CRM-System. Das Tool fokussiert sich auf Projektmanagement, Aufgabenverwaltung und Zeiterfassung. Kontaktdatenbanken, Vertriebspipelines oder Kundenkommunikation, wie sie CRM-Tools wie HubSpot oder Salesforce bieten, gehören nicht zum Funktionsumfang. Wer beides benötigt, muss awork mit einem separaten CRM kombinieren oder auf eine der verfügbaren Integrationen zurückgreifen.

Gängige Alternativen sind Asana, Monday.com, Trello, ClickUp und Notion, die ebenfalls Projektmanagement und Teamzusammenarbeit abdecken. Für deutschsprachige Teams mit starkem Datenschutz-Fokus werden häufig auch Meistertask oder Wrike verglichen. Der Unterschied zu vielen Wettbewerbern: awork integriert Zeiterfassung und Ressourcenplanung nativ, während andere Tools dafür Drittanbieter-Integrationen benötigen. Welches Tool besser passt, hängt von Teamgröße, Budget und den gewünschten Workflows ab.

Use Cases

Typische Anwendungsfälle für awork

awork ist ein deutsches Projektmanagement-Tool, das Zeiterfassung, Aufgabenplanung und Teamkoordination in einer intuitiven Oberfläche vereint.

Freelancer

Selbstständige nutzen awork, um Kundenprojekte strukturiert zu verwalten, Arbeitszeiten sekundengenau zu erfassen und daraus direkt Abrechnungsgrundlagen zu erstellen. So behalten sie den Überblick über mehrere parallele Aufträge, ohne zwischen verschiedenen Tools zu wechseln.

Transparente Zeiterfassung spart Aufwand bei der Abrechnung und schützt vor unbezahlten Überstunden.
Agenturen

Kreativ- und Digitalagenturen planen in awork Kampagnen und Kundenprojekte mit Timelines und Kanban-Boards, verteilen Aufgaben gezielt auf Teammitglieder und überwachen Kapazitäten über den integrierten Ressourcenplaner. Engpässe werden früh sichtbar, bevor Deadlines in Gefahr geraten.

Ressourcenplanung und Projektübersicht in einem Tool reduzieren Abstimmungsaufwand spürbar.
Entwicklerteams

Kleine bis mittelgroße Entwicklungsteams organisieren Sprints und Feature-Backlogs in awork, verknüpfen Aufgaben mit Zeitbudgets und verfolgen den Projektfortschritt in Echtzeit. Die flexiblen Ansichten, von der Liste bis zur Timeline, passen sich unterschiedlichen Arbeitsweisen im Team an.

Klare Aufgabenstruktur und integrierte Zeiterfassung erleichtern Sprint-Reviews und interne Reportings.
Projektmanager

Projektmanager in mittelständischen Unternehmen steuern abteilungsübergreifende Vorhaben über awork, setzen Meilensteine, delegieren Teilaufgaben und erhalten automatische Statusübersichten ohne manuelle Statusmeetings. Die KI-Funktionen helfen dabei, Kapazitäten zu prüfen und Aufgaben schneller zu strukturieren.

Zentralisierte Projektkommunikation ersetzt E-Mail-Ketten und verkürzt Entscheidungswege.
Remote-Teams

Verteilte Teams nutzen awork als gemeinsame Arbeitsgrundlage: Aufgaben, Kommentare und Dateianhänge liegen an einem Ort, der Planer zeigt wer wann verfügbar ist, und die App ermöglicht den Zugriff von unterwegs. So bleibt die Zusammenarbeit auch über Zeitzonen hinweg nachvollziehbar.

Gemeinsame Transparenz über Aufgaben und Verfügbarkeiten ersetzt aufwendige Abstimmungsrunden.
Alternativen

Alternativen zu awork

Wer das richtige Projektmanagement-Tool sucht, sollte mehrere Optionen vergleichen, da Teamgröße, Workflow und Budget die Wahl entscheidend beeinflussen.

Asana

Asana bietet ausgereifte Automatisierungen und ein breites Integrationsökosystem, das awork in Sachen Skalierbarkeit für große Teams übertrifft.

Wachsende Teams und Unternehmen, die komplexe Workflows mit vielen Abhängigkeiten abbilden müssen.
monday.com

Hochflexible Board-Struktur mit starken Reporting-Funktionen und visuell anpassbaren Dashboards für datengetriebene Teams.

Teams, die ihre Prozesse stark individualisieren wollen und Wert auf aussagekräftige Übersichten legen.
Notion

Notion kombiniert Dokumentation, Datenbanken und Aufgabenverwaltung in einer Oberfläche und ist damit breiter aufgestellt als reine Projektmanagement-Tools.

Kleine Teams und Solo-Kreative, die Wissensmanagement und Projektplanung in einem einzigen Tool vereinen wollen.
Teamwork

Teamwork glänzt mit integrierter Zeiterfassung, Rechnungsstellung und Kundenportal, was es besonders für agenturen-ähnliche Strukturen attraktiv macht.

Agenturen und Dienstleister, die Projekte direkt mit Abrechnung und Kundenkommunikation verknüpfen möchten.
ClickUp

Einer der funktionsreichsten Allrounder am Markt mit Freemium-Einstieg, der Tasks, Docs, Ziele und Chat unter einem Dach vereint.

Kostenbewusste Teams, die maximale Funktionsbreite suchen und bereit sind, eine Lernkurve in Kauf zu nehmen.

Ob Asana, monday.com oder ClickUp: Welche awork-Alternative passt, hängt vor allem von Teamgröße, Budget und dem Stellenwert integrierter Zeiterfassung ab.

Vergleich

awork vs. Asana

awork und Asana sind zwei führende Projektmanagement-Tools für Teams, die Zusammenarbeit und Produktivität in einer Plattform bündeln möchten. Während awork als deutsches Tool mit integrierter Zeiterfassung und DSGVO-Fokus überzeugt, steht Asana für ein reifes, international ausgerichtetes Ökosystem mit umfangreichen Automatisierungsmöglichkeiten.

KriteriumaworkAsana
PreisKostenpflichtiges Abonnement-Modell; kostenloser Testzeitraum verfügbar. Genaue Beträge auf der offiziellen Website einsehbar (Stand 2026).Dauerhaft kostenlose Basisversion für kleine Teams; kostenpflichtige Pläne im niedrigen bis mittleren Preissegment, abgestuft nach Funktionsumfang.
ZeiterfassungNative Zeiterfassung als Kernfunktion: Timer, manuelle Buchungen und detaillierte Auswertungen ohne externe Tools.Keine integrierte Zeiterfassung; Anbindung über Drittanbieter wie Harvest oder Toggl Track nötig.
BedienungModernes, aufgeräumtes Interface auf Deutsch; gilt als besonders intuitiv und schnell erlernbar.Ausgereiftes Interface mit großem Funktionsumfang; etwas höhere Einarbeitungszeit, vor allem bei komplexen Projekten.
Datenschutz & HerkunftMade in Hamburg, Server in Deutschland, vollständig DSGVO-konform ohne Umwege.US-amerikanischer Anbieter; DSGVO-Konformität über Standardvertragsklauseln geregelt.
KI-FunktionenAwork AI integriert: Kapazitätsprüfung, automatische Aufgabenerstellung und Projektzusammenfassungen direkt in der Oberfläche.Asana AI für Aufgabenautomatisierung und smarte Zusammenfassungen; Verfügbarkeit abhängig vom gebuchten Plan.

awork ist die bessere Wahl für deutschsprachige Agenturen, Freelancer und mittelständische Teams, die Projektmanagement und Zeiterfassung datenschutzkonform aus einer Hand nutzen wollen. Asana empfiehlt sich eher für größere, international aufgestellte Organisationen, die ein breites Integrations-Ökosystem und komplexe Automatisierungen benötigen. Wer auf einfache Bedienung, DSGVO-Sicherheit und integriertes Stundentracking setzt, fährt mit awork als Projektmanagement-Tool sehr gut.

📡 Beobachtet

Was ist neu bei awork?

  • 🔻Sep. 2026Preise gesenkt: 10 / 18 / 29 → 5 / 11 / 19 €

Aus unserem Markt-Radar & wöchentlichem Preis-Wächter.

Fazit

Unser awork Fazit

awork ist kein Alleskönner, aber ein sehr gutes Tool für das, wofür es gebaut wurde: Projektmanagement, Zeiterfassung und Ressourcenplanung in einer modernen, sofort nutzbaren Oberfläche. Teams, die bisher zwischen mehreren Tools jonglieren, finden hier eine funktionierende Alternative aus Deutschland mit ernstem Datenschutzanspruch. Wer dagegen tiefes Reporting, CRM-Funktionen oder Buchhaltung direkt im Tool erwartet, stößt an Grenzen.

✓ Empfohlen für

Agenturen, Dienstleister und mittelständische Teams, die Projekte, Zeiten und Kapazitäten zentral steuern wollen und dabei Wert auf schnelle Einarbeitung und DSGVO-konforme Infrastruktur legen.

✗ Weniger geeignet für

Solo-Freelancer mit einfachen Aufgabenlisten oder Unternehmen, die ein vollständiges CRM oder integrierte Buchhaltung suchen, sind mit spezialisierten Tools besser bedient.

awork überzeugt mit ausgereifter UX, nahtlos verzahnter Zeiterfassung und einem Funktionsumfang, der für die meisten Projektteams mehr als ausreicht, büßt aber Punkte ein, weil tiefes Reporting und CRM-Funktionen fehlen.

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Beobachtet seit Juli 2026Zuletzt geprüft: 24. September 20261 Preisänderung dokumentiert
Preisverlauf1 Preisänderung erfasst
5 €17 €29 €29.08.202624.09.202611.09.2026: 10 € → 5 €11.09.2026: 18 € → 11 €11.09.2026: 29 € → 19 €Professional19 €Standard11 €Basic5 €5 €17 €29 €29.08.202624.09.202611.09.2026: 10 € → 5 €11.09.2026: 18 € → 11 €11.09.2026: 29 € → 19 €
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  • Standard · 11 €
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