Wir nutzen Cookies für Statistiken (Google Analytics & Microsoft Clarity). Notwendige Cookies sind immer aktiv. Du kannst deine Einwilligung jederzeit widerrufen.
Ja, wenn du als Agentur oder Team bis 100 Personen Projektmanagement und Zeiterfassung in einem modernen, intuitiven Tool mit deutschem Serverstandort bündeln willst.
Nein, wenn du CRM-Funktionen für Leads und Vertrieb brauchst oder ein großer Konzern mit komplexen Freigabe-Workflows und tiefem ERP-Bedarf bist, denn awork ist kein CRM und stößt hier an Grenzen.
awork erfahrungen zeigen durchgehend: Das deutsche Projektmanagement-Tool überzeugt Teams vor allem durch seine intuitive Oberfläche und die nahtlose Kombination aus Aufgabenplanung, Zeiterfassung und Ressourcenmanagement. Entwickelt in Hamburg, richtet sich die Software primär an Agenturen, kreative Teams und mittelständische Unternehmen mit 2 bis 100 Mitarbeitenden. Wer ein flexibles Tool sucht, das Projekte, Zeiten und Teamauslastung in einer Oberfläche vereint, findet in awork eine der stärksten deutschsprachigen Alternativen zu Asana oder monday.com.
Projektmanagement made in Hamburg
awork überzeugt besonders als durchdachtes, visuell starkes Projektmanagement-Tool für Teams bis 100 Personen, die Zeiterfassung und Aufgabenverwaltung ohne Tool-Wirrwarr kombinieren wollen. Wer CRM-Funktionen oder einen sehr kleinen Budget-Plan benötigt, stößt jedoch schnell an Grenzen.
awork bietet vier Tarifstufen: Basic, Standard, Professional und Enterprise. Die Preise richten sich nach der Teamgröße und werden pro User berechnet. Basic, Standard und Professional sind kostenlos testbar, Enterprise auf Anfrage.
* Alle Preise pro User und Monat, zzgl. MwSt., bei monatlicher Abrechnung. Im Jahresabo günstiger: Basic ab 6 €, Standard ab 15 €, Professional ab 23 € pro User/Monat. Enterprise-Preis auf Anfrage. Stand 2026.
awork richtet sich vor allem an kreative Teams, Agenturen und kleine bis mittelgroße Unternehmen, die Projektmanagement und Zeiterfassung in einem modernen, intuitiv bedienbaren Tool vereinen wollen.
Wer Projekte, Aufgaben und Arbeitszeiten an einem Ort verwalten möchte, findet in awork eine schlanke Lösung ohne unnötigen Ballast. Die integrierte Zeiterfassung erleichtert die Abrechnung gegenüber Kunden spürbar.
Kleine Teams profitieren von der übersichtlichen Oberfläche und dem schnellen Onboarding – ohne lange Einarbeitungszeit. Aufgaben, Deadlines und Kapazitäten lassen sich gemeinsam im Blick behalten.
Für wachsende Teams bietet das Tool flexible Ansichten (Board, Liste, Timeline, Kalender) und lässt sich gut an veränderte Strukturen anpassen. Der deutsche Serverstandort ist für datenschutzbewusste Gründer ein klares Plus.
Agenturen schätzen die Kombination aus Ressourcenplanung, Projektverwaltung und Zeiterfassung – alles greift nahtlos ineinander. Wer mehrere Kundenprojekte parallel steuert, gewinnt mit awork deutlich an Überblick.
Weniger geeignet für: Für große Konzerne mit komplexen Freigabe-Workflows, tiefem ERP-Bedarf oder umfangreichen CRM-Anforderungen ist awork weniger geeignet – hier stoßen Funktionsumfang und Skalierbarkeit schneller an Grenzen.
awork bietet vier Pläne an. Der Basic-Plan startet ab 6 € pro User und Monat (jährliche Abrechnung) und eignet sich für kleine Teams bis 5 Personen. Der Standard-Plan kostet ab 15 € pro User und Monat und richtet sich an Teams bis 20 Personen. Für wachsende Teams von 5 bis 100 Personen gibt es den Professional-Plan ab 23 € pro User und Monat. Große Unternehmen ab 100 Usern können ein individuelles Enterprise-Angebot anfragen. Basic, Standard und Professional lassen sich kostenlos testen (Enterprise auf Anfrage), und die Preise gelten zzgl. USt. (Stand 2026).
awork bietet keine dauerhaft kostenlose Version an. Alle Pläne sind kostenpflichtig, allerdings können Basic, Standard und Professional unverbindlich und kostenfrei getestet werden, ohne dass sofort eine Zahlungsmethode hinterlegt werden muss; das Enterprise-Angebot gibt es auf Anfrage. Wer das Tool also erst ausprobieren möchte, kann dies ohne finanzielles Risiko tun.
Ja, awork ist ein seriöses Projektmanagement-Tool aus Hamburg. Auf Trustpilot erreicht die Software 4 von 5 Sternen, basierend auf 20 Bewertungen (Stand 2026). Auf OMR Reviews loben Nutzer besonders das moderne Design und die kontinuierliche Weiterentwicklung der Plattform. Der Anbieter hat nach eigenen Angaben 10.000 Teams als Kunden und betreibt transparente, öffentlich einsehbare Preisseiten.
Die Kündigung erfolgt direkt über die Kontoeinstellungen im awork-Dashboard. Bei jährlicher Abrechnung läuft das Abo nach Ende der Laufzeit automatisch weiter, sofern nicht rechtzeitig gekündigt wird. Es empfiehlt sich, die Kündigungsfrist im eigenen Konto zu prüfen, bevor der nächste Abrechnungszeitraum beginnt. Wer unsicher ist, kann sich an den Support wenden, der per Chat, E-Mail und im Professional-Plan auch per Telefon erreichbar ist.
awork kombiniert Projektmanagement, Zeiterfassung und Ressourcenplanung in einer Oberfläche. Aufgaben lassen sich als Liste, Kanban-Board, Timeline oder Kalender anzeigen. Dazu kommen ein persönlicher Planer, eine Workload-Übersicht für das Team, Abwesenheitsverwaltung, Automatisierungen sowie eine KI-Integration (awork AI) für Kapazitätsprüfungen und Aufgabenerstellung. Integrationen zu gängigen Tools sowie Mobile- und Desktop-Apps runden den Funktionsumfang ab.
Positive awork Erfahrungen drehen sich wiederholt um das aufgeräumte, moderne Design und die intuitive Bedienung. Nutzer auf OMR heben hervor, dass die stetige Weiterentwicklung mit neuen Funktionen Spaß macht. Kritik findet sich vereinzelt bei komplexeren Anpassungswünschen, etwa fehlenden Feldoptionen in niedrigeren Plänen oder dem Wunsch nach mehr Automatisierungsregeln ohne Professional-Plan. Insgesamt überwiegt das positive Feedback, was sich in der 4-Sterne-Bewertung auf Trustpilot widerspiegelt.
awork richtet sich vor allem an Agenturen, kreative Teams und mittelständische Unternehmen, die Projekt- und Zeitmanagement ohne großen Einrichtungsaufwand benötigen. Der Basic-Plan passt zu Solo-Selbstständigen und kleinen Teams, während Professional und Enterprise auf skalierbare Team-Strukturen mit erweiterten Rechten, privaten Projekten und Telefon-Support ausgelegt sind. Die Software stammt aus Hamburg und legt nach eigenen Angaben besonderen Wert auf Datenschutz.
Nein, awork ist kein CRM-System. Das Tool fokussiert sich auf Projektmanagement, Aufgabenverwaltung und Zeiterfassung. Kontaktdatenbanken, Vertriebspipelines oder Kundenkommunikation, wie sie CRM-Tools wie HubSpot oder Salesforce bieten, gehören nicht zum Funktionsumfang. Wer beides benötigt, muss awork mit einem separaten CRM kombinieren oder auf eine der verfügbaren Integrationen zurückgreifen.
Gängige Alternativen sind Asana, Monday.com, Trello, ClickUp und Notion, die ebenfalls Projektmanagement und Teamzusammenarbeit abdecken. Für deutschsprachige Teams mit starkem Datenschutz-Fokus werden häufig auch Meistertask oder Wrike verglichen. Der Unterschied zu vielen Wettbewerbern: awork integriert Zeiterfassung und Ressourcenplanung nativ, während andere Tools dafür Drittanbieter-Integrationen benötigen. Welches Tool besser passt, hängt von Teamgröße, Budget und den gewünschten Workflows ab.
awork ist ein deutsches Projektmanagement-Tool, das Zeiterfassung, Aufgabenplanung und Teamkoordination in einer intuitiven Oberfläche vereint.
Selbstständige nutzen awork, um Kundenprojekte strukturiert zu verwalten, Arbeitszeiten sekundengenau zu erfassen und daraus direkt Abrechnungsgrundlagen zu erstellen. So behalten sie den Überblick über mehrere parallele Aufträge, ohne zwischen verschiedenen Tools zu wechseln.
Transparente Zeiterfassung spart Aufwand bei der Abrechnung und schützt vor unbezahlten Überstunden.Kreativ- und Digitalagenturen planen in awork Kampagnen und Kundenprojekte mit Timelines und Kanban-Boards, verteilen Aufgaben gezielt auf Teammitglieder und überwachen Kapazitäten über den integrierten Ressourcenplaner. Engpässe werden früh sichtbar, bevor Deadlines in Gefahr geraten.
Ressourcenplanung und Projektübersicht in einem Tool reduzieren Abstimmungsaufwand spürbar.Kleine bis mittelgroße Entwicklungsteams organisieren Sprints und Feature-Backlogs in awork, verknüpfen Aufgaben mit Zeitbudgets und verfolgen den Projektfortschritt in Echtzeit. Die flexiblen Ansichten, von der Liste bis zur Timeline, passen sich unterschiedlichen Arbeitsweisen im Team an.
Klare Aufgabenstruktur und integrierte Zeiterfassung erleichtern Sprint-Reviews und interne Reportings.Projektmanager in mittelständischen Unternehmen steuern abteilungsübergreifende Vorhaben über awork, setzen Meilensteine, delegieren Teilaufgaben und erhalten automatische Statusübersichten ohne manuelle Statusmeetings. Die KI-Funktionen helfen dabei, Kapazitäten zu prüfen und Aufgaben schneller zu strukturieren.
Zentralisierte Projektkommunikation ersetzt E-Mail-Ketten und verkürzt Entscheidungswege.Verteilte Teams nutzen awork als gemeinsame Arbeitsgrundlage: Aufgaben, Kommentare und Dateianhänge liegen an einem Ort, der Planer zeigt wer wann verfügbar ist, und die App ermöglicht den Zugriff von unterwegs. So bleibt die Zusammenarbeit auch über Zeitzonen hinweg nachvollziehbar.
Gemeinsame Transparenz über Aufgaben und Verfügbarkeiten ersetzt aufwendige Abstimmungsrunden.Wer das richtige Projektmanagement-Tool sucht, sollte mehrere Optionen vergleichen, da Teamgröße, Workflow und Budget die Wahl entscheidend beeinflussen.
Asana bietet ausgereifte Automatisierungen und ein breites Integrationsökosystem, das awork in Sachen Skalierbarkeit für große Teams übertrifft.
Wachsende Teams und Unternehmen, die komplexe Workflows mit vielen Abhängigkeiten abbilden müssen.Hochflexible Board-Struktur mit starken Reporting-Funktionen und visuell anpassbaren Dashboards für datengetriebene Teams.
Teams, die ihre Prozesse stark individualisieren wollen und Wert auf aussagekräftige Übersichten legen.Notion kombiniert Dokumentation, Datenbanken und Aufgabenverwaltung in einer Oberfläche und ist damit breiter aufgestellt als reine Projektmanagement-Tools.
Kleine Teams und Solo-Kreative, die Wissensmanagement und Projektplanung in einem einzigen Tool vereinen wollen.Teamwork glänzt mit integrierter Zeiterfassung, Rechnungsstellung und Kundenportal, was es besonders für agenturen-ähnliche Strukturen attraktiv macht.
Agenturen und Dienstleister, die Projekte direkt mit Abrechnung und Kundenkommunikation verknüpfen möchten.Einer der funktionsreichsten Allrounder am Markt mit Freemium-Einstieg, der Tasks, Docs, Ziele und Chat unter einem Dach vereint.
Kostenbewusste Teams, die maximale Funktionsbreite suchen und bereit sind, eine Lernkurve in Kauf zu nehmen.Ob Asana, monday.com oder ClickUp: Welche awork-Alternative passt, hängt vor allem von Teamgröße, Budget und dem Stellenwert integrierter Zeiterfassung ab.
awork und Asana sind zwei führende Projektmanagement-Tools für Teams, die Zusammenarbeit und Produktivität in einer Plattform bündeln möchten. Während awork als deutsches Tool mit integrierter Zeiterfassung und DSGVO-Fokus überzeugt, steht Asana für ein reifes, international ausgerichtetes Ökosystem mit umfangreichen Automatisierungsmöglichkeiten.
| Kriterium | awork | Asana |
|---|---|---|
| Preis | Kostenpflichtiges Abonnement-Modell; kostenloser Testzeitraum verfügbar. Genaue Beträge auf der offiziellen Website einsehbar (Stand 2026). | Dauerhaft kostenlose Basisversion für kleine Teams; kostenpflichtige Pläne im niedrigen bis mittleren Preissegment, abgestuft nach Funktionsumfang. |
| Zeiterfassung | Native Zeiterfassung als Kernfunktion: Timer, manuelle Buchungen und detaillierte Auswertungen ohne externe Tools. | Keine integrierte Zeiterfassung; Anbindung über Drittanbieter wie Harvest oder Toggl Track nötig. |
| Bedienung | Modernes, aufgeräumtes Interface auf Deutsch; gilt als besonders intuitiv und schnell erlernbar. | Ausgereiftes Interface mit großem Funktionsumfang; etwas höhere Einarbeitungszeit, vor allem bei komplexen Projekten. |
| Datenschutz & Herkunft | Made in Hamburg, Server in Deutschland, vollständig DSGVO-konform ohne Umwege. | US-amerikanischer Anbieter; DSGVO-Konformität über Standardvertragsklauseln geregelt. |
| KI-Funktionen | Awork AI integriert: Kapazitätsprüfung, automatische Aufgabenerstellung und Projektzusammenfassungen direkt in der Oberfläche. | Asana AI für Aufgabenautomatisierung und smarte Zusammenfassungen; Verfügbarkeit abhängig vom gebuchten Plan. |
awork ist die bessere Wahl für deutschsprachige Agenturen, Freelancer und mittelständische Teams, die Projektmanagement und Zeiterfassung datenschutzkonform aus einer Hand nutzen wollen. Asana empfiehlt sich eher für größere, international aufgestellte Organisationen, die ein breites Integrations-Ökosystem und komplexe Automatisierungen benötigen. Wer auf einfache Bedienung, DSGVO-Sicherheit und integriertes Stundentracking setzt, fährt mit awork als Projektmanagement-Tool sehr gut.
Aus unserem Markt-Radar & wöchentlichem Preis-Wächter.
awork ist kein Alleskönner, aber ein sehr gutes Tool für das, wofür es gebaut wurde: Projektmanagement, Zeiterfassung und Ressourcenplanung in einer modernen, sofort nutzbaren Oberfläche. Teams, die bisher zwischen mehreren Tools jonglieren, finden hier eine funktionierende Alternative aus Deutschland mit ernstem Datenschutzanspruch. Wer dagegen tiefes Reporting, CRM-Funktionen oder Buchhaltung direkt im Tool erwartet, stößt an Grenzen.
Agenturen, Dienstleister und mittelständische Teams, die Projekte, Zeiten und Kapazitäten zentral steuern wollen und dabei Wert auf schnelle Einarbeitung und DSGVO-konforme Infrastruktur legen.
Solo-Freelancer mit einfachen Aufgabenlisten oder Unternehmen, die ein vollständiges CRM oder integrierte Buchhaltung suchen, sind mit spezialisierten Tools besser bedient.
awork überzeugt mit ausgereifter UX, nahtlos verzahnter Zeiterfassung und einem Funktionsumfang, der für die meisten Projektteams mehr als ausreicht, büßt aber Punkte ein, weil tiefes Reporting und CRM-Funktionen fehlen.
→ awork kostenlos testenUnsere Redaktion prüft die auf dieser Seite genannten awork-Preise automatisiert gegen die offizielle Anbieterseite.
Weicht die Anbieterseite von unseren Angaben ab, schlägt der Preis-Wächter Alarm und wir aktualisieren die Seite — Preisänderungen dokumentieren wir hier dauerhaft. Alle Tools im Preis-Report →