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Monday.com erfahrungen 2026: Test, Bewertung & Preise

90 /100
Gesamtbewertung
★★★★★ 4.5 / 5
Basierend auf Funktionsumfang,
Preis-Leistung & Nutzbarkeit
Bewertungsquellen: G2 4,7/5 (19.111 Bewertungen) · Stand 16.09.2026
⚡ Schnell-Antwort

Lohnt sich Monday.com?

Ja

Ja, wenn du als Agentur oder kleines Team mehrere parallele Projekte visuell auf farbigen Boards steuern willst und Automatisierungen brauchst, die ab dem Standard-Plan für 14 €/Monat pro Nutzer verfügbar sind.

Nein

Nein, wenn dein Team wächst und das Budget knapp ist, denn abgerechnet wird pro Nutzer und die spannenden Funktionen wie Automatisierungen und Zeiterfassung stecken erst in den teureren Paketen.

Überblick

Was ist Monday.com?

Monday.com Erfahrungen beschreiben ein cloudbasiertes Work OS, mit dem Teams Projekte, Aufgaben und ganze Arbeitsabläufe auf flexibel anpassbaren, farbigen Boards planen und steuern. Die Plattform richtet sich an Teams jeder Größe, vom Zwei-Personen-Start-up bis zum Konzern, und deckt Anwendungsfälle wie Projektmanagement, CRM, Marketing und Softwareentwicklung ab. Wer eine visuelle, zentrale Steuerzentrale statt verstreuter Tabellen und Chats sucht, ist die Zielgruppe.

  • Anpassbare Boards mit vielen Spaltentypen und Ansichten (Kanban, Zeitleiste, Gantt, Kalender), sodass jedes Team seine Struktur selbst definiert.
  • No-Code-Automatisierungen und Integrationen verketten Auslöser und Aktionen, etwa Statuswechsel oder Benachrichtigungen, ohne Programmierung.
  • Dashboards bündeln Boards zu Auswertungen und Grafiken und zeigen Projektstatus, Auslastung und Fortschritt auf einen Blick.
  • Zusammenarbeit direkt im Board: Aufgaben zuweisen, Dateien teilen, kommentieren und @-Erwähnungen halten die Kommunikation am Vorgang.
  • Eingebaute KI (Agenten, Meeting-Notetaker, KI-Spalten, Sidekick) sowie Zeiterfassung in höheren Plänen automatisieren wiederkehrende Arbeit.
  • Monday.com ist ein israelisches Software-Unternehmen (2012 gegründet, an der NASDAQ notiert) mit der Plattform monday Work Management als Kern.
  • Auf Portalen wie Capterra und G2 bewerten über 7.000 Nutzer das Tool im Schnitt mit rund 4,6 bis 4,7 von 5 Sternen.
  • Neben Work Management gibt es spezialisierte Produkte: monday CRM für Vertrieb sowie monday dev für Entwicklungsteams.
  • Über 200 Vorlagen, mehr als 8 Spaltentypen und Integrationen (u. a. Slack, Google, Microsoft) plus Automatisierungen decken Standard-Workflows ab.
  • KI-Funktionen sind eingebaut: KI-Agenten, Meeting-Notetaker, KI-Spalten und der Assistent Sidekick laufen über ein Credit-Modell.

Das visuelle Work OS für Teams jeder Größe

Stärken & Schwächen

Monday.com im Überblick: Pro & Contra

✓ Stärken

  • Übersichtliches, farbenfrohes Board-DesignDas visuelle Layout mit Farbcodes lässt Aufgaben, Status und Fristen auf einen Blick erkennen. Viele Nutzer loben, dass der Projektstatus dadurch sofort ablesbar ist, ohne sich durch Menüs zu klicken.
  • Hohe Flexibilität und AnpassbarkeitBoards, Spalten und Ansichten lassen sich präzise an eigene Abläufe anpassen. Über 200 Vorlagen und diverse Spaltentypen decken Projektmanagement, CRM und Zusammenarbeit im selben Werkzeug ab.
  • Starke Zusammenarbeit im TeamAufgaben zuweisen, Dateien teilen und Kommentare direkt am Vorgang funktionieren reibungslos. Das hält Absprachen an einem Ort statt verstreut in E-Mails und Chats.
  • Aussagekräftige DashboardsGrafische Auswertungen bündeln mehrere Boards zu einem Gesamtbild. Führungskräfte sehen Fortschritt, Auslastung und Engpässe ohne manuelles Zusammentragen von Zahlen.
  • Kostenloser Einstieg und schneller StartDas Freemium-Modell erlaubt einen Testlauf ohne Kreditkarte, und der Support gilt laut Capterra-Bewertungen als schnell und rund um die Uhr erreichbar. Auch Mitarbeiter ohne Vorerfahrung finden sich schnell zurecht.

✗ Schwächen

  • Kosten steigen mit der Teamgröße spürbarDie Abrechnung erfolgt pro Nutzer, und die spannenderen Funktionen wie Automatisierungen und Zeiterfassung liegen erst in den höheren Paketen. Wächst das Team, summieren sich die monatlichen Kosten schnell, was in Bewertungen wiederkehrend kritisiert wird.
  • Einarbeitung braucht ZeitGenau die Flexibilität, die viele loben, wirkt zu Beginn überfordernd. Wer Boards, Spalten und Automatisierungen sinnvoll aufsetzen will, muss laut Nutzerstimmen erst Zeit in die Konfiguration stecken, bevor der Alltag rundläuft.
  • Reibung bei Abrechnung und VertragEinzelne Trustpilot-Berichte schildern Ärger rund um Abrechnung und Kündigung von Unternehmenskonten. Das betrifft nicht jeden, taucht aber wiederholt genug auf, um vor Vertragsabschluss die Konditionen genau zu prüfen.

Monday.com ist eine flexible, visuell starke Plattform für Projektmanagement und Zusammenarbeit, die Teams jeder Größe schnell produktiv macht. Wer den Konfigurationsaufwand am Anfang und die pro-Nutzer-Kosten bei wachsendem Team einkalkuliert, bekommt ein sehr rundes Werkzeug.

Preise

Monday.com Preise & Pläne

Monday.com ist ein Freemium-Tool: dauerhaft kostenloser Plan für bis zu 2 Nutzer, darüber vier kostenpflichtige Stufen pro Nutzer und Monat (Enterprise auf Anfrage).

Kostenlos
0 €/Monat
  • ✓Bis zu 2 Benutzer
  • ✓Bis zu 3 Boards
  • ✓Bis zu 3 Docs
  • ✓200+ Vorlagen
  • ✓8 Spaltentypen
  • ✓iOS- und Android-App
Für: Einzelpersonen und Paare zum Ausprobieren
Basic
9 €/Monat pro Nutzer
  • ✓Unbegrenzte Betrachter
  • ✓Unbegrenzte Elemente
  • ✓Basis-KI: 3 Tools
  • ✓1.000 KI-Credits/Monat
  • ✓Sidekick KI-Assistent
Für: Kleine Teams, die zentral starten
Standard
14 €/Monat pro Nutzer
  • ✓Zeitleiste- und Gantt-Ansicht
  • ✓Kalenderansicht
  • ✓Automatisierungen 250 Aktionen/Monat
  • ✓Integrationen 250 Aktionen/Monat
  • ✓Gastzugriff
  • ✓API 1.000 Aufrufe/Tag
  • ✓2.000 KI-Credits/Monat
Für: Wachsende Teams mit Automatisierungsbedarf
Pro
22 €/Monat pro Nutzer
  • ✓20 Workflows
  • ✓Automatisierungen 25.000 Aktionen/Monat
  • ✓Private Boards und Dokumente
  • ✓Zeiterfassung
  • ✓Erweiterte Board-Ansichten
  • ✓API 10.000 Aufrufe/Tag
  • ✓3.000 KI-Credits/Monat
Für: Teams, die Workflows und Zeiterfassung brauchen
Enterprise
Preis: siehe Anbieterseite*
  • ✓250 Workflows
  • ✓Enterprise-Sicherheit und -Kontrolle
  • ✓Portfoliomanagement
  • ✓Ressourcenverwaltung
  • ✓Mehrstufige Zugangsberechtigungen
  • ✓API 25.000 Aufrufe/Tag
  • ✓Enterprise-Support
Für: Große Organisationen mit Compliance-Anforderungen

* Preise pro Nutzer/Monat bei jährlicher Abrechnung, zzgl. Steuern. Standard und Pro aktuell mit Rabatt (12 € bzw. 19 €). monday CRM wird separat abgerechnet (Basic ab 12 €, Standard ab 17 € pro Nutzer/Monat).

Ideal für

Für wen ist Monday.com geeignet?

Monday.com ist am besten geeignet für Teams, die ihre Projekte, Aufgaben und Workflows flexibel auf farbenfrohen, anpassbaren Boards visualisieren und gemeinsam steuern wollen.

👤
Freelancer

Wer solo arbeitet, behält mit dem kostenlosen Einstieg mehrere Kundenprojekte übersichtlich im Blick. Die visuellen Boards helfen, Deadlines und Aufgaben ohne großen Einrichtungsaufwand zu sortieren.

🏢
Kleine Unternehmen

Kleine Teams profitieren von der einfachen Bedienung, in die sich auch Mitarbeiter ohne Vorerfahrung schnell einarbeiten. Aufgaben zuweisen, Dateien teilen und Fortschritte verfolgen läuft an einem zentralen Ort.

🚀
Startups

Junge Firmen schätzen die Flexibilität: Boards, Spalten und Ansichten lassen sich genau an wachsende Prozesse anpassen. Vom Vertrieb über CRM bis zur Produktentwicklung deckt es viele Abläufe in einem Tool ab.

📊
Agenturen

Für Dienstleister mit vielen parallelen Kundenprojekten sorgen starke Dashboards für den schnellen Überblick über jeden Projektstatus. Auslastung und Fristen bleiben auch bei komplexen Portfolios sichtbar.

Weniger geeignet für: Einzelnutzer mit sehr simplen To-do-Listen oder Teams mit knappem Budget, denen der volle Funktionsumfang und die Einarbeitungszeit zu viel des Guten sind.

Häufige Fragen

Alles was du über Monday.com wissen musst

Die Projektmanagement-Plattform ist ein Freemium-Angebot: Der Gratis-Plan deckt bis zu 2 Nutzer mit maximal 3 Boards ab. Bei jährlicher Abrechnung kostet Basic 9 € pro Nutzer und Monat, Standard 12 € und der als beliebteste markierte Pro-Plan 19 € pro Nutzer und Monat. Für große Firmen gibt es Enterprise zum individuellen Preis. Alle Beträge verstehen sich zuzüglich Steuern (Stand 2026).

Ja, es gibt einen dauerhaft kostenlosen Plan ohne Kreditkarte, allerdings mit engen Grenzen: bis zu 2 Nutzer, 3 Boards, 3 Docs und die iOS- sowie Android-App. Für unbegrenzte Elemente, Automatisierungen oder Zeiterfassung braucht es einen kostenpflichtigen Tarif. Der Gratis-Plan eignet sich daher eher zum Ausprobieren als für laufende Teamarbeit.

Monday.com ist ein etablierter, börsennotierter Anbieter mit Millionen Nutzern. Das Bild bei den Bewertungsportalen ist gemischt: Auf G2 kommt es auf 4,7 von 5 Sternen (18.963 Bewertungen), auf Trustpilot dagegen nur auf 2 von 5 Sternen (3.426 Bewertungen). Die niedrige Trustpilot-Note geht vor allem auf Kritik an Abrechnung und Kündigung zurück, während Funktionsumfang und Support meist gelobt werden.

Die Kündigung läuft über das Konto: unter Administration beziehungsweise den Abrechnungseinstellungen den Plan herunterstufen oder das Abo beenden. Wichtig ist, dass sich Jahres- und Monatsabos automatisch verlängern, wenn du nicht rechtzeitig vor Ablauf kündigst. Kündige daher vor dem nächsten Abrechnungstermin und prüfe die Bestätigung, denn genau bei diesem Punkt berichten Nutzer auf Trustpilot immer wieder von Frust.

Die Plattform richtet sich an Teams jeder Größe, von kleinen Start-ups bis zu großen Firmen, und ist besonders für visuell arbeitende Teams stark. Das farbige Board-Layout macht Aufgaben, Zuständigkeiten und Fristen auf einen Blick erkennbar. Der Einstieg gilt als anfängerfreundlich, wobei die vielen Anpassungsoptionen zu Beginn eine gewisse Einarbeitungszeit erfordern.

Ja, eine integrierte Zeiterfassung ist verfügbar, aber erst ab dem Pro-Plan freigeschaltet. Im selben Tarif kommen erweiterte Board-Ansichten, private Boards und deutlich höhere Automatisierungs-Kontingente dazu. Wer die Monday.com Zeiterfassung nutzen will, muss also mindestens Pro buchen, im Gratis-, Basic- oder Standard-Plan fehlt sie.

Das CRM-Produkt wird getrennt vom Work-Management abgerechnet. Bei jährlicher Zahlung startet der Basic-Plan bei 12 € pro Nutzer und Monat, Standard liegt bei 17 € pro Nutzer und Monat. Der Basic-Tarif ist mit 1.000 aktiven Kontakten, einem Dashboard und maximal fünf Spalten pro Board bewusst schlank gehalten und eher für kleine Teams gedacht.

Gelobt werden vor allem die hohe Flexibilität bei Boards und Ansichten, die übersichtlichen Dashboards und die reibungslose Zusammenarbeit im Team beim Zuweisen von Aufgaben und Teilen von Dateien. Als Schwächen nennen Nutzer die pro Kopf steigenden Kosten, den anfänglichen Lernaufwand und wiederkehrende Beschwerden rund um Abrechnung und Vertragsverlängerung. Ein realistischer Blick auf beide Seiten lohnt sich vor der Buchung.

Ja, die Oberfläche steht in deutscher Sprache zur Verfügung, ebenso die Apps für iOS und Android. Mehr als 200 Vorlagen helfen beim schnellen Start in typische Projekt- und Team-Abläufe. Für einen fundierten Monday.com Test empfiehlt es sich, die kostenlose Version oder die zeitlich begrenzte Testphase eines kostenpflichtigen Plans in Ruhe mit echten Aufgaben auszuprobieren.

Du vergleichst noch? Alle Produktivitäts-Tools im Vergleich — inklusive Monday.com.

Use Cases

Typische Anwendungsfälle für Monday.com

Monday.com bündelt Aufgaben, Projekte und Teamabsprachen auf farbigen Boards, sodass unterschiedliche Berufsgruppen ihre Zusammenarbeit ohne Tool-Wirrwarr steuern können.

Freelancer

Solo-Selbstständige verwalten alle Kundenaufträge auf einem einzigen Board mit Status-Spalten von Angebot bis Bezahlt. Über die integrierte Zeiterfassung halten sie fest, wie lange jede Aufgabe wirklich dauert.

Voller Überblick über parallele Kundenprojekte und eine saubere Grundlage für die Rechnungsstellung.
Agenturen

Agenturteams planen Kampagnen über Boards, weisen Aufgaben einzelnen Mitarbeitenden zu und geben Kundinnen per Gastzugang Einblick in den Fortschritt. Dashboards fassen Auslastung und Deadlines mehrerer Projekte auf einen Blick zusammen.

Transparente Auslastungsplanung und weniger Rückfragen dank sichtbarem Projektstatus für alle Beteiligten.
Startups

Junge Teams bilden von der Produkt-Roadmap bis zum ersten Vertrieb mehrere Abläufe in flexibel anpassbaren Boards ab. Wächst das Team, lassen sich Spalten, Ansichten und Automatisierungen ohne Migration erweitern.

Eine mitwachsende Struktur, die früh Ordnung schafft, statt später einen Tool-Wechsel zu erzwingen.
Vertriebsteams

Sales-Mitarbeitende führen ihre Leads in der CRM-Ansicht durch klar definierte Pipeline-Stufen und automatisieren Erinnerungen für fällige Follow-ups. Dashboards zeigen Abschlussquoten und offene Deals in Echtzeit.

Kein Lead geht verloren und die Vertriebsleitung erkennt den Pipeline-Zustand sofort.
Projektleiter

Verantwortliche koordinieren abteilungsübergreifende Vorhaben mit Zeitleisten, Abhängigkeiten und zugewiesenen Verantwortlichkeiten. Dateien und Kommentare hängen direkt an der jeweiligen Aufgabe statt verstreut in E-Mails.

Zentrale Steuerung komplexer Abläufe mit klaren Zuständigkeiten und nachvollziehbarem Verlauf.
Alternativen

Alternativen zu Monday.com

Monday.com ist stark, aber je nach Teamgröße, Budget und Fokus passt oft ein anderes Tool besser zu deinem Workflow.

Asana

Bietet ausgereiftes Aufgaben- und Projektmanagement mit klaren Zeitleisten und Automationen, ohne dass die Oberfläche überladen wirkt.

Teams, die strukturierte Projekte und Deadlines im Griff behalten wollen.
ClickUp

Vereint Aufgaben, Dokumente, Ziele und Zeiterfassung in einer Plattform und lässt sich sehr tief anpassen.

Power-User und Teams, die möglichst viele Funktionen in einem Tool bündeln möchten.
Trello

Setzt auf simple Kanban-Boards, die in Minuten eingerichtet sind und kaum Einarbeitung verlangen.

Kleine Teams und Einsteiger, die visuelle Aufgabenübersicht ohne Komplexität suchen.
Notion

Kombiniert Wissensdatenbank, Notizen und Projekt-Datenbanken flexibel in einem frei baubaren Arbeitsbereich.

Teams, die Dokumentation und Projektplanung an einem Ort verbinden wollen.
Airtable

Verbindet die Vertrautheit einer Tabelle mit Datenbank-Funktionen und starken Ansichten für strukturierte Daten.

Datengetriebene Teams, die Vorgänge wie in einer flexiblen Datenbank organisieren.

Wer eine schlankere Oberfläche, mehr Freiheit beim Aufbau oder ein günstigeres Preismodell sucht, findet in diesen fünf Alternativen jeweils eine passende Antwort.

Vergleich

Monday.com vs. Asana

Monday.com und Asana sind zwei der bekanntesten Plattformen für Projektmanagement und Teamarbeit im deutschsprachigen Raum. Beide helfen Teams, Aufgaben zu organisieren, Fristen zu überblicken und die Zusammenarbeit an Projekten zu bündeln.

KriteriumMonday.comAsana
PreisFreemium: kostenlose Version für kleine Teams, darüber gestaffelte kostenpflichtige Pläne pro Nutzer. Konkrete Beträge variieren je nach Abrechnung.Ebenfalls Freemium-Modell mit kostenlosem Einstieg und kostenpflichtigen Stufen pro Nutzer im mittleren Bereich; keine offiziellen Beträge hier, da diese sich ändern können.
BedienungFarbenfrohe, visuelle Boards. Aufgaben und Fristen sind auf einen Blick erkennbar, der Einstieg gelingt auch ohne Vorwissen schnell.Aufgeräumte, listenorientierte Oberfläche. Sehr strukturiert, wirkt aber weniger verspielt als die bunte Board-Ansicht der Konkurrenz.
FlexibilitätSehr anpassbar: Boards, Spalten und Ansichten lassen sich genau an eigene Abläufe anpassen, dazu viele Automatisierungen und ein CRM-Baustein.Starke Workflow-Logik mit Regeln und Abhängigkeiten. Weniger frei gestaltbar in der Optik, dafür klar auf Prozesse zugeschnitten.
Ansichten & DashboardsBoard, Zeitleiste, Kalender, Gantt und Dashboards. Die grafischen Auswertungen geben einen schnellen Überblick über den Projektstatus.Liste, Board, Timeline und Kalender sowie Portfolios und Ziele-Tracking für die Übersicht über mehrere Projekte hinweg.
Ideal fürTeams, die eine flexible, optisch klare Plattform für Projekte, Vertrieb und eigene Workflows in einem Werkzeug suchen.Teams mit vielen wiederkehrenden Abläufen und klaren Aufgabenketten, die strukturiertes Aufgabenmanagement über Verspieltheit stellen.

Wer eine visuelle, hochflexible Plattform mit Boards, starken Dashboards und integriertem CRM-Baustein möchte, ist mit Monday.com gut bedient, gerade in Agenturen und im Vertrieb. Asana passt besser zu Teams, die viele wiederkehrende Prozesse mit klaren Aufgabenketten sauber abarbeiten wollen. Für den Einstieg lohnt sich bei beiden die kostenlose Version.

Nutzerstimmen

Monday.com Erfahrungen

Ausgewertet wurden echte Reddit-Diskussionen zu Monday.com aus r/sales, r/mondaydotcom und weiteren Subreddits, überwiegend rund um den jüngsten Stellenabbau und die KI-Neuausrichtung des Produkts.

RedditQuelle: Reddit · r/wallstreetbets, r/sales, r/mondaydotcom · Feb. 2025 bis Juli 2026
Kritik · KI-Umbau
Zu starker KI-Fokus

Langjährige Nutzer berichten, dass sich das Produkt vom klassischen Projekt- und Aufgabenmanagement weg und stark in Richtung KI-Agenten bewegt. Manche fürchten steigende Kosten und suchen deshalb nach Alternativen, die dem ursprünglichen Funktionsumfang treu bleiben.

Kritik · Firmenlage
Massiver Stellenabbau

Diskutiert wird ein Stellenabbau von rund 20 Prozent der Belegschaft, den das Unternehmen mit dem Wechsel vom Nutzer- zum KI-Agenten-Modell begründet. Betroffene und Beobachter äußern Sorge, dass sich diese Umbrüche auch für Bestandskunden bemerkbar machen könnten.

Kritik · Austauschbarkeit
Kern galt als ersetzbar

Mehrere Stimmen beschreiben den ursprünglichen Kern als reinen Workflow- und Aufgabenorganisator, der sich vergleichsweise leicht nachbauen ließe. An der grundsätzlichen Nützlichkeit für Teams zweifelt dabei aber kaum jemand.

Gegenstimmen
Solide während der Wachstumsjahre

Aus den Diskussionen klingt durch, dass Monday.com in den Wachstumsjahren als attraktiver Arbeitgeber und brauchbares Workflow-Tool galt und Teams tief in die Plattform hineinwuchsen. Viele Firmen sind heute mit hunderten Nutzern und Lizenzen fest darin verankert.

Unsere Einordnung

Die Reddit-Stimmen drehen sich stark um den Konzernumbau und die KI-Neuausrichtung, weniger um konkrete Bedienfehler im Alltag, sodass sie eher die strategische Lage als die tägliche Nutzung abbilden. Wer den Einstieg erwägt, sollte prüfen, ob der wachsende KI-Fokus zum eigenen Bedarf passt, und für reines Projekt- und Aufgabenmanagement ruhig eine schlanke Alternative gegentesten.

Fazit

Unser Monday.com Fazit

Monday.com liefert eine der flexibelsten Projektplattformen für Teams, die ihre Boards, Spalten und Ansichten frei an eigene Abläufe anpassen wollen. Das farbige, übersichtliche Design macht Aufgaben und Fristen auf einen Blick sichtbar, und Automatisierungen sowie starke Dashboards nehmen viel Handarbeit ab. Wer bereit ist, sich anfangs einzuarbeiten und ein Freemium-Modell mit kostenpflichtigen Plänen für den vollen Funktionsumfang akzeptiert, bekommt ein mitwachsendes Work OS statt einer starren Aufgabenliste.

✓ Empfohlen für

Teams und Agenturen, die Projekte, CRM und Zusammenarbeit visuell an einem Ort bündeln und Abläufe individuell zuschneiden wollen.

✗ Weniger geeignet für

Solo-Nutzer mit simplen To-do-Listen oder Teams, die ein schlankes Tool ohne Einarbeitung und wachsende Plankosten suchen.

Hohe Flexibilität, klares Design und starke Dashboards heben es klar nach vorne, gebremst nur durch Einarbeitungszeit und die Kosten der oberen Pläne.

Monday.com kostenlos testen →
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Preis-Wächter aktiv

Preis-Radar: Monday.com-Preise unter Beobachtung

Unsere Redaktion prüft die auf dieser Seite genannten Monday.com-Preise automatisiert gegen die offizielle Anbieterseite.

Beobachtet seit Juli 2026Zuletzt geprüft: 24. September 2026Keine Preisänderung seither
Preisverlauf✓ Alle Tarife stabil
9 €14 €22 €27.08.202624.09.2026Sep. 2026Pro22 €Standard14 €Basic9 €9 €14 €22 €27.08.202624.09.2026
  • Pro · 22 €
  • Standard · 14 €
  • Basic · 9 €
Jede Linie zeigt einen Tarif aus den Preiskarten oben. Ändert Monday.com einen Preis, erscheint das hier automatisch als Stufe.

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