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Ja, wenn du als Agentur oder kleines Team mehrere parallele Projekte visuell auf farbigen Boards steuern willst und Automatisierungen brauchst, die ab dem Standard-Plan für 14 €/Monat pro Nutzer verfügbar sind.
Nein, wenn dein Team wächst und das Budget knapp ist, denn abgerechnet wird pro Nutzer und die spannenden Funktionen wie Automatisierungen und Zeiterfassung stecken erst in den teureren Paketen.
Monday.com Erfahrungen beschreiben ein cloudbasiertes Work OS, mit dem Teams Projekte, Aufgaben und ganze Arbeitsabläufe auf flexibel anpassbaren, farbigen Boards planen und steuern. Die Plattform richtet sich an Teams jeder Größe, vom Zwei-Personen-Start-up bis zum Konzern, und deckt Anwendungsfälle wie Projektmanagement, CRM, Marketing und Softwareentwicklung ab. Wer eine visuelle, zentrale Steuerzentrale statt verstreuter Tabellen und Chats sucht, ist die Zielgruppe.
Das visuelle Work OS für Teams jeder Größe
Monday.com ist eine flexible, visuell starke Plattform für Projektmanagement und Zusammenarbeit, die Teams jeder Größe schnell produktiv macht. Wer den Konfigurationsaufwand am Anfang und die pro-Nutzer-Kosten bei wachsendem Team einkalkuliert, bekommt ein sehr rundes Werkzeug.
Monday.com ist ein Freemium-Tool: dauerhaft kostenloser Plan für bis zu 2 Nutzer, darüber vier kostenpflichtige Stufen pro Nutzer und Monat (Enterprise auf Anfrage).
* Preise pro Nutzer/Monat bei jährlicher Abrechnung, zzgl. Steuern. Standard und Pro aktuell mit Rabatt (12 € bzw. 19 €). monday CRM wird separat abgerechnet (Basic ab 12 €, Standard ab 17 € pro Nutzer/Monat).
Monday.com ist am besten geeignet für Teams, die ihre Projekte, Aufgaben und Workflows flexibel auf farbenfrohen, anpassbaren Boards visualisieren und gemeinsam steuern wollen.
Wer solo arbeitet, behält mit dem kostenlosen Einstieg mehrere Kundenprojekte übersichtlich im Blick. Die visuellen Boards helfen, Deadlines und Aufgaben ohne großen Einrichtungsaufwand zu sortieren.
Kleine Teams profitieren von der einfachen Bedienung, in die sich auch Mitarbeiter ohne Vorerfahrung schnell einarbeiten. Aufgaben zuweisen, Dateien teilen und Fortschritte verfolgen läuft an einem zentralen Ort.
Junge Firmen schätzen die Flexibilität: Boards, Spalten und Ansichten lassen sich genau an wachsende Prozesse anpassen. Vom Vertrieb über CRM bis zur Produktentwicklung deckt es viele Abläufe in einem Tool ab.
Für Dienstleister mit vielen parallelen Kundenprojekten sorgen starke Dashboards für den schnellen Überblick über jeden Projektstatus. Auslastung und Fristen bleiben auch bei komplexen Portfolios sichtbar.
Weniger geeignet für: Einzelnutzer mit sehr simplen To-do-Listen oder Teams mit knappem Budget, denen der volle Funktionsumfang und die Einarbeitungszeit zu viel des Guten sind.
Die Projektmanagement-Plattform ist ein Freemium-Angebot: Der Gratis-Plan deckt bis zu 2 Nutzer mit maximal 3 Boards ab. Bei jährlicher Abrechnung kostet Basic 9 € pro Nutzer und Monat, Standard 12 € und der als beliebteste markierte Pro-Plan 19 € pro Nutzer und Monat. Für große Firmen gibt es Enterprise zum individuellen Preis. Alle Beträge verstehen sich zuzüglich Steuern (Stand 2026).
Ja, es gibt einen dauerhaft kostenlosen Plan ohne Kreditkarte, allerdings mit engen Grenzen: bis zu 2 Nutzer, 3 Boards, 3 Docs und die iOS- sowie Android-App. Für unbegrenzte Elemente, Automatisierungen oder Zeiterfassung braucht es einen kostenpflichtigen Tarif. Der Gratis-Plan eignet sich daher eher zum Ausprobieren als für laufende Teamarbeit.
Monday.com ist ein etablierter, börsennotierter Anbieter mit Millionen Nutzern. Das Bild bei den Bewertungsportalen ist gemischt: Auf G2 kommt es auf 4,7 von 5 Sternen (18.963 Bewertungen), auf Trustpilot dagegen nur auf 2 von 5 Sternen (3.426 Bewertungen). Die niedrige Trustpilot-Note geht vor allem auf Kritik an Abrechnung und Kündigung zurück, während Funktionsumfang und Support meist gelobt werden.
Die Kündigung läuft über das Konto: unter Administration beziehungsweise den Abrechnungseinstellungen den Plan herunterstufen oder das Abo beenden. Wichtig ist, dass sich Jahres- und Monatsabos automatisch verlängern, wenn du nicht rechtzeitig vor Ablauf kündigst. Kündige daher vor dem nächsten Abrechnungstermin und prüfe die Bestätigung, denn genau bei diesem Punkt berichten Nutzer auf Trustpilot immer wieder von Frust.
Die Plattform richtet sich an Teams jeder Größe, von kleinen Start-ups bis zu großen Firmen, und ist besonders für visuell arbeitende Teams stark. Das farbige Board-Layout macht Aufgaben, Zuständigkeiten und Fristen auf einen Blick erkennbar. Der Einstieg gilt als anfängerfreundlich, wobei die vielen Anpassungsoptionen zu Beginn eine gewisse Einarbeitungszeit erfordern.
Ja, eine integrierte Zeiterfassung ist verfügbar, aber erst ab dem Pro-Plan freigeschaltet. Im selben Tarif kommen erweiterte Board-Ansichten, private Boards und deutlich höhere Automatisierungs-Kontingente dazu. Wer die Monday.com Zeiterfassung nutzen will, muss also mindestens Pro buchen, im Gratis-, Basic- oder Standard-Plan fehlt sie.
Das CRM-Produkt wird getrennt vom Work-Management abgerechnet. Bei jährlicher Zahlung startet der Basic-Plan bei 12 € pro Nutzer und Monat, Standard liegt bei 17 € pro Nutzer und Monat. Der Basic-Tarif ist mit 1.000 aktiven Kontakten, einem Dashboard und maximal fünf Spalten pro Board bewusst schlank gehalten und eher für kleine Teams gedacht.
Gelobt werden vor allem die hohe Flexibilität bei Boards und Ansichten, die übersichtlichen Dashboards und die reibungslose Zusammenarbeit im Team beim Zuweisen von Aufgaben und Teilen von Dateien. Als Schwächen nennen Nutzer die pro Kopf steigenden Kosten, den anfänglichen Lernaufwand und wiederkehrende Beschwerden rund um Abrechnung und Vertragsverlängerung. Ein realistischer Blick auf beide Seiten lohnt sich vor der Buchung.
Ja, die Oberfläche steht in deutscher Sprache zur Verfügung, ebenso die Apps für iOS und Android. Mehr als 200 Vorlagen helfen beim schnellen Start in typische Projekt- und Team-Abläufe. Für einen fundierten Monday.com Test empfiehlt es sich, die kostenlose Version oder die zeitlich begrenzte Testphase eines kostenpflichtigen Plans in Ruhe mit echten Aufgaben auszuprobieren.
Du vergleichst noch? Alle Produktivitäts-Tools im Vergleich — inklusive Monday.com.
Monday.com bündelt Aufgaben, Projekte und Teamabsprachen auf farbigen Boards, sodass unterschiedliche Berufsgruppen ihre Zusammenarbeit ohne Tool-Wirrwarr steuern können.
Solo-Selbstständige verwalten alle Kundenaufträge auf einem einzigen Board mit Status-Spalten von Angebot bis Bezahlt. Über die integrierte Zeiterfassung halten sie fest, wie lange jede Aufgabe wirklich dauert.
Voller Überblick über parallele Kundenprojekte und eine saubere Grundlage für die Rechnungsstellung.Agenturteams planen Kampagnen über Boards, weisen Aufgaben einzelnen Mitarbeitenden zu und geben Kundinnen per Gastzugang Einblick in den Fortschritt. Dashboards fassen Auslastung und Deadlines mehrerer Projekte auf einen Blick zusammen.
Transparente Auslastungsplanung und weniger Rückfragen dank sichtbarem Projektstatus für alle Beteiligten.Junge Teams bilden von der Produkt-Roadmap bis zum ersten Vertrieb mehrere Abläufe in flexibel anpassbaren Boards ab. Wächst das Team, lassen sich Spalten, Ansichten und Automatisierungen ohne Migration erweitern.
Eine mitwachsende Struktur, die früh Ordnung schafft, statt später einen Tool-Wechsel zu erzwingen.Sales-Mitarbeitende führen ihre Leads in der CRM-Ansicht durch klar definierte Pipeline-Stufen und automatisieren Erinnerungen für fällige Follow-ups. Dashboards zeigen Abschlussquoten und offene Deals in Echtzeit.
Kein Lead geht verloren und die Vertriebsleitung erkennt den Pipeline-Zustand sofort.Verantwortliche koordinieren abteilungsübergreifende Vorhaben mit Zeitleisten, Abhängigkeiten und zugewiesenen Verantwortlichkeiten. Dateien und Kommentare hängen direkt an der jeweiligen Aufgabe statt verstreut in E-Mails.
Zentrale Steuerung komplexer Abläufe mit klaren Zuständigkeiten und nachvollziehbarem Verlauf.Monday.com ist stark, aber je nach Teamgröße, Budget und Fokus passt oft ein anderes Tool besser zu deinem Workflow.
Bietet ausgereiftes Aufgaben- und Projektmanagement mit klaren Zeitleisten und Automationen, ohne dass die Oberfläche überladen wirkt.
Teams, die strukturierte Projekte und Deadlines im Griff behalten wollen.Vereint Aufgaben, Dokumente, Ziele und Zeiterfassung in einer Plattform und lässt sich sehr tief anpassen.
Power-User und Teams, die möglichst viele Funktionen in einem Tool bündeln möchten.Setzt auf simple Kanban-Boards, die in Minuten eingerichtet sind und kaum Einarbeitung verlangen.
Kleine Teams und Einsteiger, die visuelle Aufgabenübersicht ohne Komplexität suchen.Kombiniert Wissensdatenbank, Notizen und Projekt-Datenbanken flexibel in einem frei baubaren Arbeitsbereich.
Teams, die Dokumentation und Projektplanung an einem Ort verbinden wollen.Verbindet die Vertrautheit einer Tabelle mit Datenbank-Funktionen und starken Ansichten für strukturierte Daten.
Datengetriebene Teams, die Vorgänge wie in einer flexiblen Datenbank organisieren.Wer eine schlankere Oberfläche, mehr Freiheit beim Aufbau oder ein günstigeres Preismodell sucht, findet in diesen fünf Alternativen jeweils eine passende Antwort.
Monday.com und Asana sind zwei der bekanntesten Plattformen für Projektmanagement und Teamarbeit im deutschsprachigen Raum. Beide helfen Teams, Aufgaben zu organisieren, Fristen zu überblicken und die Zusammenarbeit an Projekten zu bündeln.
| Kriterium | Monday.com | Asana |
|---|---|---|
| Preis | Freemium: kostenlose Version für kleine Teams, darüber gestaffelte kostenpflichtige Pläne pro Nutzer. Konkrete Beträge variieren je nach Abrechnung. | Ebenfalls Freemium-Modell mit kostenlosem Einstieg und kostenpflichtigen Stufen pro Nutzer im mittleren Bereich; keine offiziellen Beträge hier, da diese sich ändern können. |
| Bedienung | Farbenfrohe, visuelle Boards. Aufgaben und Fristen sind auf einen Blick erkennbar, der Einstieg gelingt auch ohne Vorwissen schnell. | Aufgeräumte, listenorientierte Oberfläche. Sehr strukturiert, wirkt aber weniger verspielt als die bunte Board-Ansicht der Konkurrenz. |
| Flexibilität | Sehr anpassbar: Boards, Spalten und Ansichten lassen sich genau an eigene Abläufe anpassen, dazu viele Automatisierungen und ein CRM-Baustein. | Starke Workflow-Logik mit Regeln und Abhängigkeiten. Weniger frei gestaltbar in der Optik, dafür klar auf Prozesse zugeschnitten. |
| Ansichten & Dashboards | Board, Zeitleiste, Kalender, Gantt und Dashboards. Die grafischen Auswertungen geben einen schnellen Überblick über den Projektstatus. | Liste, Board, Timeline und Kalender sowie Portfolios und Ziele-Tracking für die Übersicht über mehrere Projekte hinweg. |
| Ideal für | Teams, die eine flexible, optisch klare Plattform für Projekte, Vertrieb und eigene Workflows in einem Werkzeug suchen. | Teams mit vielen wiederkehrenden Abläufen und klaren Aufgabenketten, die strukturiertes Aufgabenmanagement über Verspieltheit stellen. |
Wer eine visuelle, hochflexible Plattform mit Boards, starken Dashboards und integriertem CRM-Baustein möchte, ist mit Monday.com gut bedient, gerade in Agenturen und im Vertrieb. Asana passt besser zu Teams, die viele wiederkehrende Prozesse mit klaren Aufgabenketten sauber abarbeiten wollen. Für den Einstieg lohnt sich bei beiden die kostenlose Version.
Ausgewertet wurden echte Reddit-Diskussionen zu Monday.com aus r/sales, r/mondaydotcom und weiteren Subreddits, überwiegend rund um den jüngsten Stellenabbau und die KI-Neuausrichtung des Produkts.
Langjährige Nutzer berichten, dass sich das Produkt vom klassischen Projekt- und Aufgabenmanagement weg und stark in Richtung KI-Agenten bewegt. Manche fürchten steigende Kosten und suchen deshalb nach Alternativen, die dem ursprünglichen Funktionsumfang treu bleiben.
Diskutiert wird ein Stellenabbau von rund 20 Prozent der Belegschaft, den das Unternehmen mit dem Wechsel vom Nutzer- zum KI-Agenten-Modell begründet. Betroffene und Beobachter äußern Sorge, dass sich diese Umbrüche auch für Bestandskunden bemerkbar machen könnten.
Mehrere Stimmen beschreiben den ursprünglichen Kern als reinen Workflow- und Aufgabenorganisator, der sich vergleichsweise leicht nachbauen ließe. An der grundsätzlichen Nützlichkeit für Teams zweifelt dabei aber kaum jemand.
Aus den Diskussionen klingt durch, dass Monday.com in den Wachstumsjahren als attraktiver Arbeitgeber und brauchbares Workflow-Tool galt und Teams tief in die Plattform hineinwuchsen. Viele Firmen sind heute mit hunderten Nutzern und Lizenzen fest darin verankert.
Die Reddit-Stimmen drehen sich stark um den Konzernumbau und die KI-Neuausrichtung, weniger um konkrete Bedienfehler im Alltag, sodass sie eher die strategische Lage als die tägliche Nutzung abbilden. Wer den Einstieg erwägt, sollte prüfen, ob der wachsende KI-Fokus zum eigenen Bedarf passt, und für reines Projekt- und Aufgabenmanagement ruhig eine schlanke Alternative gegentesten.
Monday.com liefert eine der flexibelsten Projektplattformen für Teams, die ihre Boards, Spalten und Ansichten frei an eigene Abläufe anpassen wollen. Das farbige, übersichtliche Design macht Aufgaben und Fristen auf einen Blick sichtbar, und Automatisierungen sowie starke Dashboards nehmen viel Handarbeit ab. Wer bereit ist, sich anfangs einzuarbeiten und ein Freemium-Modell mit kostenpflichtigen Plänen für den vollen Funktionsumfang akzeptiert, bekommt ein mitwachsendes Work OS statt einer starren Aufgabenliste.
Teams und Agenturen, die Projekte, CRM und Zusammenarbeit visuell an einem Ort bündeln und Abläufe individuell zuschneiden wollen.
Solo-Nutzer mit simplen To-do-Listen oder Teams, die ein schlankes Tool ohne Einarbeitung und wachsende Plankosten suchen.
Hohe Flexibilität, klares Design und starke Dashboards heben es klar nach vorne, gebremst nur durch Einarbeitungszeit und die Kosten der oberen Pläne.
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