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Trello Bewertung: Trello ist ein visuelles Projektmanagement-Tool, das Aufgaben über Kanban-Boards mit Karten und Listen organisiert – ideal für Teams und Einzelpersonen, die den Überblick über To-dos behalten wollen. Die Software von Atlassian richtet sich an alle, die Projekte per Drag-and-drop steuern möchten, vom Freelancer bis zum größeren Team. Besonders stark ist sie beim schnellen Erfassen und Sortieren von Aufgaben aus E-Mail, Slack und Microsoft Teams.
Visuelles Kanban für Teams und To-dos
Trello ist das wohl intuitivste Kanban-Tool am Markt und für kleine Teams dank starkem Gratis-Plan ideal — bei komplexen Projekten mit vielen Aufgaben und Reporting-Bedarf stößt der bewusst schlanke Ansatz aber an seine Grenzen.
Trello ist ein Freemium-Tool: Der Einstieg ist dauerhaft kostenlos, für mehr Boards, Automatisierung und KI gibt es drei kostenpflichtige Stufen (Abrechnung in US-Dollar pro Nutzer).
* Preise in US$ pro Nutzer/Monat bei jährlicher Zahlung. Monatliche Zahlung teurer (Standard 6 US$, Premium 12,50 US$); im Jahresabo günstiger — Standard ab 5 US$, Premium ab 10 US$/Monat. Enterprise 210 US$/Jahr pro Nutzer, ab 50 Nutzern.
Trello eignet sich am besten für Teams und Einzelpersonen, die ihre Aufgaben visuell über Kanban-Boards organisieren wollen — ohne steile Lernkurve.
Der kostenlose Plan (0 US$/Monat) reicht für Einzelprojekte mit unbegrenzten Karten und bis zu 10 Boards pro Workspace. Mobile Apps für iOS und Android halten das Board unterwegs griffbereit.
Der Standard-Plan (6 US$/Monat pro Nutzer) bringt unbegrenzte Boards, Card Mirroring und Custom Fields. Genug Struktur für wachsende Teams, ohne komplexe Projektmanagement-Software.
Schnell startklar und flexibel: kostenlos beginnen, bei Bedarf auf Premium (12,50 US$/Monat pro Nutzer) mit KI, Kalender-, Timeline- und Tabellen-Ansichten hochskalieren. Passt sich dem Tempo junger Teams an.
Mehrere Kundenprojekte laufen parallel über getrennte Boards und Workspaces. Premium liefert Dashboards und erweiterte Ansichten, Enterprise (17,50 US$/Monat pro Nutzer) ergänzt organisationsweite Rechte und SSO.
Weniger geeignet für: Weniger geeignet für Teams mit komplexen Abhängigkeiten, Ressourcenplanung oder Gantt-lastigem Projektmanagement — dafür sind spezialisierte Tools besser.
Trello ist ein visuelles Projektmanagement-Tool, das Aufgaben in Form von Karten auf Kanban-Boards organisiert. Damit lassen sich Projekte per Drag-and-drop durch verschiedene Spalten wie „To-do“, „In Arbeit“ und „Erledigt“ schieben. Es eignet sich für Einzelpersonen ebenso wie für Teams, die einen einfachen, übersichtlichen Weg suchen, um Aufgaben und Fortschritte im Blick zu behalten.
Trello bietet eine kostenlose Version für 0 US$ pro Monat, die bis zu 10 Mitarbeiter pro Workspace und 10 Boards erlaubt. Kostenpflichtige Pläne starten bei Standard für 6 US$ pro Nutzer und Monat, gefolgt von Premium für 12,50 US$ und Enterprise für 17,50 US$ pro Nutzer und Monat (jeweils bei jährlicher Zahlung). Die höheren Stufen schalten unter anderem unbegrenzte Boards, zusätzliche Ansichten wie Kalender und Timeline sowie KI-Funktionen und Admin-Kontrollen frei.
Ja, es gibt eine dauerhaft kostenlose Version für 0 US$ pro Monat. Sie umfasst unbegrenzte Karten, bis zu 10 Boards pro Workspace, Mobile-Apps für iOS und Android sowie Zwei-Faktor-Authentifizierung. Für viele Einzelnutzer und kleine Teams reicht dieser Umfang aus; wer unbegrenzte Boards oder erweiterte Ansichten braucht, muss zu einem Bezahlplan wechseln.
Trello gehört zum etablierten australischen Softwarehersteller Atlassian und wird weltweit von Millionen Nutzern eingesetzt, was für einen seriösen Anbieter spricht. Auf Trustpilot fällt das öffentliche Urteil mit 2,5 von 5 Sternen (217 Bewertungen) allerdings gemischt aus. Auf fachlicheren Portalen wie Capterra, G2 und OMR schneidet das Tool deutlich besser ab, weshalb sich ein Blick auf mehrere Quellen lohnt.
Nutzer loben in Bewertungen vor allem die intuitive Bedienung und das visuelle Aufgabenmanagement, das Projekte übersichtlich und leicht verständlich macht. Auf OMR wird hervorgehoben, dass selbst weniger technikaffine Mitarbeiter schnell zurechtkommen – anders als bei komplexeren Werkzeugen. Laut GetApp äußern sich rund 87 Prozent der Rezensenten, die die Koordinationsfunktionen kommentieren, positiv über die Aufgabenverteilung und Fortschrittsverfolgung.
Als Stärken gelten die schnelle Einarbeitung, das klare Kanban-Prinzip und eine großzügige Gratis-Version. Grenzen zeigen sich bei komplexen Projekten: Für Gantt-Diagramme, Timeline- oder Tabellenansichten und tiefere Automatisierung sind die kostenpflichtigen Pläne nötig, und sehr große Teams stoßen mit dem reinen Board-Ansatz an Grenzen. Für Aufgaben, die über einfache Listen hinausgehen, kann ein spezialisierteres Tool passender sein.
Bezahlpläne kündigst du in den Einstellungen deines Workspaces unter dem Punkt Abrechnung, indem du das Abonnement beendest oder auf die kostenlose Version zurückstufst. Da Trello sich standardmäßig automatisch verlängert – monatlich oder jährlich, je nach gewähltem Zyklus –, solltest du rechtzeitig vor dem nächsten Abrechnungsdatum kündigen. Nach der Kündigung bleibt der bezahlte Funktionsumfang meist bis zum Ende des laufenden Zeitraums erhalten.
Zu den bekanntesten Alternativen zählen Asana, monday.com, ClickUp und Jira – letzteres stammt wie Trello von Atlassian, ist aber deutlich funktionsreicher und komplexer. Wer eine quelloffene, selbst gehostete Lösung sucht, findet mit Tools wie Wekan oder Planka Kanban-Boards, die man auf dem eigenen Server betreiben kann. Welche Option passt, hängt davon ab, ob dir Einfachheit oder umfangreiche Projektfunktionen wichtiger sind.
Für die Zusammenarbeit im Team ist Trello grundsätzlich geeignet, stößt bei wachsender Komplexität aber an Grenzen. Ab dem Standard-Plan für 6 US$ pro Nutzer und Monat gibt es unbegrenzte Boards und mehr Automatisierung, während der Enterprise-Plan für 17,50 US$ pro Nutzer und Monat organisationsweite Rechte, SSO und zusätzliche Sicherheitsfunktionen ergänzt. Teams mit vielen Abhängigkeiten und detaillierter Ressourcenplanung fahren mit einem spezialisierteren Werkzeug oft besser.
Du vergleichst noch? Alle Produktivitäts-Tools im Vergleich — inklusive Trello.
Trello organisiert Aufgaben und Projekte visuell auf Kanban-Boards und eignet sich damit für alle, die Zusammenarbeit und Produktivität übersichtlich strukturieren wollen.
Als Freelancer verwaltest du all deine Kundenprojekte auf getrennten Boards mit Spalten wie „To-do“, „In Arbeit“ und „Fertig“. Fälligkeitsdaten und die Inbox halten Deadlines und spontane Ideen an einem Ort, ohne dass etwas untergeht.
Voller Überblick über parallele Aufträge im kostenlosen Plan (0 US$/Monat)Agentur-Teams planen Kampagnen auf gemeinsamen Boards, spiegeln Karten über mehrere Projekte hinweg und automatisieren wiederkehrende Abläufe mit Butler-Regeln. Der Standard-Plan hebt die Board-Grenze auf und bringt Custom Fields für saubere Auftragsdaten.
Skalierbare Teamarbeit mit Card-Mirroring ab Standard (6 US$/Monat pro Nutzer)Startups bilden ihre Produkt-Roadmap und das Backlog auf einem Board ab und wechseln im Premium-Plan zwischen Timeline-, Kalender- und Tabellen-Ansicht. So sehen Gründer denselben Plan aus mehreren Blickwinkeln, ohne das Tool zu wechseln.
Roadmap in mehreren Ansichten dank Premium (12,50 US$/Monat pro Nutzer)Projektmanager steuern Sprints und Übergaben, weisen Karten Verantwortliche zu und behalten den Fortschritt über das Dashboard im Blick. Erweiterte Checklisten und der Planner helfen, große Aufgaben in machbare Schritte zu zerlegen.
Klare Verantwortlichkeiten und Fortschrittskontrolle im TeamStudierende organisieren Semesterpläne, Hausarbeiten und Lerngruppen auf einem Board und erfassen To-dos schnell aus E-Mail oder Slack. Die kostenlose Version mit mobilen Apps für iOS und Android reicht dafür meist völlig aus.
Kostenlos loslegen und von überall am Handy weiterarbeitenTrello ist stark bei Kanban, doch je nach Teamgröße, Budget und Funktionsbedarf passt oft ein anderes Werkzeug besser.
Bietet neben Boards auch Listen, Zeitachsen und Workload-Ansichten für komplexere Projektsteuerung.
Teams, die mehr als reine Kanban-Karten brauchen und Aufgaben über mehrere Projekte hinweg koordinieren.Setzt auf farbige, hochgradig anpassbare Tabellen mit Automatisierungen und vielen Integrationen.
Teams, die visuelle Workflows und viel Konfigurierbarkeit ohne Programmierung wollen.Verbindet Aufgaben-Boards mit Dokumenten, Wiki und Datenbanken in einer flexiblen Arbeitsumgebung.
Kleine Teams und Solo-Nutzer, die Wissen und Aufgaben an einem Ort bündeln möchten.Packt Boards, Docs, Ziele und Zeiterfassung in ein umfangreiches All-in-one-Paket.
Teams, die möglichst viele Funktionen in einem einzigen Tool vereinen wollen.Bleibt beim schlanken Kanban-Prinzip, punktet aber mit deutschem Datenschutz und EU-Hosting.
Datenschutzbewusste Teams im DACH-Raum, die eine intuitive Trello-Nähe suchen.Wer beim einfachen Kanban bleiben will, ist mit Trello oder MeisterTask gut bedient, während Asana, Monday.com, ClickUp und Notion mehr Ansichten und Funktionen für wachsende Teams liefern.
Trello und Asana zählen zu den bekanntesten Werkzeugen für Zusammenarbeit und Projektorganisation im Team. Beide setzen auf visuelle Aufgabenverwaltung, verfolgen aber unterschiedliche Philosophien: Trello ist radikal einfach und Kanban-fokussiert, während Asana auf strukturierte Workflows und mehr Projektübersicht setzt.
| Kriterium | Trello | Asana |
|---|---|---|
| Preis | Kostenlose Version (0 US$/Monat) für bis zu 10 Mitarbeitende pro Workspace; Standard 6 US$, Premium 12,50 US$, Enterprise 17,50 US$ pro Nutzer/Monat | Freemium: kostenlose Version für kleine Teams vorhanden, bezahlte Pläne im niedrigen bis mittleren Preisbereich pro Nutzer/Monat |
| Bedienkonzept | Kanban-Boards mit Karten und Listen, extrem schneller Einstieg, ideal für visuelles Arbeiten | Aufgaben- und Projektlisten mit stärkerem Fokus auf Struktur, Abhängigkeiten und Zeitpläne |
| Ansichten | Board zentral; Kalender, Timeline, Tabelle und Dashboard erst ab Premium | Liste, Board, Timeline und Kalender bereits breit verfügbar, auch in günstigeren Stufen |
| Ideal für | Einzelpersonen und kleine Teams, die ein leichtes, flexibles Board für To-dos suchen | Teams mit komplexeren Projekten, die klare Zuständigkeiten und Abläufe brauchen |
| Automatisierung | Butler-Automatisierung integriert; kostenlos 250, ab Standard 1.000 Befehlsläufe pro Monat und Workspace | Regeln und Automatisierungen vorhanden, in vollem Umfang meist erst in den bezahlten Stufen |
Wer schnell starten will und Aufgaben am liebsten visuell auf Karten schiebt, ist mit Trello bestens bedient — vor allem Solo-Nutzer und kleine Teams profitieren vom kostenlosen Einstieg. Asana lohnt sich, sobald Projekte größer werden, mehrere Ansichten und klare Abhängigkeiten wichtig sind. Für einfache Team-Organisation empfehlen wir Trello, für strukturiertes Projektmanagement mit vielen Beteiligten eher Asana.
Ausgewertet wurden öffentliche Reddit-Threads und die am höchsten bewerteten Kommentare zu Trello aus den Subreddits r/trello und r/programming.
Mehrere Nutzer bemängeln die überarbeitete Oberfläche und empfinden sie als weniger gelungen als früher. Für einige hat das Redesign den Alltag eher verschlechtert als verbessert.
Wer mehrere Kundenprojekte parallel steuert, vermisst einen Überblick über die Auslastung quer über alle Boards. Zusätzliche Power-ups wirken auf diese Nutzer eher wie ein Notbehelf als eine echte Lösung.
Weil die Software rein cloudbasiert läuft, kommt man bei Internet- oder Login-Problemen nicht an seine Daten. Ein Nutzer wechselte deshalb bewusst zu einer selbst gehosteten Alternative.
Viele bleiben oder kehren zurück, gerade weil das Tool so simpel und schnell verständlich ist. Mehrere setzen es täglich als zentrales Arbeitssystem ein und halten es für bewährt und ausgereift.
Trello polarisiert: Die schlichte Bedienung ist zugleich sein größter Pluspunkt und der Grund, warum es Vielprojekt-Nutzern an Übersicht fehlt. Wer vor allem einfache Abläufe abbilden will, ist gut bedient, sollte aber vorab prüfen, ob der Funktionsumfang des kostenlosen Plans und die reine Cloud-Nutzung zum eigenen Arbeitsalltag passen.
Trello macht visuelles Projektmanagement so einfach wie kaum ein zweites Tool: Boards, Listen und Karten sind in Minuten eingerichtet, ohne Einarbeitung. Wer Kanban ohne Overhead will, bekommt hier ein aufgeräumtes, zuverlässiges System – nur für tiefe Ressourcenplanung, Gantt-Logik oder komplexe Abhängigkeiten stößt es an Grenzen.
Kleine Teams und Einzelnutzer, die Aufgaben visuell und ohne Lernkurve organisieren wollen und mit dem kostenlosen Plan (0 US$/Monat, bis 10 Mitglieder) oder Standard für 6 US$/Monat pro Nutzer weit kommen.
Wer verschachtelte Projekte mit Timeline, Auslastungsplanung und harten Abhängigkeiten steuert, greift besser zu einer schwergewichtigen Projektsoftware.
Punkte gibt es für die intuitive Bedienung und den großzügigen Gratis-Plan; Abzüge, weil erweiterte Ansichten wie Timeline und KI erst ab Premium (12,50 US$/Monat pro Nutzer) freigeschaltet sind.
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