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Figma Bewertung fällt bei Produktdesignern und UX-Teams durchweg stark aus, denn es ist ein komplett browserbasiertes Design-Tool für UI/UX-Design, interaktive Prototypen und Zusammenarbeit in Echtzeit. Gebraucht wird es vor allem von Designern, Entwicklern, Agenturen und Produktteams, die Entwürfe gemeinsam im Browser erstellen, kommentieren und direkt an die Entwicklung übergeben.
Design, Prototyp und Übergabe – alles im Browser
Figma ist das Maß der Dinge für kollaboratives UI/UX-Design: intuitiv, browserbasiert und mit starkem kostenlosem Einstieg. Wer offline arbeiten muss oder sehr große Dateien stemmt, sollte die Grenzen und das gestaffelte Sitz-Modell im Blick behalten.
Figma ist Freemium: kostenloser Starter-Plan, kostenpflichtige Pläne pro Sitzplatz (Vollsitz, Dev-Sitz, Collab-Sitz) mit Monats- oder Jahresabrechnung.
* Preise pro Sitzplatz und Monat. Organization und Enterprise nur mit Jahresabrechnung. Collab-Sitze erlauben Kommentieren/Ansehen ohne Vollsitz. KI-Credits je nach Plan inklusive.
Figma ist ideal für Teams und Einzelpersonen, die UI/UX-Designs, Prototypen und Design-Systeme direkt im Browser und in Echtzeit gemeinsam entwickeln wollen.
Der kostenlose Starter-Plan reicht für erste Projekte, und mit dem Professional-Plan ab 16 €/Monat pro Vollsitz bekommen Solo-Designer unbegrenzte Dateien plus fortgeschrittene Prototyping-Werkzeuge. Kunden können Entwürfe ohne eigenen Sitz kommentieren.
Team-weite Bibliotheken und ein sauberer Entwickler-Handoff halten Design und Umsetzung konsistent. Über gestaffelte Sitze – etwa Collab-Sitze ab 3 €/Monat – zahlt man nur für das, was jede Rolle wirklich braucht.
Weil alles im Browser läuft, sind neue Teammitglieder in Minuten dabei und arbeiten gleichzeitig an derselben Datei. Vom kostenlosen Einstieg bis Professional wächst das Tool mit, ohne dass man früh Software installieren oder migrieren muss.
Echtzeit-Zusammenarbeit, geteilte Design-Systeme und der Organization-Plan ab 55 €/Monat pro Vollsitz mit zentralen Admin-Tools erleichtern die parallele Betreuung vieler Kundenprojekte. Feedback-Runden laufen direkt im Kommentar-Modus.
Weniger geeignet für: Weniger geeignet ist es für alle, die reine Print-Layouts, Foto-Bearbeitung oder komplett offline arbeiten wollen – dafür sind spezialisierte Desktop-Programme die bessere Wahl.
Ja, es gibt einen dauerhaft kostenlosen Starter-Plan für 0 €/Monat. Er umfasst unbegrenzte Entwürfe, UI-Kits, Vorlagen und ein tägliches Kontingent an KI-Credits. Für unbegrenzte Dateien, Projekte und Team-Bibliotheken brauchst du einen kostenpflichtigen Plan.
Figma rechnet nach Sitzplätzen ab. Der Professional-Plan startet bei 16 €/Monat pro Vollsitz, Organization bei 55 €/Monat pro Vollsitz und Enterprise bei 90 €/Monat pro Vollsitz. Günstigere Dev- und Collab-Sitze (ab 12 € bzw. 3 €/Monat) gibt es für Entwickler und reine Mitgestalter; Jahresabrechnung senkt den Monatspreis gegenüber der monatlichen Zahlung.
Ja. Figma ist ein etablierter Anbieter, der branchenweit von Designteams, Agenturen und großen Unternehmen für UI/UX-Arbeit genutzt wird. Auf den gängigen Bewertungsportalen schneidet das Tool durchweg gut ab, gelobt werden vor allem die intuitive Bedienung und die Echtzeit-Zusammenarbeit. Für Firmenkunden bietet der Enterprise-Plan zusätzlich erweiterte Sicherheits- und Compliance-Funktionen.
Du kündigst direkt im Konto unter den Plan- bzw. Abrechnungseinstellungen deines Teams; alternativ stufst du einfach auf den kostenlosen Starter-Plan zurück. Beachte: Bezahlpläne verlängern sich automatisch – bei Jahresabrechnung läuft die Laufzeit bis zum Ende des bezahlten Zeitraums weiter, kündige also rechtzeitig vor der nächsten Verlängerung.
Das Tool richtet sich an alle, die Oberflächen entwerfen: von einzelnen UI/UX-Designern über kleine Teams bis zu ganzen Organisationen mit vielen Produkten. Weil es browserbasiert läuft und mehrere Personen gleichzeitig an einer Datei arbeiten können, ist es besonders stark, wenn Design, Entwicklung und Produkt eng zusammenarbeiten. Genau deshalb setzen viele Firmen Erfahrung damit als Standard voraus.
In den Rückmeldungen auf Bewertungsportalen wird vor allem die einfache, intuitive Bedienung hervorgehoben – unterstützt durch zahlreiche Tutorials und Vorlagen. Als starker Pluspunkt gilt das großzügige Gratis-Angebot bei fair kalkulierten Bezahlplänen. Kritik betrifft je nach Nutzer die Abhängigkeit von einer stabilen Internetverbindung sowie die mit dem Funktionsumfang wachsende Einarbeitung.
Figma läuft direkt im Browser, eine Installation ist nicht zwingend nötig. Ergänzend gibt es Desktop-Apps für Windows und macOS sowie mobile Apps. Deine Dateien liegen in der Cloud, sodass du geräteübergreifend am selben Projekt weiterarbeiten kannst.
Prototyping und Kollaboration zählen zu den Kernstärken. Mehrere Personen bearbeiten dieselbe Datei in Echtzeit, kommentieren direkt im Design und teilen Dateien zum Ansehen, ohne extra Sitzplätze zu belegen. Für die Übergabe an die Entwicklung bietet der Dev Mode eine strukturierte Inspektion von Abständen, Werten und Assets.
Zu den bekanntesten Alternativen für UI/UX-Design zählen Sketch, Adobe XD sowie das Open-Source-Tool Penpot. Welche Lösung passt, hängt von deinem Betriebssystem, dem Budget und dem Bedarf an Echtzeit-Zusammenarbeit ab. Dank des kostenlosen Starter-Plans lässt sich Figma aber risikofrei testen, bevor du dich festlegst.
Du vergleichst noch? Alle Design-Tools im Vergleich — inklusive Figma.
Figma bündelt UI/UX-Design, Prototyping und Team-Kollaboration in einer browserbasierten Oberfläche, in der mehrere Personen gleichzeitig am selben Entwurf arbeiten.
Als selbstständiger Designer baust du Website- und App-Layouts direkt im Browser und teilst einen Link, über den Kunden kommentieren und Änderungen freigeben. Der kostenlose Starter-Plan (0 €/Monat) reicht für erste Projekte, für unbegrenzte Dateien wechselst du auf Professional ab 16 €/Vollsitz/Monat.
Feedback-Runden ohne Datei-Hin-und-Her, weil Kunden im Browser kommentierenDesign-Teams arbeiten in Echtzeit gemeinsam an Kundenprojekten und pflegen wiederverwendbare Design-Bibliotheken für konsistente Marken. Kollaborations-Sitze ab 3 €/Monat halten die Kosten niedrig, wenn nur einzelne Teammitglieder mitgestalten statt selbst zu entwerfen.
Zentrale Design-Systeme sichern einheitliche Marken über alle ProjekteEin junges Team klickt aus statischen Screens interaktive Prototypen und testet den Nutzerfluss, bevor eine Zeile Code entsteht. So validierst du Produktideen früh und sparst teure Entwicklungsschleifen.
Interaktive Prototypen validieren Ideen vor dem ersten EntwicklungsaufwandÜber den Dev Mode inspizierst du Abstände, Farben und Assets direkt aus dem Design und übernimmst fertige Werte in deinen Code. Ein reiner Entwickler-Sitz kostet ab 12 €/Monat und spart den vollen Design-Platz.
Sauberer Handoff mit exakten Werten statt geratener PixelmaßeFür Uni-Projekte und das eigene Portfolio entwirfst du App-Screens und übst UI/UX an echten Vorlagen und UI-Kits. Der kostenlose Starter-Plan (0 €/Monat) mit unbegrenzten Entwürfen deckt das Lernen komplett ab.
Kostenloser Einstieg mit Vorlagen zum Üben ohne finanzielles RisikoFigma ist stark, aber Kosten, Offline-Bedarf oder Open-Source-Wünsche machen für viele Teams eine passende Alternative sinnvoll.
Als quelloffene Design-Plattform läuft es komplett kostenlos und lässt sich sogar selbst hosten.
Teams, die Open Source und volle Datenkontrolle wollenDer native Mac-Klassiker punktet mit ausgereiftem Vektor-Workflow und starkem Plugin-Ökosystem.
Apple-fokussierte Designer und UI-TeamsEs fügt sich nahtlos in Photoshop und Illustrator ein und deckt Prototyping mit ab.
Nutzer, die bereits tief in der Adobe-Welt steckenAus dem Design entstehen direkt echte, responsive Websites samt CMS und Publishing.
Designer, die ohne Entwickler live gehen wollenVorlagen und eine simple Oberfläche liefern schnell Ergebnisse ganz ohne Design-Vorkenntnisse.
Einsteiger und Social-/Marketing-GrafikenFür maximale Kontrolle führt kein Weg an Penpot vorbei, während Sketch, Adobe XD, Framer und Canva je nach Ökosystem und Ziel die bessere Wahl sein können.
Figma und Sketch gehören zu den bekanntesten Werkzeugen für UI/UX-Design, Prototyping und die Gestaltung digitaler Produkte. Der zentrale Unterschied: Figma läuft direkt im Browser und setzt auf Echtzeit-Zusammenarbeit, während Sketch als native Mac-Anwendung eine tief im Apple-Ökosystem verwurzelte Alternative ist.
| Kriterium | Figma | Sketch |
|---|---|---|
| Preis | Kostenloser Starter-Plan mit 0 €/Monat; Professional ab 16 €/Vollsitz/Monat, Organization ab 55 €/Vollsitz/Monat, Enterprise ab 90 €/Vollsitz/Monat. | Kein dauerhaft kostenloser Plan, nur eine zeitlich begrenzte Testphase. Abo im niedrigen bis mittleren Preisbereich pro Platz, wahlweise mit einmaliger Lizenz plus verlängerbaren Updates. |
| Plattform | Browser-basiert, plattformunabhängig — läuft unter Windows, macOS, Linux und im Web ohne Installation, dazu Desktop-Apps. | Native App ausschließlich für macOS; Windows- und Linux-Nutzer werden nicht unterstützt, das Betrachten geht über den Web-Viewer. |
| Zusammenarbeit | Echtzeit-Kollaboration im Kern: mehrere Personen bearbeiten dieselbe Datei gleichzeitig, mit Kommentaren und geteilten Team-Bibliotheken. | Zusammenarbeit erfolgt eher über die Web-Freigabe und Cloud-Dokumente; gleichzeitiges Live-Editing ist weniger nahtlos als beim browserbasierten Pendant. |
| Prototyping & Dev-Handoff | Fortgeschrittenes Prototyping und ein eigener Dev Mode zur Übergabe an Entwickler sind integriert, ergänzt um KI-Credits je nach Plan. | Solide Prototyping-Funktionen und Entwickler-Übergabe, häufig über Plugins und Erweiterungen aus einem gut gefüllten Ökosystem ausgebaut. |
| Zielgruppe | Ideal für verteilte Teams und Firmen, die betriebssystemübergreifend und live zusammenarbeiten wollen. | Passt zu Mac-affinen Designern und Studios, die eine schlanke, native Anwendung mit großer Plugin-Vielfalt bevorzugen. |
Wer im Team, geräteübergreifend und in Echtzeit arbeitet, ist mit dem browserbasierten Ansatz besser bedient — besonders für Firmen mit gemischten Betriebssystemen. Sketch bleibt eine starke Wahl für reine Mac-Arbeitsplätze und Einzeldesigner, die eine native App und ein reifes Plugin-Ökosystem schätzen. Für kollaborative Produktteams empfehlen wir Figma, für den fokussierten Mac-Workflow lohnt der Blick auf den Konkurrenten.
Ausgewertet wurden öffentliche Diskussionen und meistbewertete Kommentare aus dem Subreddit r/FigmaDesign zu Figma.
Mehrere Nutzer stören sich an jüngeren Unternehmensentscheidungen und sehen das Verhältnis zwischen Figma und seiner Community belastet. Andere halten den Vorwurf eines Vertrauensbruchs aber für übertrieben.
Wiederkehrend ist der Vorwurf, das Tool baue laufend neue Funktionen wie einen App-Builder, statt bestehende Werkzeuge zu verbessern. Einige wünschen sich stattdessen mehr Fokus auf die eigentliche Design-Arbeit.
Das Prototyping gilt einigen als veraltet: Konkret vermissen sie eine Animations-Timeline und echte Flex-Container. Auch grundlegende Layout- und Abstandssteuerung wird als ausbaufähig genannt.
Umsteiger beschreiben es als deutlich leistungsfähiger als etwa das nur auf macOS laufende Sketch. Andere begrüßen, dass sich die Software zu einem echten Gegengewicht zu Adobe entwickelt.
Die Kritik dreht sich weniger um die Design-Grundfunktion als um den Firmenkurs und fehlende Tiefe bei Prototyping und Animation, während viele es weiterhin als führendes Werkzeug schätzen. Wer vor allem aufwändige Animationen oder eine Übergabe an Code plant, sollte vorab prüfen, ob die aktuellen Prototyping-Funktionen für den eigenen Workflow ausreichen.
Figma ist der Branchenstandard für UI/UX-Design und kollaboratives Prototyping — und das aus gutem Grund. Wer im Browser mit dem Team in Echtzeit an Interfaces, Design-Systemen und Klick-Prototypen arbeitet, bekommt hier ein ausgereiftes Werkzeug ohne Reibungsverluste. Der kostenlose Starter-Plan reicht für erste Projekte, ernsthafte Teamarbeit beginnt beim Professional-Plan ab 16 €/Monat pro Vollsitz.
Design-Teams und UI/UX-Profis, die gemeinsam an Prototypen und einheitlichen Design-Systemen arbeiten und dabei einen sauberen Übergang zur Entwicklung brauchen.
Wer nur gelegentlich eine Grafik oder ein Social-Bild bastelt, ist mit einem einfacheren Baukasten besser bedient.
Ausgereifte Kollaboration in Echtzeit, starker Dev-Modus und ein kostenloser Einstieg heben es klar vom Feld ab, nur der Preis pro Sitz wächst mit größeren Teams spürbar.
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