Welche Software für Angebote und Rechnungen?
Für Selbstständige und kleine Firmen in Deutschland ist Lexware die beste Wahl, weil sich Angebote mit einem Klick in Rechnungen umwandeln lassen und die Buchhaltung samt Steuerberater-Export gleich mit erledigt ist.
Wichtig sind die Umwandlung von Angebot in Rechnung, Pflichtangaben nach deutschem Recht, E-Rechnungs-Formate wie XRechnung und ZUGFeRD sowie die DATEV-Anbindung an den Steuerberater. Achte auch darauf, ob Belegerfassung, Bankabgleich und Mahnwesen enthalten sind oder extra kosten.
Unsere Empfehlungen
- Lexware — Angebote, Rechnungen und Buchhaltung in einem Tool mit Steuerberater-Anbindung.
- sevDesk — Rechnungen, Belegerfassung und Mahnungen für Selbstständige und kleine Firmen.
- Papierkram — Schlankes Tool für Freiberufler mit Angeboten, Rechnungen und Zeiterfassung.
Im Vergleich
| Tool | Gratis-Tarif | Preis | Bewertung |
|---|---|---|---|
| Lexware | Nein | ab 7,90 €/Monat | 4,5 / 5 |
| sevDesk | Ja | ab 12,90 €/Monat | 4 / 5 |
| Papierkram | Ja | ab 12,90 €/Monat | 4,3 / 5 |
Wann eher nicht
Wer nur Rechnungen braucht und keine vollständige Buchhaltung, zahlt bei Lexware für ungenutzte Funktionen. Dann ist Papierkram oder FastBill schlanker.
Häufige Fragen
Muss meine Software E-Rechnungen können?
Ja, im B2B-Bereich in Deutschland müssen Unternehmen E-Rechnungen empfangen können. Die Pflicht zum Versand gilt je nach Umsatz ab 2027 oder 2028.
Kann ich Angebote direkt in Rechnungen umwandeln?
Ja, alle drei Tools übernehmen Positionen und Kundendaten aus dem Angebot.