Welche Apps brauchen Unternehmen wirklich?
Für die meisten kleinen und mittleren Unternehmen ist ein Projektmanagement-Tool wie Monday.com der sinnvollste Startpunkt, weil Aufgaben, Zuständigkeiten und Abläufe an einem Ort sichtbar werden.
Eine einzige App für alles gibt es nicht; sinnvoll ist ein kleiner Kern aus Kommunikation, Aufgabenverwaltung und Wissensablage. Wichtiger als der Funktionsumfang sind Integrationen zwischen den Tools, Rechteverwaltung und die Frage, ob Daten DSGVO-konform gespeichert werden. Starte mit dem größten Engpass im Team und erweitere erst danach.
Unsere Empfehlungen
- Monday.com — Flexible Boards für Projekte, Aufgaben und Abläufe quer durch alle Abteilungen.
- Slack — Ersetzt interne Mail-Ketten durch Kanäle und bindet viele andere Tools an.
- Notion — Vereint Wiki, Dokumente und einfache Datenbanken für das Unternehmenswissen.
Im Vergleich
| Tool | Gratis-Tarif | Preis | Bewertung |
|---|---|---|---|
| Monday.com | Ja | ab 9 €/Monat pro Nutzer | 4,5 / 5 |
| Slack | Ja | ab 8,25 €/Monat pro Benutzer:in | 4,6 / 5 |
| Notion | Ja | ab 9,50 €/Monat pro Nutzer | 4,5 / 5 |
Wann eher nicht
Wenn dein Hauptproblem verstreute Kommunikation per Mail ist, bringt Slack mehr als ein Projekttool. Für ein internes Wiki und Dokumentation ist Notion die bessere Wahl.
Häufige Fragen
Wie viele Tools sollte ein kleines Unternehmen nutzen?
So wenige wie möglich: meist reichen ein Kommunikations-, ein Aufgaben- und ein Ablagetool, ergänzt um Buchhaltung.
Worauf achten beim Datenschutz?
Prüfe, ob ein Auftragsverarbeitungsvertrag angeboten wird und wo die Daten gespeichert werden.