
Weltweit Mitarbeiter einstellen und bezahlen
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Ja, wenn du als HR-Team Fachkräfte im Ausland einstellen willst, ohne dort eine eigene Gesellschaft zu gründen, denn Remote übernimmt als Employer of Record Verträge, Lohnabrechnung und lokale Compliance.
Nein, wenn du nur in Deutschland mit eigener Lohnbuchhaltung einstellst oder trotz des Namens eine Fernwartungssoftware suchst, denn das Tool hat keinen Gratis-Plan und kostet pro Person und Monat.
Remote ist eine Plattform für globale Beschäftigung, mit der Unternehmen Mitarbeitende und Freelancer weltweit einstellen, bezahlen und rechtskonform verwalten, ohne in jedem Land eine eigene Gesellschaft zu gründen. Zielgruppe sind Startups, Mittelständler und Konzerne, die internationale Teams aufbauen. Das Angebot umfasst Employer of Record (EOR), Global Payroll, Contractor Management und einen PEO-Service für die USA.
Weltweit einstellen, bezahlen und compliant bleiben
Remote ist rein kostenpflichtig und rechnet modular pro Mitarbeiter oder Auftragnehmer und Monat ab, ein kostenloser Tarif ist auf der Preisseite nicht ausgewiesen.
* Alle Preise in US-Dollar (Stand 2026). Startups nach Pre-Seed, Seed oder Series A erhalten 15 % Rabatt auf Employer of Record und Contractor Management in den ersten 12 Monaten, ohne Kaution oder Einrichtungsgebühr. PEO wird in USD abgerechnet und setzt ein US-Bankkonto voraus. Zahlungen sind in über 70 Währungen möglich.
Remote eignet sich am besten für Unternehmen, die Mitarbeitende oder Freelancer in anderen Ländern rechtssicher einstellen, bezahlen und verwalten wollen, ohne dort eine eigene Gesellschaft zu gründen.
Über das Employer-of-Record-Modell tritt Remote vor Ort als rechtlicher Arbeitgeber auf und übernimmt Arbeitsverträge, Lohnabrechnung und lokale Compliance. So lässt sich eine Wunschkandidatin in Portugal oder ein Entwickler in Kanada einstellen, ohne erst eine Niederlassung aufzubauen.
Mit Global Payroll laufen die Gehaltsabrechnungen bestehender Landesgesellschaften auf einer Plattform zusammen. Auszahlungen in über 70 Währungen und ein zentrales Reporting zu Headcount und Kosten ersetzen den Flickenteppich aus lokalen Dienstleistern.
Contractor Management bündelt Verträge, Rechnungen und Zahlungen für Selbstständige weltweit. Die Plus-Variante bietet zusätzlich eine Absicherung gegen Scheinselbstständigkeitsrisiken, und Remote IP Guard regelt die Übertragung von Nutzungsrechten direkt im Vertrag.
Als Professional Employer Organization übernimmt Remote Lohnabrechnung und die Einhaltung von Bundes-, Staats- und Kommunalrecht, ohne dass pro Bundesstaat eine eigene Einheit nötig ist. Voraussetzung ist ein US-Bankkonto, da in US-Dollar abgerechnet wird.
Remote (remote.com) ist eine Plattform für internationale Beschäftigung. Unternehmen können damit Mitarbeitende und Freelancer in anderen Ländern rechtssicher einstellen, bezahlen und verwalten, ohne dort eine eigene Gesellschaft zu gründen. In unserem Remote Test zeigt sich: Das Tool richtet sich vor allem an Startups und wachsende Firmen mit verteilten Teams.
Remote rechnet je nach Produkt pro Mitarbeitendem und Monat ab, die Preise werden in US-Dollar angegeben. Employer of Record, PEO für die USA und Contractor Management haben jeweils eigene Tarife, die PEO-Lösung setzt zusätzlich ein US-Bankkonto voraus. Die aktuellen Konditionen stehen auf der offiziellen Preisseite, für Startups gibt es zudem einen zeitlich begrenzten Rabatt. Die Tarife im Überblick: Global Payroll: ab 27 €/Monat pro Mitarbeiter, Contractor Management: ab 27 €/Monat pro Auftragnehmer, Contractor Management Plus: ab 91 €/Monat pro Auftragnehmer, Professional Employer Organization (PEO): ab 91 €/Monat pro Mitarbeiter, Contractor of Record: ab 299 €/Monat pro Auftragnehmer.
Ja, Remote ist ein etablierter Anbieter: Hinter der Plattform steht Remote Technologies, Inc. Auf Portalen wie G2 finden sich zahlreiche überwiegend positive Bewertungen. Wie bei jedem Dienstleister lohnt es sich trotzdem, Vertrag und Leistungsumfang vor dem Abschluss genau zu prüfen.
Remote ist kein klassisches Software-Abo, sondern ein Dienstleistungsvertrag, der meist pro Mitarbeitendem läuft. Eine Kündigung erfolgt in der Regel über deinen Ansprechpartner oder den Support, laufende Arbeitsverhältnisse werden dabei über ein geordnetes Offboarding beendet. Prüfe vorher in deinem Vertrag, welche Fristen gelten und ob er sich automatisch verlängert.
Nein, einen dauerhaft kostenlosen Tarif für Arbeitgeber weist die Preisseite nicht aus. Die Plattform selbst ist allerdings in allen Produkten enthalten. Startups aus frühen Finanzierungsrunden profitieren außerdem von einem Rabatt ohne Kaution und ohne Einrichtungsgebühren.
Zum Angebot gehören Employer of Record, Global Payroll, Contractor Management, Contractor of Record und eine PEO-Lösung für die USA. Alle Produkte laufen auf derselben Plattform mit Integrationen für HR-, Finanz- und IT-Tools, Reporting und automatisierten Workflows. Gehälter lassen sich in über 70 Währungen auszahlen, Entwickler erhalten API, Webhooks, CLI und einen MCP-Server.
Startups, die eine Pre-Seed-, Seed- oder Series-A-Runde abgeschlossen haben, erhalten im ersten Jahr einen Rabatt auf Employer of Record und Contractor Management. Kaution und Einrichtungsgebühren entfallen, die Zahl der Einstellungen ist nicht begrenzt. Über Partnerschaften mit Risikokapitalgebern sind teils höhere Ersparnisse möglich.
Nein, das ist eine häufige Verwechslung. Remote ist eine HR- und Payroll-Plattform für internationale Teams und bietet keinen PC-Fernzugriff. Wer eine Alternative zu TeamViewer oder eine klassische Remotedesktopverbindung sucht, ist bei spezialisierten Tools wie AnyDesk oder Windows Remotedesktop besser aufgehoben.
Das englische Wort "remote" bedeutet "entfernt" oder "aus der Ferne". Remote Work beschreibt ortsunabhängiges Arbeiten, das komplett digital organisiert ist, während Homeoffice meist das Arbeiten vom eigenen Wohnsitz aus meint. Die Plattform Remote unterstützt Arbeitgeber genau dabei, solche ortsunabhängigen Teams über Ländergrenzen hinweg legal zu beschäftigen.
Remote richtet sich an Unternehmen, die Mitarbeitende und Freelancer international einstellen, bezahlen und rechtssicher verwalten möchten, ohne dafür eigene Gesellschaften im Ausland zu gründen.
Ein frisch finanziertes Startup möchte eine Entwicklerin in Portugal und einen Vertriebler in Polen fest anstellen, hat aber keine Niederlassungen in diesen Ländern. Über das Employer-of-Record-Modell übernimmt Remote die lokale Anstellung, Lohnabrechnung und Vertragsgestaltung, während das Team im Alltag ganz normal für das Startup arbeitet.
Internationale Festanstellungen ohne eigene Auslandsgesellschaft, dazu ein spezielles Rabattprogramm für Startups in frühen Finanzierungsphasen.Die Personalabteilung eines wachsenden Unternehmens betreut Beschäftigte in mehreren Ländern und verliert bei unterschiedlichen Arbeitsrechten und Abrechnungssystemen schnell den Überblick. Mit der zentralen Plattform laufen Onboarding, Freigaben, Offboarding und Reporting zu Headcount, Kosten und Compliance an einem Ort zusammen.
Ein einheitliches System für globale Personalprozesse statt vieler lokaler Dienstleister und Tabellen.Eine Agentur arbeitet regelmäßig mit freien Designern und Textern aus verschiedenen Ländern zusammen und möchte Verträge, Rechnungen und Zahlungen sauber abwickeln. Das Contractor Management bündelt diese Abläufe, regelt die Übertragung von Nutzungsrechten im Vertrag und unterstützt bei der korrekten Einstufung als Selbstständige.
Weniger Risiko durch Scheinselbstständigkeit und Auszahlungen in zahlreichen Währungen über eine einzige Plattform.Ein Unternehmen will Mitarbeitende in mehreren US-Bundesstaaten einstellen, ohne in jedem Staat eine eigene Gesellschaft aufzubauen. Über das PEO-Angebot von Remote laufen Payroll, Onboarding und die Einhaltung von Bundes-, Landes- und Kommunalvorschriften gebündelt, wobei die Abrechnung in US-Dollar über ein US-Bankkonto erfolgt.
Schneller Markteintritt in den USA mit fachlicher Begleitung durch HR- und Compliance-Experten.Das interne IT-Team möchte Personaldaten aus Remote automatisch mit dem bestehenden HRIS, der Buchhaltung und den IT-Tools synchronisieren. Dafür stehen eine API, Webhooks, eine CLI und ein MCP-Server bereit, mit denen sich etwa die Bereitstellung von Accounts beim Onboarding automatisieren lässt.
Tiefe Integration in die vorhandene Systemlandschaft und weniger manuelle Datenpflege.Remote ist stark bei internationaler Anstellung über Employer of Record und globaler Lohnabrechnung, doch je nach Teamgröße, Zielländern und HR-Bedarf passt ein anderes Tool womöglich besser.
Deel deckt wie Remote internationale Anstellung, Contractor-Verwaltung und globale Payroll aus einer Plattform ab und gilt als einer der bekanntesten Anbieter in diesem Segment.
Wachsende Unternehmen, die Mitarbeitende und Freelancer in vielen Ländern zentral verwalten wollenOyster konzentriert sich ebenfalls auf weltweite Einstellungen über ein EOR-Modell und legt dabei viel Wert auf eine verteilte Arbeitskultur.
Remote-first Teams, die ortsunabhängig Talente einstellen möchtenRippling verbindet HR, Lohnabrechnung und IT-Verwaltung in einem System und bietet zusätzlich Funktionen für globale Teams.
Unternehmen, die HR-Prozesse und Geräteverwaltung gebündelt steuern wollentellent bündelt Recruiting und HR-Management in einer Suite und eignet sich, wenn der Fokus eher auf Personalverwaltung im eigenen Land als auf internationaler Anstellung liegt.
Kleine und mittlere Unternehmen mit Fokus auf Bewerbermanagement und HR-OrganisationBreezy HR ist auf Bewerbermanagement spezialisiert und ergänzt oder ersetzt Remote dort, wo vor allem der Einstellungsprozess strukturiert werden soll.
Teams, die Recruiting-Pipelines und Stellenausschreibungen übersichtlich verwalten möchtenWer weltweit einstellen will, findet in Deel oder Oyster direkte Konkurrenten, während tellent und Breezy HR die bessere Wahl für klassisches Recruiting und Personalverwaltung sind (Stand 2026).
Remote und Deel gehören zu den bekanntesten Plattformen, mit denen Unternehmen Mitarbeitende im Ausland rechtssicher einstellen, bezahlen und verwalten, ohne dort eine eigene Gesellschaft zu gründen. Unser Vergleich zeigt, wo die beiden Lösungen für Employer of Record (EOR), globale Gehaltsabrechnung und Contractor-Management sich ähneln und wo die Unterschiede liegen (Stand 2026).
| Kriterium | Remote | Deel |
|---|---|---|
| Preis | Abo-Modell, abgerechnet pro Person und Monat; die Kosten hängen vom gewählten Service ab (EOR, Payroll oder Contractor-Management). Konkrete Preise erfragst du am besten direkt beim Anbieter. | Ebenfalls Abrechnung pro Person und Monat, gestaffelt nach Service. Preislich im mittleren bis gehobenen Segment angesiedelt, ähnlich wie bei Remote. |
| Employer of Record | Kernprodukt: Remote übernimmt die rechtliche Arbeitgeberrolle im Zielland, inklusive Arbeitsvertrag, Sozialabgaben und Benefits. Der Anbieter setzt stark auf eigene Gesellschaften in den jeweiligen Ländern. | Bietet eine vergleichbare EOR-Lösung für zahlreiche Länder und arbeitet teils mit eigenen Gesellschaften, teils mit Partnern vor Ort. |
| Freelancer & Contractor | Verwaltung und Bezahlung internationaler Freelancer inklusive Verträgen und Rechnungen in einer Oberfläche. | Contractor-Management gehört zu den bekanntesten Stärken von Deel und ist dort sehr breit ausgebaut. |
| Compliance & Recht | Berät zu lokalem Arbeitsrecht, Steuern und Scheinselbstständigkeit. Datenschutz und Compliance stehen im Marketing klar im Vordergrund. | Bietet ähnliche Compliance-Unterstützung und lokale Rechtsexpertise in vielen Märkten. |
| Zielgruppe & Bedienung | Gut geeignet für Start-ups und Mittelständler, die schrittweise internationale Teams aufbauen. Übersichtliche, aufgeräumte Oberfläche. | Spricht ebenfalls Start-ups bis Konzerne an und bündelt sehr viele Zusatzmodule in einer Plattform, was mehr Funktionen, aber auch mehr Einarbeitung bedeutet. |
Aus unserem Markt-Radar & wöchentlichem Preis-Wächter.
Geprüft von Philipp, Gründer von toolwahl.de
Start-ups und mittelständische Unternehmen, die Talente in mehreren Ländern einstellen wollen und dafür eine verlässliche Komplettlösung für Verträge, Lohnabrechnung und Compliance suchen.
Firmen, die ausschließlich in Deutschland einstellen oder nur gelegentlich einzelne Freelancer bezahlen, fahren mit klassischer Lohnsoftware oder einfachen Rechnungstools günstiger.
Breites Produktportfolio, starke Compliance und transparente Konditionen ohne Kaution überzeugen, der Preis pro Mitarbeitendem hält kleine Teams jedoch auf Abstand.
Remote jetzt kennenlernen →Der Verlauf entsteht mit den nächsten wöchentlichen Prüfungen.
Quelle: toolwahl.de Preis-Radar – wöchentlich direkt auf remote.com geprüft. Messfehler (Monat/Jahr-Wechsel, Rundungen) filtern wir heraus. So prüfen wir