
Livestreams gleichzeitig auf alle Social-Kanäle senden
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Ja, wenn du als Creator oder Video-Podcaster regelmäßig gleichzeitig auf YouTube, TikTok, LinkedIn und weiteren Kanälen live gehst und Chat, Gäste und Auswertungen zentral im Browser steuern willst.
Nein, wenn du nur gelegentlich auf einer einzigen Plattform streamst: Restream ist kostenpflichtig ohne Gratis-Plan, und die kostenlosen Bordmittel von YouTube oder TikTok reichen dir dann meist.
Restream ist eine Multistreaming-Plattform, mit der Creator, Podcaster und Unternehmen einen Livestream gleichzeitig auf YouTube, LinkedIn, Facebook, Instagram, TikTok und X senden. Dazu kommen ein eigenes Live-Studio, Webinare, Clips und die Funktion Upload & Stream für vorab aufgezeichnete Videos. Das Tool eignet sich für alle, die ihre Reichweite über mehrere Kanäle bündeln wollen.
Ein Livestream, alle Kanäle gleichzeitig
Restream ist ein kostenpflichtiges Streaming-Tool: Das Business-Paket hat einen festen Monatspreis, die Variante Business Plus wird individuell nach Bedarf kalkuliert.
* Preise in US-Dollar. Laut Anbieter spart die jährliche Zahlung 17 %. Eine Streaming-Stunde gilt pro Ziel (1 Stunde an 3 Ziele = 3 Stunden). Add-ons zum Business-Paket: Webinar mit 500 registrierten Teilnehmern +199 US$/Monat, Clips mit 250 Clips pro Monat +59 US$/Monat, Upload & Stream mit 4 Stunden Bibliothek +79 US$/Monat, Slack Live mit 500 Teilnehmern +199 US$/Monat.
Restream eignet sich am besten für alle, die Livestreams gleichzeitig auf mehreren sozialen Kanälen ausspielen und Chat, Gäste und Auswertungen an einem Ort steuern wollen.
Ein einziger Stream erreicht parallel YouTube, TikTok, Instagram, Facebook, LinkedIn und X, eigene Ziele lassen sich per Custom RTMP ergänzen. Der plattformübergreifende Chat bündelt alle Kommentare in einem Fenster, sodass niemand unbeantwortet bleibt.
Im Podcasting- bzw. Record-only-Modus nimmst du Gespräche mit externen Gästen direkt im Browser auf, ohne live gehen zu müssen. Ein Co-Producer kann die Regie übernehmen, während du dich auf das Gespräch konzentrierst.
Launch-Events lassen sich zeitgleich auf allen Firmenkanälen übertragen und per Webinar-Add-on als geschlossene Veranstaltung mit Registrierung durchführen. Mit dem Clips-Add-on entstehen aus dem Mitschnitt anschließend kurze Social-Media-Clips.
Für globale All-Hands bietet der Business-Plus-Tarif SSO, SCIM, Audit-Logs und bis zu 100 Workspaces für Marken oder Regionen. Ein Verbindungsschutz hält den Stream live, falls der Encoder ausfällt, und auf Wunsch steht ein Producer bei großen Übertragungen bereit.
Restream ist ein cloudbasierter Dienst für Multistreaming: Du sendest einen Livestream einmal an Restream, und das Tool verteilt ihn gleichzeitig an mehrere Plattformen wie YouTube, Facebook, LinkedIn oder X. Der Name beschreibt genau das, nämlich das Weiterleiten (Re-Streamen) eines Signals an viele Ziele. Ergänzt wird das um ein Browser-Studio, einen plattformübergreifenden Chat und Analysen.
Restream arbeitet nach einem Freemium-Modell mit gestaffelten, kostenpflichtigen Plänen, die monatlich oder etwas günstiger jährlich abgerechnet werden. Für Unternehmen gibt es ein Business-Paket sowie eine Business-Plus-Variante mit individuellem Preis auf Anfrage. Funktionen wie Webinare, Clips oder Upload & Stream lassen sich als kostenpflichtige Add-ons dazubuchen, was die Restream-Kosten je nach Bedarf deutlich erhöhen kann (Stand 2026).
Ein kostenloser Einstieg ist möglich, um das Multistreaming auszuprobieren, allerdings mit spürbaren Einschränkungen gegenüber den bezahlten Plänen. Wer regelmäßig professionell streamt, mehr Ziele parallel bespielen oder Funktionen wie Co-Producer-Modus und erweiterte Analysen nutzen möchte, kommt um ein Abo kaum herum. Beachte außerdem, dass Streaming-Stunden pro Ziel gezählt werden: Eine Stunde auf drei Plattformen verbraucht entsprechend drei Stunden.
Ja, Restream ist ein etablierter Anbieter, über den laut eigenen Angaben bereits viele Millionen Streams ausgeliefert wurden. Auf Trustpilot erreicht das Tool aktuell 4,6 von 5 Sternen. In den Restream Erfahrungen von Nutzern auf Portalen wie G2 werden vor allem die Zuverlässigkeit und ein gut erreichbarer Kundensupport mit echten Ansprechpartnern gelobt.
Unterstützt werden die großen sozialen Kanäle wie YouTube, Facebook, Instagram, LinkedIn und X. Auch Restream mit TikTok zu kombinieren ist laut Anbieter möglich. Ziele, die nicht direkt gelistet sind, etwa Telegram, lassen sich über benutzerdefiniertes RTMP einbinden, sofern die Plattform einen RTMP-Zugang bereitstellt.
Restream Studio läuft direkt im Browser, ein separater Download ist dafür nicht nötig. Du kannst Gäste einladen, Overlays und Logos einblenden und im Podcast- bzw. Nur-Aufnahme-Modus auch ohne Livestream aufzeichnen. Da alles browserbasiert ist, funktioniert Restream unter Linux genauso wie unter Windows oder macOS; alternativ schickst du dein Signal per RTMP aus OBS an den Dienst.
Der zentrale Restream-Chat bündelt Kommentare aller verbundenen Plattformen in einem Fenster, sodass du nicht zwischen Tabs wechseln musst. Mit Upload & Stream werden vorab aufgezeichnete Videos als Livestream ausgespielt, Clips macht aus Livevideos kurze Ausschnitte für Social Media. Für Unternehmen gibt es zusätzlich Webinare, Slack-Livestreams und plattformübergreifende Analysen.
Eine verbreitete Restream Alternative ist StreamYard, das ebenfalls browserbasiert arbeitet und an mehrere Plattformen sendet. Streamlabs bietet Multistreaming direkt in der Streaming-Software an, Castr richtet sich eher an Profis mit Fokus auf Ausfallsicherheit. Kostenlose Lösungen wie OBS mit Multi-RTMP-Plugin sind möglich, belasten aber deinen eigenen Upload, weil jedes Ziel einzeln von deinem Rechner aus versorgt wird.
Die Kündigung erfolgt nach dem Login im Restream-Konto über die Abrechnungs- bzw. Abo-Einstellungen, wo du den aktiven Plan beenden oder herabstufen kannst. Wichtig: Monats- und Jahresabos verlängern sich automatisch, wenn du nicht rechtzeitig vor dem nächsten Abrechnungsdatum kündigst. Prüfe daher vor allem bei jährlicher Zahlung das Verlängerungsdatum und kündige gebuchte Add-ons gegebenenfalls separat.
Restream bündelt Multistreaming, ein browserbasiertes Studio und plattformübergreifenden Chat in einem Tool und eignet sich damit für alle, die ihre Live-Inhalte gleichzeitig auf mehreren sozialen Kanälen zeigen wollen.
Ein Creator geht einmal live und überträgt den Stream parallel auf YouTube, Instagram und TikTok, ohne für jede Plattform eine eigene Software zu starten. Die Kommentare aller Kanäle landen im zentralen Chat, sodass Fragen aus jeder Community direkt im Stream beantwortet werden können.
Mehr Reichweite pro Livestream bei gleichem AufwandEin Podcast-Team lädt Remote-Gäste über das Browser-Studio ein und nutzt den Record-only-Modus, um Folgen ohne Live-Übertragung aufzuzeichnen. Wer möchte, streamt dieselbe Session später live und lässt aus den Highlights mit dem Clips-Add-on kurze Videos für Social Media erstellen.
Aufnahme, Gäste und Social-Clips in einem WorkflowEine Agentur betreut Livestreams für mehrere Kunden und arbeitet dabei im Co-Producer-Modus, damit Moderation und Regie getrennt laufen. Plattformübergreifende Analysen zeigen anschließend, welcher Kanal die meiste Zuschauerzeit und Interaktion gebracht hat.
Saubere Arbeitsteilung und belastbare Auswertungen für KundenreportsEin Unternehmen überträgt Produktlaunches oder Webinare gleichzeitig auf LinkedIn, X und Facebook und ergänzt bei Bedarf eigene Ziele per Custom RTMP. Mit dem Webinar-Add-on lassen sich auch geschlossene Events mit Registrierung durchführen.
Professionelle Live-Events auf allen relevanten Business-KanälenEin Coach lädt eine vorab aufgezeichnete Masterclass hoch und spielt sie über Upload & Stream zu einem festen Termin als Livestream aus. So erscheint der Inhalt live in mehreren Netzwerken, während der Coach sich ganz auf den Chat konzentrieren kann.
Planbare Live-Präsenz ohne jedes Mal live vor der Kamera zu stehenRestream ist stark beim Multistreaming. Je nach Budget, Betriebssystem oder Einsatzzweck kann eine Restream-Alternative jedoch besser passen, etwa wenn die Restream-Kosten auf Dauer zu hoch werden oder Funktionen für Webinare fehlen.
Das browserbasierte Livestudio macht Interviews mit Gästen, Overlays und das gleichzeitige Senden an mehrere Plattformen ohne Installation sehr einfach.
Creator, Podcaster und Marketing-Teams, die schnell und ohne Technikaufwand live gehen wollenDie kostenlose Open-Source-Software läuft unter Windows, macOS und Linux und bietet volle Kontrolle über Szenen, Quellen und Encoding.
Technikaffine Streamer und alle, die eine flexible Lösung ohne laufende Lizenzkosten suchenDer Cloud-Dienst kombiniert Multistreaming mit Video-Hosting und eignet sich gut für vorab aufgezeichnete oder dauerhaft laufende Übertragungen.
Unternehmen, Kirchengemeinden und Veranstalter mit regelmäßigen LivestreamsDas Tool ist stark auf Gaming ausgerichtet und bringt Alerts, Widgets und Funktionen zur Community-Interaktion direkt mit.
Gamer und Twitch- oder YouTube-Streamer, die ihre Zuschauer aktiv einbinden möchtenStatt reinem Multistreaming steht hier das Live-Webinar mit Registrierung, Interaktion und Verkaufsfunktionen im Vordergrund.
Coaches, Kursanbieter und Marketer, die Livestreams zur Leadgewinnung und für Verkäufe nutzenWer einfach im Browser senden möchte, ist mit StreamYard gut beraten, OBS Studio überzeugt als kostenlose und plattformübergreifende Lösung, und WebinarJam passt besser, wenn Livestreams in erster Linie Leads und Umsatz bringen sollen (Stand 2026).
Restream ist ein cloudbasierter Multistreaming-Dienst, der Livestreams gleichzeitig an über 30 Plattformen wie YouTube, Facebook, LinkedIn und TikTok verteilt. Die bekannteste Restream Alternative ist StreamYard: ein browserbasiertes Livestudio, das ebenfalls Multistreaming, Gäste und eigenes Branding bietet.
| Kriterium | Restream | StreamYard |
|---|---|---|
| Preis | Freemium: kostenloser Einstiegsplan, dazu mehrere kostenpflichtige Abos mit mehr Zielen, höherer Qualität und Teamfunktionen (Stand 2026) | Freemium: kostenlose Version mit Einschränkungen, kostenpflichtige Pläne im mittleren Preissegment |
| Multistreaming-Ziele | Über 30 Plattformen, zusätzlich eigene Ziele per RTMP | Mehrere Ziele gleichzeitig möglich, Fokus auf die großen Plattformen; Umfang hängt vom Plan ab |
| Browser-Studio und Gäste | Restream Studio läuft im Browser ohne Zusatzsoftware, mit Gästen, Overlays und Logos; alternativ Einspeisung über OBS und andere Encoder | Sehr einsteigerfreundliches Browser-Studio mit Gästen, Overlays und Branding; gilt als Kernstärke des Tools |
| Chat und Interaktion | Restream Chat bündelt Nachrichten aller verbundenen Plattformen in einem gemeinsamen Dashboard | Kommentare der verbundenen Plattformen lassen sich im Studio anzeigen und live einblenden |
| Vorab aufgezeichnete Videos | Upload & Stream: MP4- oder MOV-Dateien planen, Videos in Schleife oder als Playlist ausstrahlen | Bietet ebenfalls die Möglichkeit, aufgezeichnete Videos als geplanten Livestream zu senden |
Ausgewertet wurden mehrere Reddit-Threads aus der offiziellen Restream-Community, in denen sich die Restream-Erfahrungen vor allem um die Desktop-Chat-App drehen.
Mehrere Nutzer berichten, dass die Chat-App von Restream verbundene Twitch- und YouTube-Kanäle nicht anzeigt, auch nach einer Neuinstallation. In einem Fall war YouTube im Web-Dashboard als verbunden markiert, in der App dagegen nicht.
Ein Thread schildert erfolglose Anmeldeversuche in der Chat-App über längere Zeit. Kritisiert wurde dabei unter anderem, dass die Captcha-Abfrage erst nach der Zwei-Faktor-Bestätigung kommt.
Positiv hervorgehoben wird, dass sich das gebündelte Chatfenster über allen anderen Fenstern anheften lässt, weshalb manche das Tool nur für den Multichat nutzen. Zudem reagierte das Restream-Team auf die Login-Kritik und kündigte an, die Reihenfolge von Captcha und Zwei-Faktor-Abfrage zu prüfen.
Die Stimmen stammen aus wenigen Threads mit überschaubarer Resonanz und betreffen fast nur die Chat-App, nicht das Multistreaming selbst. Wer die Software ausprobiert, sollte direkt nach der Einrichtung prüfen, ob alle Kanäle in der App und im Web-Dashboard gleichermaßen als verbunden erscheinen.
Aus unserem Markt-Radar & wöchentlichem Preis-Wächter.
Creator, Podcaster und Marketing-Teams, die regelmäßig auf mehreren Kanälen gleichzeitig live gehen und Gäste, Chat und Auswertung an einem Ort steuern wollen.
Wer nur auf einer einzigen Plattform streamt oder volle Kontrolle über eine selbst gehostete Lösung braucht, kommt mit OBS und einem direkten Stream günstiger und flexibler zum Ziel.
Starkes Multistreaming mit durchdachtem Browser-Studio und zentralem Chat, abzüglich der Kosten für Add-ons und der stundenbasierten Limits pro Ziel.
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Quelle: toolwahl.de Preis-Radar – wöchentlich direkt auf restream.io geprüft. Messfehler (Monat/Jahr-Wechsel, Rundungen) filtern wir heraus. So prüfen wir