Welche App eignet sich zur Arbeitszeiterfassung?
Für Teams und Selbstständige, die einfach starten wollen, ist Clockify die beste Wahl, weil die Grunderfassung per Timer oder manuell ohne Einrichtungsaufwand funktioniert.
Entscheidend ist, ob du Projektzeiten für Abrechnungen oder Anwesenheitszeiten für die gesetzliche Zeiterfassung brauchst. Für Arbeitgeber zählen Pausen, Überstunden und Exportmöglichkeiten für die Lohnabrechnung. Achte auch darauf, wie die App mit Datenschutz umgeht, etwa bei Standortdaten.
Unsere Empfehlungen
- Clockify — Einfache Zeiterfassung mit Timer, Projekten und Berichten, auch für größere Teams nutzbar.
- Connecteam — Mobile Stempeluhr mit Pausen- und Schichtbezug für Teams ohne festen Arbeitsplatz.
- Hubstaff — Zeiterfassung mit Aktivitäts- und Projektauswertungen für Remote-Teams und Agenturen.
Im Vergleich
| Tool | Gratis-Tarif | Preis | Bewertung |
|---|---|---|---|
| Clockify | Ja | ab 4,99 €/Monat pro Nutzer | 4,5 / 5 |
| Connecteam | Ja | ab 29 US$/Monat | 4,5 / 5 |
| Hubstaff | Ja | ab 4,99 US$/Monat pro Platz | 4,2 / 5 |
Wann eher nicht
Wenn Mitarbeitende mobil oder auf Baustellen arbeiten und sich per Handy ein- und ausstempeln sollen, passt Connecteam mit Stempeluhr und Schichtbezug besser.
Häufige Fragen
Ist Arbeitszeiterfassung in Deutschland Pflicht?
Nach der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts müssen Arbeitgeber die Arbeitszeit ihrer Beschäftigten erfassen; die genaue Form ist nicht vorgeschrieben.
Darf eine App den Standort erfassen?
Nur mit klarer Rechtsgrundlage und Information der Beschäftigten. Eine GPS-Erfassung sollte auf das Notwendige beschränkt bleiben.