Welche Zeiterfassung passt für Steuerberater?
Für Steuerkanzleien ist DATEV die beste Wahl, weil die Zeiterfassung direkt mit Mandantenabrechnung und Kanzleiorganisation verzahnt ist.
Steuerberater brauchen eine Zeiterfassung, die Zeiten Mandanten und Aufträgen zuordnet und direkt in die Abrechnung nach StBVV übergibt. Daher zählt die Anbindung an die Kanzleisoftware mehr als eine schöne Oberfläche. Für die Pflicht zur Arbeitszeiterfassung der Mitarbeitenden reicht oft auch ein einfaches Tool.
Unsere Empfehlungen
- DATEV — Zeiterfassung im Rahmen der Kanzleiorganisation, direkt verbunden mit Mandantenabrechnung.
- Clockify — Einfache und günstige Zeiterfassung pro Mandant und Projekt, auch kostenlos nutzbar.
Im Vergleich
| Tool | Gratis-Tarif | Preis | Bewertung |
|---|---|---|---|
| DATEV | Nein | – | 3,4 / 5 |
| Clockify | Ja | ab 4,99 €/Monat pro Nutzer | 4,5 / 5 |
Wann eher nicht
Wenn deine Kanzlei kein DATEV nutzt oder nur eine einfache Projektzeiterfassung braucht, ist Clockify die schlankere und günstigere Lösung.
Häufige Fragen
Kann Clockify mit DATEV zusammenarbeiten?
Eine direkte Schnittstelle gibt es nicht. Zeiten lassen sich aber exportieren und weiterverarbeiten.
Ersetzt Mandanten-Zeiterfassung die Arbeitszeiterfassung?
Nicht automatisch. Die gesetzliche Arbeitszeiterfassung verlangt Beginn, Ende und Dauer der Arbeitszeit, nicht nur die Zeiten pro Mandant.