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Linear Projektmanagement bündelt Issue-Tracking, Sprint-Planung und Roadmaps in einem tastatur-schnellen Werkzeug, das speziell für moderne Softwareteams gebaut ist. Es organisiert die Arbeit über Issues, Projekte, Cycles und Initiatives und richtet sich an Entwickler, Product-Manager und Engineering-Leads, die statt schwerfälliger Ticketsysteme einen reibungslosen, schnellen Workflow wollen. Linear ist auf das KI-Zeitalter ausgelegt und integriert Agenten sowie Coding Sessions direkt in den Entwicklungsprozess.
Blitzschnelles Issue-Tracking für moderne Dev-Teams
Linear ist ein extrem schnelles, sauber gebautes Issue-Tracking für moderne Softwareteams mit starken GitHub- und Slack-Integrationen. Wer außerhalb der Produktentwicklung arbeitet oder viel Reporting braucht, sollte den Funktionsumfang der einzelnen Tarife vorher genau prüfen.
Linear ist Freemium: kostenloser Einstieg, kostenpflichtige Pläne pro Nutzer (jährliche Abrechnung), Enterprise auf Anfrage.
* Preise in US$ pro Nutzer/Monat, abgerechnet jährlich. Enterprise nur mit Jahresabrechnung, Preis auf Anfrage.
Linear ist am besten für moderne Softwareteams geeignet, die schnelles Issue-Tracking und Projektplanung ohne behäbige Tool-Trägheit wollen.
Der kostenlose Plan (0 US$/Monat) deckt mit unbegrenzten Mitgliedern, 2 Teams und 250 Issues die Projektorganisation eines Solo-Entwicklers komplett ab. Die tastaturgetriebene Oberfläche macht das Erfassen von Aufgaben blitzschnell.
Mit dem Basic-Plan (ab 10 US$/Nutzer/Monat, jährlich) gibt es unbegrenzte Issues, 5 Teams und Admin-Rollen. Das reicht kleinen Produktteams, die strukturiert planen, ohne für Funktionen zu zahlen, die sie nie nutzen.
Linear ist auf Tempo und Fokus getrimmt und wächst mit: von der kostenlosen Anfangsphase bis zum Business-Plan (ab 16 US$/Nutzer/Monat) mit unbegrenzten Teams. Cycles und Initiatives halten schnell iterierende Teams auf Kurs.
Der Business-Plan bringt private Teams, Gastzugänge und Insights — ideal, um Kundenprojekte sauber getrennt zu verwalten. So bleibt jeder Auftrag nachvollziehbar, ohne dass externe Beteiligte alles sehen.
Weniger geeignet für: Weniger geeignet ist es für nicht-technische Teams oder Abteilungen abseits der Softwareentwicklung, denn Linear ist konsequent auf Issue-Tracking und Produktplanung von Entwicklerteams zugeschnitten.
Linear bietet vier Pläne. Der Free-Plan ist mit 0 US$/Monat kostenlos und erlaubt unbegrenzt viele Mitglieder, 2 Teams und bis zu 250 Issues. Basic startet bei 10 US$/Nutzer/Monat (jährliche Abrechnung) mit unbegrenzten Issues und 5 Teams, Business bei 16 US$/Nutzer/Monat mit privaten Teams, Gästen und erweiterten Auswertungen. Für Enterprise mit SAML, SCIM und Priority-Support nennt der Anbieter keinen festen Preis, sondern rechnet individuell ab.
Ja, es gibt einen dauerhaft kostenlosen Einstieg für 0 US$/Monat. Dieser umfasst unbegrenzt viele Mitglieder, 2 Teams und ein Limit von 250 Issues sowie Zugang zur Agent-Plattform. Für wachsende Teams mit unbegrenzten Issues oder mehr als 2 Teams ist der Wechsel auf einen bezahlten Plan nötig.
Linear (linear.app) ist ein etablierter Anbieter für Projektmanagement und Issue-Tracking, der laut eigener Angabe von mehr als 33.000 Unternehmen eingesetzt wird. In Nutzerbewertungen auf Portalen wie G2 und Capterra loben Anwender vor allem die aufgeräumte, schnelle Oberfläche und die reibungslose Anbindung an Tools wie Slack und GitHub. Das Tool gilt damit als vertrauenswürdig, gerade für moderne Softwareteams.
Die Software richtet sich vor allem an Software- und Produktteams, die Aufgaben, Bugs und Roadmaps an einem Ort verwalten wollen. Der Fokus liegt auf schnellem Issue-Tracking, Zyklen und Initiativen statt auf klassischer Ressourcenplanung. Teams, die eher klassisches Projektmanagement mit Gantt-Diagrammen oder Zeiterfassung suchen, sollten prüfen, ob der Funktionsumfang zu ihrem Arbeitsablauf passt.
Anwender heben in Erfahrungsberichten immer wieder die schnelle, klare Bedienoberfläche und das flotte Arbeitstempo hervor. Auch die Integrationen mit Entwickler-Tools wie GitHub und Slack werden häufig als Stärke genannt, weil sie den Wechsel zwischen Programmen reduzieren. Das macht es besonders für Teams interessant, die ohne viel Konfigurationsaufwand loslegen möchten.
Der klare Fokus auf Softwareteams bedeutet, dass klassische Projektmanagement-Funktionen wie ausführliche Zeiterfassung oder Gantt-Charts weniger im Mittelpunkt stehen. Zudem ist der kostenlose Plan auf 250 Issues und 2 Teams begrenzt, sodass größere Organisationen recht schnell auf einen bezahlten Tarif umsteigen müssen. Wer außerhalb der Entwickler-Welt arbeitet, sollte vorab testen, ob der Ansatz passt.
Das Tool lässt sich mit gängigen Entwickler- und Team-Diensten verbinden, darunter GitHub, Slack und Microsoft Teams. In höheren Plänen kommen Support-Integrationen wie Zendesk und Intercom sowie eine Salesforce-Anbindung als Add-on hinzu. Über API- und Webhook-Zugriff lassen sich zusätzlich eigene Workflows anbinden.
Alle Pläne unterstützen Single Sign-on über Google. In den höheren Tarifen kommen erweiterte Sicherheitsfunktionen hinzu: Business bietet unter anderem Admin-Rollen, der Enterprise-Plan ergänzt SAML, SCIM-Provisionierung, IP-Beschränkungen, Audit-Logs und HIPAA-Konformität. Damit deckt der Anbieter auch Anforderungen größerer Organisationen an Zugriffskontrolle ab.
Bezahlte Pläne verwaltest du direkt in den Kontoeinstellungen von Linear unter dem Menüpunkt für Pläne und Abrechnung, wo sich der Tarif ändern oder herabstufen lässt. Beachte, dass jährlich abgerechnete Abos sich in der Regel automatisch verlängern – kündige daher rechtzeitig vor Ablauf des Abrechnungszeitraums. Nach der Kündigung kannst du auf den kostenlosen Free-Plan zurückwechseln.
Linear macht Projektmanagement und Issue-Tracking so schnell und aufgeräumt, dass moderne Softwareteams ihren Fokus zurückbekommen.
Ein junges Team plant Roadmap, Sprints und Bugs an einem Ort und startet ohne Kosten im Free-Plan mit unbegrenzten Mitgliedern, 2 Teams und 250 Issues. Wächst das Produkt, öffnet Basic ab 10 US$/Nutzer/Monat unbegrenzte Issues und 5 Teams.
Von Tag eins strukturiert, ohne Setup-Ballast oder StartkostenEntwickler ziehen Issues per Tastenkürzel durch Zyklen, verknüpfen sie mit Branches und Pull Requests und behalten den Status ohne Kontextwechsel im Blick. Diffs, Issue-Sync und Coding Sessions halten Code und Tickets automatisch beieinander.
Weniger Klicks, mehr Zeit für echten CodeProduct Manager bündeln Initiativen, Projekte und Zyklen zu einer klaren Roadmap und verfolgen den Fortschritt über Progress Reports. Der Business-Plan ab 16 US$/Nutzer/Monat liefert dazu Insights-Dashboards für datengetriebene Priorisierung.
Roadmap und Wirkung immer transparentAgenturen trennen Kundenprojekte über eigene Teams und laden mit dem Business-Plan Gäste sowie externe Beteiligte in private Teams ein. Support-Anfragen laufen über Slack- und E-Mail-Intake direkt als Issues ins richtige Team.
Saubere Trennung pro Kunde bei voller ÜbersichtVerteilte Teams arbeiten asynchron an Zyklen und sehen jederzeit, wer woran sitzt, ohne ständige Status-Meetings. Integrationen zu Slack, GitHub und Co. bringen Updates dorthin, wo das Team ohnehin kommuniziert.
Abstimmung über Zeitzonen hinweg ohne Meeting-FlutWer ein Projektmanagement-Tool für Entwicklungsteams sucht, sollte Linear mit Alternativen vergleichen, denn Arbeitsweise, Preis und Funktionsumfang passen nicht zu jedem Team.
Der Platzhirsch für Scrum und Kanban bietet tiefere Konfiguration, umfangreiche Reports und ein riesiges Integrations-Ökosystem als es Linear tut.
Größere Dev-Teams und Konzerne mit komplexen Prozessen und Compliance-Anforderungen.Es bündelt Aufgaben, Docs, Ziele und Whiteboards in einer flexiblen All-in-One-Plattform statt sich rein auf Issue-Tracking zu fokussieren.
Teams, die Entwicklung und andere Abteilungen in einem Tool zusammenführen wollen.Klare Aufgabenstruktur und Timeline-Ansichten machen es stärker in abteilungsübergreifender Projektkoordination als im reinen Code-Workflow.
Gemischte Teams, in denen Nicht-Entwickler mitplanen.Verbindet Wissensdatenbank, Docs und einfache Boards, sodass Planung und Dokumentation an einem Ort liegen.
Kleine Teams und Startups, die Doku und leichtes Task-Tracking kombinieren.Das minimalistische Kanban-Board ist in Minuten eingerichtet und braucht keine Einarbeitung, verzichtet dafür auf Roadmaps und Cycles.
Kleine Teams und Einsteiger, die eine simple visuelle Übersicht brauchen.Linear glänzt durch Tempo und cleanes Design für Software-Teams, doch Jira bietet mehr Tiefe, ClickUp mehr Breite und Trello mehr Einfachheit — die beste Wahl hängt von Teamgröße und Arbeitsweise ab.
Linear und Jira sind beide auf Issue-Tracking und Projektmanagement für Softwareteams ausgelegt, verfolgen dabei aber gegensätzliche Philosophien. Linear setzt auf Tempo, klares Design und minimale Einrichtung, während Jira auf maximale Konfigurierbarkeit und tief anpassbare Workflows für große Organisationen zielt.
| Kriterium | Linear | Jira |
|---|---|---|
| Preis | Kostenlose Version (0 US$/Monat, bis 250 Issues und 2 Teams). Bezahlt ab 10 US$/Nutzer/Monat (Basic, jährlich), Business ab 16 US$/Nutzer/Monat (jährlich), Enterprise auf Anfrage. | Bietet ebenfalls eine kostenlose Version für kleine Teams; die Bezahltarife bewegen sich im niedrigen bis mittleren Preisbereich pro Nutzer und werden nach oben hin für Enterprise-Funktionen deutlich teurer. |
| Zielgruppe | Moderne, schnelle Produktteams und Startups, die schlanke Prozesse und wenig Konfigurations-Overhead wollen. | Etablierte und größere Organisationen, oft mit mehreren Teams und komplexen Freigabe- und Reporting-Anforderungen. |
| Bedienung | Sehr aufgeräumte Oberfläche, tastaturgetrieben, kaum Einarbeitung nötig. Der Fokus liegt spürbar auf Geschwindigkeit. | Enormer Funktionsumfang, dafür steilere Lernkurve. Die Einrichtung von Workflows und Boards braucht mehr Zeit. |
| Funktionsumfang | Issues, Projekte, Cycles und Initiatives, dazu KI- und Agent-Workflows sowie Insights in den höheren Tarifen. Bewusst fokussiert statt überladen. | Extrem breit: frei konfigurierbare Workflows, Scrum- und Kanban-Boards, detailliertes Reporting und ein großes Marktplatz-Ökosystem an Erweiterungen. |
| Integrationen | Solide Anbindung an gängige Dev-Tools wie GitHub, GitLab, Slack und Figma; in den oberen Tarifen zusätzlich Zendesk und Intercom. | Sehr großes Integrations- und App-Ökosystem, besonders stark innerhalb der Atlassian-Produktfamilie. |
Für schnelle Produkt- und Entwicklerteams, die eine schlanke, sofort einsatzbereite Lösung mit klarem Design suchen, ist Linear die bessere Wahl. Wer dagegen sehr komplexe, individuell konfigurierbare Workflows, tiefes Reporting und ein großes Erweiterungs-Ökosystem für eine größere Organisation braucht, ist mit Jira besser bedient. Kleine Teams können beide dank kostenloser Version zunächst risikofrei ausprobieren.
Ausgewertet wurden mehrere echte Reddit-Diskussionen aus dem Linear-Forum zu Nutzen, Einsatzbereich und Umstieg auf das Tool.
Manche erfahrene Entwickler fragen offen, worin der konkrete Vorteil von Linear gegenüber bekannten Alternativen liegt. Für sie erschließt sich der Nutzen nicht auf den ersten Blick.
In den Diskussionen wird gefragt, ob sich das Tool auch für nicht-technische Projekte oder die Unternehmenssteuerung eignet. Der Schwerpunkt wird überwiegend bei der Softwareentwicklung gesehen.
Andere Nutzer, darunter Solo-Entwickler, widersprechen und setzen es intensiv ein. Sie heben Geschwindigkeit, den bewusst schlanken Aufbau sowie Integrationen mit GitHub und Slack als klare Stärken hervor.
Das Bild ist gemischt: Wer eine flexible Allzweck-Projektverwaltung sucht, hinterfragt den Nutzen, während Softwareteams gerade den fokussierten Aufbau schätzen. Ein praktischer Tipp aus der Community lautet, das Tool eine Woche an einem echten Projekt auszuprobieren, statt es nur theoretisch zu bewerten.
Linear ist das Werkzeug für Teams, die den Ballast klassischer Projektmanagement-Tools satthaben: Issues, Cycles und Roadmaps öffnen sich ohne spürbare Ladezeit, Tastaturkürzel ersetzen Klickpfade. Wer Softwareentwicklung strukturiert und dabei Tempo statt Konfigurations-Overhead will, findet hier eine Lösung, die sich täglich schneller anfühlt als Jira oder Asana. Der kostenlose Plan reicht für kleine Teams echt weit, ab Basic für 10 US$ pro Nutzer und Monat fallen die 250-Issue- und Team-Limits weg.
Software- und Produktteams, die schnelles Issue-Tracking mit klarer Roadmap-Planung verbinden wollen, ohne sich durch endlose Einstellungen zu klicken.
Teams außerhalb der Softwareentwicklung oder Nutzer, die stark anpassbare Workflows, Gantt-Charts und klassische Projektverwaltung brauchen.
Herausragende Geschwindigkeit, durchdachte Bedienung und ein großzügiger Gratis-Plan; Abzüge nur wegen der klaren Ausrichtung auf Software-Teams und wenig Flexibilität außerhalb dieses Fokus.
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