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Miro Bewertung: Das Tool ist ein kollaboratives Online-Whiteboard, auf dem Teams gemeinsam brainstormen, planen und visuell zusammenarbeiten – in Echtzeit und ortsunabhängig. Auf einer unendlichen Leinwand kombiniert die Software Sticky Notes, Diagramme, Docs, Tabellen, Timelines, Kanban-Boards und Slides an einem Ort. Gedacht ist es für Produkt-, Design-, Agentur- und Remote-Teams, die Workshops, Roadmaps, Mindmaps oder Retrospektiven ohne physisches Whiteboard umsetzen wollen.
Das Online-Whiteboard für visuelle Teamarbeit
Miro ist ein ausgereiftes, kollaboratives Online-Whiteboard mit riesiger Vorlagen-Bibliothek und starker Team-Zusammenarbeit; Schwächen liegen bei der Mobile-Performance auf großen Boards und dem knappen Free-Plan.
Miro ist Freemium: kostenloser Einstieg mit drei Boards, kostenpflichtige Pläne pro Mitglied für unbegrenzte Boards und mehr.
* Preise pro Mitglied bei jährlicher Zahlung (Starter 8 €/Monat). Monatliche Zahlung teurer. Enterprise-Tarif auf Anfrage.
Miro eignet sich am besten für Teams, die visuell zusammenarbeiten und Ideen, Pläne oder Workshops gemeinsam auf einer unendlichen Leinwand entwickeln wollen.
Der kostenlose Plan mit drei bearbeitbaren Boards und über 7.000 Vorlagen reicht, um Kundenprojekte zu strukturieren und Konzepte zu präsentieren – ohne monatliche Kosten.
Für 8 €/Nutzer/Monat (Starter) gibt es unbegrenzte private Boards, Timer und Abstimmungen – ideal, um verteilte Teams bei Meetings und Planung auf einer gemeinsamen Fläche zusammenzuhalten.
Das Tool wächst mit: von Brainstorming im Free-Plan bis zu KI-Funktionen und über 250 Integrationen (Slack, Google, Microsoft), sodass Miro sich nahtlos in einen schnell wachsenden Tool-Stack einfügt.
Mit unbegrenzten Projekt-Spaces, Blueprints und hochauflösenden Exporten lassen sich Workshops, Roadmaps und Kundenpräsentationen sauber trennen und wiederverwendbar aufsetzen (ab Business für 20 €/Nutzer/Monat).
Weniger geeignet für: Wer allein arbeitet und nur lineare Notizen oder Textdokumente braucht, ist mit einem simpleren Notiz-Tool besser bedient als mit einem visuellen Whiteboard.
Miro startet mit einem kostenlosen Plan für 0 €/Monat, der auf drei bearbeitbare Boards begrenzt ist, aber schon Templates, KI-Funktionen und über 250 Integrationen enthält. Wer regelmäßig zusammenarbeitet, wählt den Starter-Plan für 8 €/Nutzer/Monat (jährliche Abrechnung) mit unbegrenzten privaten Boards. Der Business-Plan liegt bei 20 €/Nutzer/Monat und richtet sich an größere Teams mit erweitertem Rechte- und Workshop-Bedarf.
Ja, es gibt eine echte Gratis-Version für 0 €/Monat ohne Zeitlimit. Der Haken: Du kannst nur die drei zuletzt bearbeiteten Boards weiter editieren, ältere werden schreibgeschützt. Für einzelne Nutzer oder zum Ausprobieren reicht das gut aus, für dauerhafte Teamarbeit mit vielen Projekten brauchst du einen bezahlten Plan.
Miro ist ein etablierter Anbieter, der von Millionen Teams weltweit für visuelle Zusammenarbeit genutzt wird. Auffällig ist allerdings die Diskrepanz zwischen Fachportalen und Endkunden-Feedback: Auf Capterra, G2 und GetApp fällt das Urteil überwiegend positiv aus, während Miro auf Trustpilot aktuell nur 2 von 5 Sternen bei 145 Bewertungen erreicht. Kritik dort betrifft vor allem Support und Abo-Handhabung – das Tool selbst gilt technisch als ausgereift.
Bezahlpläne kündigst du direkt im Konto unter den Team- bzw. Abo-Einstellungen deines Workspaces. Wichtig: Die Abos verlängern sich bei jährlicher Abrechnung automatisch, du solltest also rechtzeitig vor dem Verlängerungsdatum kündigen. Nach der Kündigung bleibt der bezahlte Zugang meist bis zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums aktiv, danach fällst du auf den kostenlosen Plan zurück.
Miro ist ein digitales Whiteboard für alles, was Teams gemeinsam visuell erarbeiten: Brainstorming mit Haftnotizen, Roadmaps, Mindmaps, Flowcharts, Retrospektiven oder Workshop-Moderation. Statt in getrennten Dokumenten arbeiten alle gleichzeitig auf einer unendlichen Leinwand. Besonders für verteilte Teams ersetzt es die Pinnwand im Büro und bündelt Ideen, Diagramme und Planung an einem Ort.
Gelobt werden vor allem die Kollaborationsfunktionen, das einfache Diagrammieren und der gemeinsame Arbeitsbereich, der laut G2-Rezensenten spürbar Zeit spart. Auf OMR heben Berater die hohe Benutzerfreundlichkeit hervor. Wiederkehrende Kritik gibt es bei sehr großen, komplexen Boards: Laut Capterra reagiert die mobile App dann träge, während die Web-Version deutlich flüssiger läuft.
Pluspunkte sind die riesige Vorlagen-Bibliothek mit über 7000 Templates, mehr als 250 Integrationen zu Tools wie Slack, Google und Microsoft sowie starke Moderations-Features wie Timer und Voting. Nachteile: Die Gratis-Version ist auf drei aktive Boards begrenzt, die Mobile-App schwächelt bei großen Projekten, und ein Teil der Endkunden ist mit Support und Abo-Abwicklung unzufrieden.
Am meisten profitieren Teams, die remote oder hybrid arbeiten und regelmäßig gemeinsam planen, moderieren oder Ideen sammeln – etwa in Produkt, Design, Beratung oder Agentur. Für Einzelpersonen mit wenigen Boards genügt oft der Gratis-Plan. Sobald mehrere Personen dauerhaft an vielen privaten Boards arbeiten, rechnet sich der Starter-Plan für 8 €/Nutzer/Monat.
Je nach Schwerpunkt kommen andere Whiteboard- und Kollaborationstools infrage – manche punkten mit einfacherer Bedienung, andere mit engerer Anbindung an ein bestehendes Ökosystem oder einem großzügigeren Gratis-Plan. Wer Miro vor allem wegen des begrenzten kostenlosen Kontingents skeptisch sieht, sollte Anbieter mit unbegrenzten Boards vergleichen. Am besten testest du zwei bis drei Kandidaten mit einem realen Projekt, statt nur Feature-Listen gegenüberzustellen.
Du vergleichst noch? Alle Produktivitäts-Tools im Vergleich — inklusive Miro.
Miro ist das kollaborative Online-Whiteboard, auf dem verteilte Teams gemeinsam brainstormen, planen und visuell zusammenarbeiten.
Agenturen moderieren mit Miro Remote-Workshops und Kreativ-Sessions direkt mit Kunden auf einem gemeinsamen Board. Aus über 7000 Vorlagen lassen sich Customer Journeys, Moodboards oder Kampagnenpläne in Minuten aufsetzen und live gemeinsam bearbeiten.
Interaktive Kunden-Workshops ohne Reiseaufwand, Ergebnisse sofort dokumentiertProduktteams bilden ihre Roadmap, User Stories und Sprint-Planung auf der endlosen Leinwand ab und verbinden Miro über 250+ Integrationen mit Slack, Google und Microsoft. Timer, Voting und privater Modus im Starter-Plan für 8 €/Nutzer/Monat halten Meetings fokussiert.
Ein zentraler visueller Ort für Planung, Priorisierung und Team-EntscheidungenVerteilte Teams nutzen Miro als gemeinsamen Denkraum für Retrospektiven, Diagramme und Sticky-Note-Sessions in Echtzeit. Der kostenlose Plan mit drei editierbaren Boards genügt für den Einstieg, ohne dass jemand ein Konto braucht, um mitzumachen.
Synchrone und asynchrone Zusammenarbeit über Zeitzonen hinwegEntwickler skizzieren Systemarchitekturen und Flowcharts und lassen über den MCP-Server Kontext zwischen Board und KI-Tools wie Claude, Cursor oder Copilot fließen. Der Starter-Plan bietet dafür 500 MCP-Aufrufe pro Tag und 25 KI-Credits pro Monat.
Technische Diagramme und KI-Workflows direkt an den Code angebundenStudierende organisieren Gruppenprojekte, Mindmaps und Lernpläne gemeinsam auf einem Board und teilen es per Link mit Kommilitonen. Für kleine Teams reicht die kostenlose Version, ein Upgrade auf Business für 20 €/Nutzer/Monat lohnt erst bei größeren Kursverbünden.
Kostenloser Einstieg für kollaboratives Lernen und ProjektarbeitMiro ist stark, aber je nach Team, Budget und Fokus passt oft eine andere Whiteboard-Software besser.
Bietet nahezu identische digitale Whiteboards mit starkem Fokus auf moderierte Workshops und Facilitation.
Teams, die viele Design-Sprints und geführte Meetings durchführen.Das Whiteboard von Figma verbindet Brainstorming direkt mit UI-Design und ist besonders schlank bedienbar.
Design- und Produktteams, die ohnehin mit Figma arbeiten.Ist quelloffen, kostenlos und punktet mit einem handgezeichneten Look für schnelle Skizzen ohne Account-Zwang.
Entwickler und Sparfüchse, die nur schnell etwas skizzieren wollen.Kombiniert Flowcharts, Mindmaps, Wireframes und Notizen in einer aufgeräumten, sehr fokussierten Oberfläche.
Einzelpersonen und kleine Teams, denen Miro zu überladen ist.Ist ein DSGVO-konformer Anbieter mit Servern in Deutschland und daher datenschutzrechtlich unkritisch.
Behörden und Firmen mit strengen Datenschutz-Anforderungen.Für geführte Workshops lohnt Mural, Design-Teams nehmen FigJam, und wer Wert auf Datenschutz oder Gratis-Nutzung legt, greift zu Conceptboard oder Excalidraw.
Miro und Mural sind die zwei bekanntesten digitalen Whiteboards für verteilte Teams und stehen sich bei Brainstorming, Workshops und visueller Planung direkt gegenüber. Beide setzen auf eine unendliche Leinwand mit Sticky Notes, Vorlagen und Live-Zusammenarbeit – die Unterschiede liegen im Detail bei Funktionsumfang, Integrationen und Preismodell.
| Kriterium | Miro | Mural |
|---|---|---|
| Preis | Kostenlose Version mit 3 editierbaren Boards; Starter ab 8 €/Nutzer/Monat (jährlich), Business 20 €/Nutzer/Monat | Ebenfalls kostenlose Version verfügbar; kostenpflichtige Pläne im ähnlichen mittleren Preisbereich pro Nutzer und Monat |
| Vorlagen | Über 7000 Vorlagen aus Miro- und Community-Bibliothek | Große kuratierte Vorlagenbibliothek, stark auf moderierte Workshops und Design-Thinking ausgerichtet |
| Funktionsumfang | Sehr breit: Docs, Tabellen, Timelines, Kanban und Slides direkt auf der Leinwand, dazu Diagramme | Fokussiert auf Facilitation und strukturierte Workshops mit ausgereiften Moderationswerkzeugen |
| KI & Integrationen | Integrierte KI für Diagramme, Tabellen und Zusammenfassungen, MCP-Server-Anbindung an Claude, Cursor oder Copilot, über 250 Integrationen | Eigene KI-Funktionen und solide Integrationen in gängige Team-Tools, insgesamt etwas schmaleres Ökosystem |
| Ideal für | Teams, die ein vielseitiges All-in-one-Whiteboard mit vielen Formaten und tiefer KI-Anbindung wollen | Teams, deren Schwerpunkt auf moderierten Remote-Workshops und Facilitation liegt |
Wer ein möglichst vielseitiges Whiteboard mit vielen Formaten, breiter Integrationslandschaft und moderner KI-Anbindung sucht, ist mit Miro meist besser bedient – besonders in Teams, die neben Brainstorming auch Planung, Dokumentation und Diagramme auf einer Leinwand bündeln wollen. Mural spielt seine Stärke aus, wenn strukturierte, moderierte Workshops im Mittelpunkt stehen. Für die meisten Teams, die ein flexibles Kollaborations-Whiteboard mit Wachstumsspielraum suchen, ist Miro die naheliegendere Wahl.
Ausgewertet wurden echte Reddit-Beiträge aus dem Miro-Umfeld, in denen Nutzer offen über App-Stabilität und die KI-Funktionen des Tools sprechen.
Mehrere langjährige Nutzer berichten von Fehlern in den Apps: Auf dem iPad ließen sich plötzlich keine Organisationen mehr öffnen, und auch die Desktop-Version verschwand zeitweise oder stellte Boards verzerrt dar. Der PDF-Export wird als umständlich beschrieben.
In der Diskussion um die KI-Features gelten diese als bestenfalls gleichauf mit vergleichbaren Apps, aber nicht als überzeugend genug. Einige Nutzer greifen für ihre Ideen weiterhin lieber direkt zu Chat-Assistenten, statt die Ergebnisse in Miro festzuhalten.
Dem stehen langjährige Fans gegenüber, die das Tool seit vielen Jahren nutzen und im Team weiterempfehlen. Gelobt wird es vor allem als visuelles gemeinsames Whiteboard für verteilte Teams, das Diagramme und Ideen übersichtlich bündelt.
Die Kritik dreht sich weniger um den Kern der Software als um App-Zuverlässigkeit und wenig herausstechende KI-Funktionen, während der Nutzen als visuelles Team-Whiteboard klar anerkannt wird. Wer plattformübergreifend arbeitet, sollte die mobile und die Desktop-App vorab mit einem eigenen Board testen, bevor wichtige Inhalte dort landen.
Miro ist das Referenz-Whiteboard für Teams, die visuell denken, planen und gemeinsam an einer Fläche arbeiten – von Brainstorming über Roadmaps bis zu Workshops mit Timer, Voting und über 7000 Vorlagen. Der kostenlose Plan reicht zum Ausprobieren, doch die Grenze von drei bearbeitbaren Boards zwingt aktive Teams schnell in den Starter-Plan für 8 €/Nutzer/Monat. Wer regelmäßig kollaborativ arbeitet und die 250+ Integrationen sowie die KI-Funktionen nutzt, bekommt hier ein ausgereiftes, flüssiges Werkzeug ohne echte Schwächen.
Verteilte Teams und Workshop-Moderatoren, die viel gemeinsam skizzieren, planen und Meetings interaktiv strukturieren.
Einzelnutzer mit gelegentlichem Bedarf, denen ein simples Notiz- oder Zeichentool genügt und die kein monatliches Abo je Person wollen.
Ausgereifte Kollaboration, riesige Vorlagen- und Integrations-Bibliothek und ein fairer Einstiegspreis – nur der beschränkte Gratis-Plan kostet Punkte.
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