Wir nutzen Cookies für Statistiken (Google Analytics & Microsoft Clarity). Notwendige Cookies sind immer aktiv. Du kannst deine Einwilligung jederzeit widerrufen.
Ja, wenn du ein wachsendes Team führst, das mehrere Projekte mit Fristen, Gantt-Zeitleisten und automatisierten Abläufen im Griff behalten will: der Starter-Plan hebt das Nutzerlimit auf.
Nein, wenn du allein simple To-do-Listen führst oder ein knappes Budget hast und alle Profi-Features gratis erwartest, denn Zeitleiste, Gantt und unbegrenzte Automatisierungen stecken erst in den Bezahlplänen. — dann lieber Trello
Asana ist eine cloudbasierte Software für Projekt- und Arbeitsmanagement, mit der Teams Aufgaben planen, koordinieren und ihren Fortschritt nachverfolgen. Das Tool richtet sich an Teams jeder Größe, die verteilte Arbeit strukturieren wollen, von kleinen Startups bis zu Großkonzernen. Laut Anbieter setzen 85 % der Fortune-100-Unternehmen auf die Plattform, die sich zunehmend als Betriebssystem für die Zusammenarbeit von Menschen und KI-Agenten positioniert.
Projektmanagement für Teams aus Mensch und KI
Asana ist ein ausgereiftes, flexibles Projektmanagement-Tool mit starkem Freemium-Einstieg und breiter Integration, das vor allem bei größeren Teams glänzt. Kleine Teams sollten den Funktionsumfang und die stark divergierenden Erfahrungswerte, gerade bei Abrechnung und Support, vor dem Wechsel in einen Bezahlplan abwägen.
Asana ist Freemium: dauerhaft kostenloser Personal-Plan plus kostenpflichtige Team-Pläne.
* Preise pro Nutzer/Monat bei jährlicher Abrechnung; monatliche Zahlung teurer, Jahresabo spart bis zu 18 %. Höhere Pläne (Advanced/Enterprise) auf der Anbieterseite prüfen. Stand 2026.
Asana ist am besten für Teams geeignet, die wachsende Projekte strukturiert planen, Fristen im Blick behalten und Abläufe automatisieren wollen.
Der kostenlose Personal-Plan reicht für Solo-Arbeit vollständig aus: unbegrenzte Aufgaben und Projekte plus Listen-, Board- und Kalenderansicht. Wer allein persönliche To-dos verwaltet, braucht so keinen bezahlten Tarif.
Ab dem Starter-Plan gibt es kein Nutzerlimit mehr, dazu Zeitleisten, Gantt-Ansicht und Dashboard-Berichte. Damit behalten kleine Teams den Fortschritt mehrerer Projekte übersichtlich im Griff.
Unbegrenzte Automatisierungen und über 100 Integrationen von Slack bis Google Drive halten schnell wachsende Teams schlank. Neue Kolleg:innen lassen sich ohne Aufpreis pro Kopf jederzeit hinzufügen.
Anpassbare Formulare, benutzerdefinierte Vorlagen und eigene Felder für Prioritäten oder Budgets machen wiederkehrende Kundenprozesse konsistent. So laufen viele parallele Projekte nach demselben Schema.
Weniger geeignet für: Einzelpersonen mit simplen To-do-Listen, denen der volle Funktionsumfang zu üppig ist, sowie für Teams mit sehr knappem Budget, die alle Profi-Features kostenlos erwarten.
Asana nutzt ein Freemium-Modell. Der Personal-Tarif ist für bis zu zwei Nutzer dauerhaft kostenlos, der Starter-Plan kostet 10,99 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung. Für größere Teams gibt es kostenpflichtige Advanced- und Enterprise-Pläne, deren Preise Asana individuell ausweist. Bei jährlicher Zahlung sparen Sie laut Anbieter bis zu 18 Prozent gegenüber der monatlichen Abrechnung.
Ja, es gibt eine dauerhaft kostenlose Version. Der Personal-Tarif erlaubt bis zu zwei Nutzer, unbegrenzt viele Aufgaben und Projekte sowie Listen-, Board- und Kalenderansicht. Für mehr Teammitglieder, Zeitleisten, Gantt-Ansicht oder Automatisierungen brauchen Sie einen der kostenpflichtigen Pläne.
Asana wird von vielen großen Unternehmen als Projektmanagement-Software eingesetzt und schneidet auf Portalen wie G2 (4,4 von 5) solide ab. Auf Trustpilot bewerten Nutzer den Anbieter aktuell allerdings mit nur 1,5 von 5 Sternen bei 305 Bewertungen. Diese kritischen Stimmen betreffen häufig Abrechnung und Support, weniger die Software selbst. Prüfen Sie in der kostenlosen Version, ob das Tool zu Ihrem Team passt.
Die Kündigung erfolgt in den Kontoeinstellungen unter der Abrechnungsverwaltung des Arbeitsbereichs, die nur Besitzer und Rechnungsadmins sehen. Wichtig: Bezahlte Abos verlängern sich automatisch, ein Jahresabo also jährlich, ein Monatsabo monatlich. Kündigen Sie daher rechtzeitig vor dem nächsten Abrechnungstermin, um eine erneute Belastung zu vermeiden. Die kostenlose Version bleibt danach in der Regel weiter nutzbar.
Asana ist eine cloudbasierte Software für Projektmanagement und Zusammenarbeit. Teams planen damit Aufgaben, verteilen Verantwortlichkeiten, verfolgen Fristen und behalten den Fortschritt größerer Projekte im Blick. Die Arbeit lässt sich als Liste, Kanban-Board, Zeitleiste oder Kalender darstellen, je nachdem was zum Prozess passt.
Das Tool passt zu Teams, die viele parallele Projekte strukturieren und Aufgaben klar zuweisen müssen. Nutzer loben in ihren Asana-Erfahrungen vor allem die übersichtliche Kanban-Ansicht und die durchdachte Struktur. Für Einzelpersonen oder sehr kleine Teams reicht oft schon die kostenlose Version, während der volle Funktionsumfang eher auf mittlere bis große Organisationen zugeschnitten ist.
Beide sind Werkzeuge für die Aufgabenverwaltung, setzen aber andere Schwerpunkte. Trello ist stark auf einfache Kanban-Boards fokussiert und schnell eingerichtet. Asana bietet darüber hinaus Zeitleisten, Gantt-Ansicht, Dashboards und umfangreiche Automatisierungen und eignet sich damit besser für komplexere Projekte mit mehreren Ebenen. Wer nur ein schlankes Board sucht, kommt mit Trello oft schneller ans Ziel.
Ja. Neben der dauerhaft kostenlosen Version können Sie die kostenpflichtigen Pläne über eine Asana-Testversion ausprobieren, bevor Sie sich festlegen. So prüfen Sie Funktionen wie Gantt-Ansicht oder Automatisierungen im echten Arbeitsalltag. Legen Sie am besten ein Testprojekt mit typischen Aufgaben an, um den praktischen Nutzen realistisch einzuschätzen.
Wiederkehrende Kritikpunkte in Nutzerbewertungen betreffen den Kundensupport und die Handhabung der Abrechnung, was sich auch in der schwachen Trustpilot-Wertung spiegelt. Zudem empfinden manche Teams den großen Funktionsumfang anfangs als überladen, gerade für kleinere Projekte. Wer die Software strukturiert einführt und mit wenigen Ansichten startet, kommt mit dieser Komplexität in der Regel gut zurecht.
Du vergleichst noch? Alle Produktivitäts-Tools im Vergleich — inklusive Asana.
Asana ist eine cloudbasierte Plattform für Projekt- und Aufgabenmanagement, mit der Teams ihre Arbeit planen, koordinieren und nachverfolgen können.
Solo-Selbstständige verwalten Kundenprojekte, Deadlines und To-dos in der kostenlosen Personal-Version, die unbegrenzt viele Aufgaben und Projekte erlaubt. Listen-, Board- und Kalenderansicht helfen, mehrere Aufträge parallel im Blick zu behalten, ohne die Übersicht zu verlieren.
Gratis-Einstieg ohne Zeitlimit für strukturierte Selbstorganisation.Kreativ- und Marketing-Agenturen koordinieren Kampagnen über mehrere Teams hinweg mit Gantt-Ansicht, Dashboard-Berichten und benutzerdefinierten Vorlagen für wiederkehrende Prozesse. Anpassbare Formulare erfassen Kunden-Briefings direkt strukturiert im Projekt.
Klare Auslastungs- und Fortschrittssteuerung bei vielen parallelen Kundenprojekten.Verteilte Teams halten sich mit regelmäßigen Status-Updates und über 100 Integrationen zu Tools wie Slack, Google Drive und Zoom synchron. Jeder sieht, wer woran arbeitet und was als Nächstes ansteht, unabhängig von Zeitzone oder Standort.
Asynchrone Zusammenarbeit ohne ständige Meetings oder verlorene Informationen.Projektverantwortliche planen komplexe Vorhaben über die Zeitleisten- und Gantt-Ansicht und automatisieren Zuweisungen sowie Benachrichtigungen mit unbegrenzten Regeln. Dashboard-Berichte zeigen per Diagramm, wie die Arbeit auf die Ziele einzahlt.
Weniger manuelle Koordination durch Automatisierung und visuelle Fortschrittskontrolle.Lernende organisieren Gruppenarbeiten, Hausarbeiten und Lernpläne kostenlos zu zweit im Personal-Tarif und teilen Aufgaben klar auf. Die Kalenderansicht macht Abgabefristen sichtbar, sodass nichts zwischen Vorlesungen untergeht.
Kostenlose, übersichtliche Aufgabenverteilung für gemeinsame Projekte.Asana ist stark, aber je nach Teamgröße, Budget und Arbeitsweise passt eine andere Projektmanagement-Software oft besser.
Setzt kompromisslos auf simple Kanban-Boards und ist in Minuten eingerichtet, ohne Einarbeitung.
Kleine Teams und Solo-Nutzer, die visuelle To-do-Listen statt komplexer Projektstrukturen wollen.Bündelt Aufgaben, Dokumente, Ziele und Zeiterfassung in einer All-in-one-Oberfläche mit großzügigem Gratis-Tarif.
Teams, die möglichst viele Funktionen aus einem einzigen Tool abdecken wollen.Bietet farbige, hochgradig anpassbare Boards und starke Automationen für abteilungsübergreifende Prozesse.
Wachsende Firmen, die neben Projekten auch Vertrieb, HR oder Marketing steuern wollen.Verbindet Wissensdatenbank, Notizen und flexible Datenbanken, sodass Doku und Aufgaben am selben Ort leben.
Teams, die Dokumentation und leichtes Projektmanagement in einem flexiblen Workspace vereinen möchten.Punktet mit detaillierter Ressourcenplanung, Gantt-Diagrammen und Reporting für anspruchsvolle Projekte.
Größere Teams und Agenturen mit vielen parallelen Projekten und hohem Reporting-Bedarf.Wer nur Boards braucht, ist mit Trello gut bedient, während ClickUp und monday.com als breite Alleskönner glänzen und Wrike sowie Notion je nach Reporting- oder Doku-Fokus die bessere Wahl sind.
Asana und Trello zählen beide zu den bekanntesten Werkzeugen für Zusammenarbeit und Produktivität, verfolgen aber unterschiedliche Ansätze. Asana ist eine umfassende Plattform für Projektmanagement mit vielen Ansichten und Automatisierungen, während Trello auf einfache Kanban-Boards setzt.
| Kriterium | Asana | Trello |
|---|---|---|
| Preis | Freemium: dauerhaft kostenlose Version für kleine Teams, dazu kostenpflichtige Pläne pro Nutzer bei jährlicher Abrechnung. | Ebenfalls Freemium mit kostenloser Basisversion und günstig einsteigenden Bezahlplänen im unteren Preissegment. |
| Kostenlose Version | Ja, für ein bis zwei Personen mit unbegrenzten Aufgaben, Projekten sowie Listen-, Board- und Kalenderansicht. | Ja, mit unbegrenzten Karten und einer begrenzten Zahl aktiver Boards pro Arbeitsbereich. |
| Ansichten | Liste, Board, Kalender, ab den Bezahlplänen zusätzlich Zeitleiste und Gantt sowie Dashboard-Berichte. | Primär Kanban-Board, weitere Ansichten wie Kalender oder Zeitleiste erst über Power-Ups oder höhere Pläne. |
| Automatisierung | Unbegrenzte Automatisierungen ab dem Starter-Plan, plus KI-Funktionen über AI Studio. | Automatisierung über die integrierte Butler-Funktion, im kostenlosen Plan mit Limit. |
| Ideal für | Teams, die komplexe Projekte mit Abhängigkeiten, Berichten und Prozessen steuern wollen. | Einzelpersonen und kleine Teams, die einen schnellen, visuellen Überblick über Aufgaben brauchen. |
Wer viele parallele Projekte, Fristen und Berichte im Blick behalten muss, fährt mit Asana besser, da es tiefere Struktur und mehr Ansichten bietet. Trello punktet bei Einfachheit und ist die bessere Wahl für kleine Teams oder Solo-Nutzer, die vor allem übersichtliche Kanban-Boards suchen. Für wachsende Teams mit steigender Komplexität lohnt der Umstieg auf Asana.
Ausgewertet wurden echte Diskussionen aus dem Asana-Subreddit mit teils langjährigen Anwendern, die Kritik und Zuspruch gemischt äußern.
Mehrere Nutzer berichten, dass es keinen klaren Best-Practice-Leitfaden gibt und man das passende Setup weitgehend über Versuch und Irrtum findet. Gerade am Anfang kostet das spürbar Zeit.
Ein wiederkehrender Punkt: In der Gratis-Version überzeugt das Tool viele nicht, erst die kostenpflichtigen Pläne liefern den vollen Nutzen. Funktionen wie SSO nennen Nutzer sogar erst in den höheren Enterprise-Stufen.
Bei sehr komplexem oder unternehmensweitem Einsatz stoßen einige an klare Grenzen. Wer die Software stark zweckentfremdet, etwa als komplettes ERP, wird laut Diskussion eher enttäuscht.
Dem stehen Anwender gegenüber, die es seit vielen Jahren täglich nutzen und als ihr Lieblings-Werkzeug fürs Projektmanagement bezeichnen, das für ihren Arbeitsablauf unverzichtbar geworden ist.
Das Gesamtbild ist gemischt: Für klassisches Projektmanagement schätzen viele das Tool, an der Einarbeitung und der schmalen Gratis-Version stören sich andere. Wer einsteigt, sollte die Testphase aktiv nutzen und vorab prüfen, ob das ganze Team wirklich mitzieht, denn der Nutzen steht und fällt mit der gemeinsamen Akzeptanz.
Asana liefert eines der durchdachtesten Systeme für Projekt- und Teamarbeit: klare Struktur aus Aufgaben, Projekten und Zielen, dazu Ansichten von Liste über Board bis Gantt und über 100 Integrationen. Der kostenlose Personal-Plan reicht für zwei Personen, doch sobald Teams wachsen, Automatisierungen, Zeitleisten und Dashboards brauchen, wird es kostenpflichtig pro Nutzer. Wer bereit ist, sich in die Logik einzuarbeiten, bekommt ein Werkzeug, das Arbeit sichtbar macht und Fristen zuverlässig hält.
Wachsende Teams, die mehrere Projekte parallel steuern und echte Übersicht über Fortschritt, Zuständigkeiten und Deadlines brauchen.
Einzelpersonen oder Zwei-Mann-Teams mit einfachen To-do-Listen, denen eine schlanke App wie Trello ausreicht.
Starke Struktur, viele Ansichten und breite Integrationen; Punktabzug für die Lernkurve und die Kosten pro Nutzer in den Bezahlplänen.
Asana kostenlos testen →Unsere Redaktion prüft die auf dieser Seite genannten Asana-Preise automatisiert gegen die offizielle Anbieterseite.
Weicht die Anbieterseite von unseren Angaben ab, schlägt der Preis-Wächter Alarm und wir aktualisieren die Seite — Preisänderungen dokumentieren wir hier dauerhaft. Alle Tools im Preis-Report →